Identität, Individualität und Lebensstil am Beispiel des Hardcore-Punk: Jugendkulturen im 21. Jahrhundert
| AUTHOR | Kreutzer, Alexander Thomas |
| PUBLISHER | Grin Verlag (02/21/2012) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,8, SRH Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer bin ich? Was will ich sein? Wo ist mein Platz in der Gesellschaft? Oft gestellte Fragen, die viele mit der Suche nach der wahren Identität zu beantworten versuchen. Musik als Medium stellt eine wichtige Rolle in Bezug auf Identitätsfindung dar, zumindest bei Jugendlichen. Deshalb sind viele dazu geneigt durch eine Übernahme unverwechselbarer Merkmale, wie z.B. des Kleidungsstils, einer Szenezugehörigkeit und auch des Glaubens an unabhängige Strukturen, sich eine spezifische Identität zuzulegen. Die Hardcore-Punk Bewegung, die sich 1980 ins Leben rief und aus der ursprünglichen Punkbewegung entstand, stellt für viele Jugendliche bis heute noch eine entscheidende Form der Unabhängigkeit dar. Grundsatzgedanken der Szene werden übernommen und personifiziert und als ein Symbol von Freiheit verinnerlicht. Hardcore ist mehr als nur die Musikrichtung, sie ist Ausdruck und Lebensstil zugleich. Für viele ist sie ein Zufluchtsort in die Gemeinschaft Gleichgesinnter, die man auf Konzerten mittels von eigenen Tanzstilen und kollektiven Gesängen fast schon militant zelebriert. Das Hardcore-Punk Konstrukt, das sich über die Jahre hinweg zunehmend von der einstigen Punkszene herauskristallisiert und selbst montiert hat, ist nach und nach zu einer eigenen Subkultur gewachsen. Aus dem Begriff Hardcore-Punk entstand der Überbegriff Hardcore (HC), der sich weiter spezifizieren lässt und sich bis heute hin mehrfach neu erfunden hat. Eine Identität zu haben, ist sich eine Form und eine Farbe zu geben, sei es durch das Anschlie en an ein System oder einen Inhalt. Die non- kommerziellen Wurzeln des Hardcore kanalisieren und kompensieren Unzufriedenheit mit den Normen und bringen dies in Form von schneller, brachialer Musik zum Ausdruck. Moral, Loyalität, Einheitsgedanken, teilweise politische und soziale Texte, aber auch dem gegenüberstehend Ha
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783656128823
ISBN-10:
3656128820
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
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Page Count:
26
Carton Quantity:
272
Product Dimensions:
5.83 x 0.06 x 8.27 inches
Weight:
0.10 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Education | Philosophy, Theory & Social Aspects
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,8, SRH Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer bin ich? Was will ich sein? Wo ist mein Platz in der Gesellschaft? Oft gestellte Fragen, die viele mit der Suche nach der wahren Identität zu beantworten versuchen. Musik als Medium stellt eine wichtige Rolle in Bezug auf Identitätsfindung dar, zumindest bei Jugendlichen. Deshalb sind viele dazu geneigt durch eine Übernahme unverwechselbarer Merkmale, wie z.B. des Kleidungsstils, einer Szenezugehörigkeit und auch des Glaubens an unabhängige Strukturen, sich eine spezifische Identität zuzulegen. Die Hardcore-Punk Bewegung, die sich 1980 ins Leben rief und aus der ursprünglichen Punkbewegung entstand, stellt für viele Jugendliche bis heute noch eine entscheidende Form der Unabhängigkeit dar. Grundsatzgedanken der Szene werden übernommen und personifiziert und als ein Symbol von Freiheit verinnerlicht. Hardcore ist mehr als nur die Musikrichtung, sie ist Ausdruck und Lebensstil zugleich. Für viele ist sie ein Zufluchtsort in die Gemeinschaft Gleichgesinnter, die man auf Konzerten mittels von eigenen Tanzstilen und kollektiven Gesängen fast schon militant zelebriert. Das Hardcore-Punk Konstrukt, das sich über die Jahre hinweg zunehmend von der einstigen Punkszene herauskristallisiert und selbst montiert hat, ist nach und nach zu einer eigenen Subkultur gewachsen. Aus dem Begriff Hardcore-Punk entstand der Überbegriff Hardcore (HC), der sich weiter spezifizieren lässt und sich bis heute hin mehrfach neu erfunden hat. Eine Identität zu haben, ist sich eine Form und eine Farbe zu geben, sei es durch das Anschlie en an ein System oder einen Inhalt. Die non- kommerziellen Wurzeln des Hardcore kanalisieren und kompensieren Unzufriedenheit mit den Normen und bringen dies in Form von schneller, brachialer Musik zum Ausdruck. Moral, Loyalität, Einheitsgedanken, teilweise politische und soziale Texte, aber auch dem gegenüberstehend Ha
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