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Das Dosenpfand - Rechtliche Grundlagen und juristische Probleme

AUTHOR Grosman, Daniel
PUBLISHER Grin Verlag (12/03/2011)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, Hochschule fr Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Wirtschaftsverwaltungsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Umweltpolitik der Gemeinschaft zielt unter Bercksichtigung der unterschiedlichen Gegebenheiten in den einzelnen Regionen der Gemeinschaft auf ein hohes Schutzniveau ab. Sie beruht auf den Grundstzen der Vorsorge und Vorbeugung, auf dem Grundsatz, Umweltbeeintrchtigungen mit Vorrang an ihrem Ursprung zu bekmpfen, sowie auf dem Verursacherprinzip."1 Als die Mitgliedstaaten der EG den sie begrndenden Vertrag und damit auch diesen Artikel beschlossen, dachte wohl in der Bundesrepublik Deutschland noch niemand ber ein Zwangspfand auf Einwegverpackungen nach. Tatschlich aber umfasst die oben zitierte Norm jede Art von vorbeugenden Ma nahmen die fr den Schutz der Umwelt in der Gemeinschaft ntig sind bzw. werden. Bereits im Jahre 1975 wurde daher vom EP und dem Rat der Europischen Union die RL 75/442/EWG beschlossen, die schon damals als Prioritt "die Vermeidung von Verpackungsabfall und als weitere Hauptprinzipien die Wiederverwertung der Verpackungen, die stoffliche Verwertung und die anderen Formen der Verwertung der Verpackungsabflle"2 vorgab. Darauf folgten die RL 85/339/EWG vom 27. Juni 1985 ber Verpackungen fr flssige Lebensmittel und zuletzt die RL 94/62/EG vom 20. Dezember 1994 ber Verpackungen und Verpackungsabflle, die frhere Regelungen erneuerte und z.T. au er Kraft setzte. Sinn und Zweck dieser Normen war die Koordinierung und Harmonisierung der Bemhungen zum Umweltschutz unter den Mitgliedsstaaten der Gemeinschaft. Insbesondere mit der RL 94/62/EG sollte "das Funktionieren des Binnenmarktes und die Verhinderung von Handelshemmnissen bzw. Wettbewerbsbeschrnkungen innerhalb der EU verhindert werden."3 Auf einzelstaatlicher Ebene gab es demzufolge entsprechend viele Versuche, den Umweltschutz ber Normen zu regeln. In dieser Arbeit wird der deutsche An
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783656073819
ISBN-10: 3656073813
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 60
Carton Quantity: 118
Product Dimensions: 5.83 x 0.14 x 8.27 inches
Weight: 0.20 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Business & Economics | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, Hochschule fr Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Wirtschaftsverwaltungsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Umweltpolitik der Gemeinschaft zielt unter Bercksichtigung der unterschiedlichen Gegebenheiten in den einzelnen Regionen der Gemeinschaft auf ein hohes Schutzniveau ab. Sie beruht auf den Grundstzen der Vorsorge und Vorbeugung, auf dem Grundsatz, Umweltbeeintrchtigungen mit Vorrang an ihrem Ursprung zu bekmpfen, sowie auf dem Verursacherprinzip."1 Als die Mitgliedstaaten der EG den sie begrndenden Vertrag und damit auch diesen Artikel beschlossen, dachte wohl in der Bundesrepublik Deutschland noch niemand ber ein Zwangspfand auf Einwegverpackungen nach. Tatschlich aber umfasst die oben zitierte Norm jede Art von vorbeugenden Ma nahmen die fr den Schutz der Umwelt in der Gemeinschaft ntig sind bzw. werden. Bereits im Jahre 1975 wurde daher vom EP und dem Rat der Europischen Union die RL 75/442/EWG beschlossen, die schon damals als Prioritt "die Vermeidung von Verpackungsabfall und als weitere Hauptprinzipien die Wiederverwertung der Verpackungen, die stoffliche Verwertung und die anderen Formen der Verwertung der Verpackungsabflle"2 vorgab. Darauf folgten die RL 85/339/EWG vom 27. Juni 1985 ber Verpackungen fr flssige Lebensmittel und zuletzt die RL 94/62/EG vom 20. Dezember 1994 ber Verpackungen und Verpackungsabflle, die frhere Regelungen erneuerte und z.T. au er Kraft setzte. Sinn und Zweck dieser Normen war die Koordinierung und Harmonisierung der Bemhungen zum Umweltschutz unter den Mitgliedsstaaten der Gemeinschaft. Insbesondere mit der RL 94/62/EG sollte "das Funktionieren des Binnenmarktes und die Verhinderung von Handelshemmnissen bzw. Wettbewerbsbeschrnkungen innerhalb der EU verhindert werden."3 Auf einzelstaatlicher Ebene gab es demzufolge entsprechend viele Versuche, den Umweltschutz ber Normen zu regeln. In dieser Arbeit wird der deutsche An
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