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Beratungs- und Kommunikationskompetenzen im Kontakt mit Angehörigen: Eine Notwendigkeit bei Pflegekräften einer Intensivstation?

AUTHOR Weber, Yvonne
PUBLISHER Grin Verlag (08/22/2014)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesundheit - Public Health, Note: 2,8, Steinbeis-Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Intensivstationen sind mit die empfindlichsten Bereiche in einem Krankenhaus, wenn es um die Betreuung von Angehrigen geht. Lrm, unbekannte Gerusche und Personen sowie die akute und lebensbedrohliche Situation ihres Angehrigen bringt Besucher von Intensivstationen in emotionale Krisen. Die Folge von einer Stunde Besuchszeit ist vor allem Stress zwischen Pflegekrften und Angehrigen. Zudem kommt, dass der Informationsfluss auf der Intensivstation vonseiten der Pflegekrfte sehr gering ist und rzte ihre Gesprche sehr kurz halten. Die Fragezeichen und die Unsicherheit bei Angehrigen vergr ern sich. In mehreren Studien zwischen 2000 und 2010 wurden Intensivstationen auf die Betreuung von Angehrigen hin untersucht. Ergebnis war stets der positive Effekt bei Angehrigen, sobald die Betreuung auf diese ausgerichtet war. Gegenstand dieser Bachelor Thesis war es, Handlungen und Empfindungen zwischen Pflegekrften und Angehrigen im Rahmen von einer Stunde Besuchszeit zu untersuchen. Wichtig bei der Untersuchung war die Fragestellung, ob Pflegekrfte bei Angehrigen Beratungs- und Kommunikationskompetenzen bentigen und ob Angehrige den Bedarf nach Beratung berhaupt signalisieren. Im Vordergrund der Untersuchungen standen die Aussagen der Pflegekrfte ber ihre Meinung und ihre Gefhle zum Thema Besuchszeit und Angehrige. Bereits bestehende Studien wurden zum Anlass genommen, Aussagen ber Intensivpflegekrfte zu berprfen und durch eigene Ergebnisse zu ergnzen. Zur Untersuchung der Handlungen von Intensivpflegekrften und Angehrigen zur Besuchszeit wurde im Oktober 2010 das wissenschaftliche Forschungsprojekt gestartet. Zu Beginn der Forschung stand das grndliche Literaturstudium ber vorhandene Studien zum Thema Intensivstationen und Angehrige. Nach Beschreibung des theoretischen Hintergrundwissens und Definitionen
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783656134626
ISBN-10: 3656134626
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 160
Carton Quantity: 44
Product Dimensions: 5.83 x 0.37 x 8.27 inches
Weight: 0.48 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Medical | Preventive Medicine
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesundheit - Public Health, Note: 2,8, Steinbeis-Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Intensivstationen sind mit die empfindlichsten Bereiche in einem Krankenhaus, wenn es um die Betreuung von Angehrigen geht. Lrm, unbekannte Gerusche und Personen sowie die akute und lebensbedrohliche Situation ihres Angehrigen bringt Besucher von Intensivstationen in emotionale Krisen. Die Folge von einer Stunde Besuchszeit ist vor allem Stress zwischen Pflegekrften und Angehrigen. Zudem kommt, dass der Informationsfluss auf der Intensivstation vonseiten der Pflegekrfte sehr gering ist und rzte ihre Gesprche sehr kurz halten. Die Fragezeichen und die Unsicherheit bei Angehrigen vergr ern sich. In mehreren Studien zwischen 2000 und 2010 wurden Intensivstationen auf die Betreuung von Angehrigen hin untersucht. Ergebnis war stets der positive Effekt bei Angehrigen, sobald die Betreuung auf diese ausgerichtet war. Gegenstand dieser Bachelor Thesis war es, Handlungen und Empfindungen zwischen Pflegekrften und Angehrigen im Rahmen von einer Stunde Besuchszeit zu untersuchen. Wichtig bei der Untersuchung war die Fragestellung, ob Pflegekrfte bei Angehrigen Beratungs- und Kommunikationskompetenzen bentigen und ob Angehrige den Bedarf nach Beratung berhaupt signalisieren. Im Vordergrund der Untersuchungen standen die Aussagen der Pflegekrfte ber ihre Meinung und ihre Gefhle zum Thema Besuchszeit und Angehrige. Bereits bestehende Studien wurden zum Anlass genommen, Aussagen ber Intensivpflegekrfte zu berprfen und durch eigene Ergebnisse zu ergnzen. Zur Untersuchung der Handlungen von Intensivpflegekrften und Angehrigen zur Besuchszeit wurde im Oktober 2010 das wissenschaftliche Forschungsprojekt gestartet. Zu Beginn der Forschung stand das grndliche Literaturstudium ber vorhandene Studien zum Thema Intensivstationen und Angehrige. Nach Beschreibung des theoretischen Hintergrundwissens und Definitionen
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