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Softwarequalität durch Vernetzung der Einflussfaktoren zur Fehlerprävention: Anwendung des vernetzten Denkens zur Fehlerprävention

AUTHOR Unmig, Alfons; Unmuig, Alfons
PUBLISHER Grin Verlag (04/25/2012)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Informatik - Software, Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassung: Die Softwarequalit t/Fehlerpr vention wurde in den letzten Jahren fortw hrend durch Ma nahmen, Methoden und speziell Reifegradmodelle verbessert. Sie reicht aber aufgrund der gestiegenen Anforderungen nicht aus. Die Softfaktoren z. B. F hrungsstil, Motivation der Mitarbeiter, Fachwissen und Qualit tskultur werden im Software-Entwicklungsprozess teilweise zu wenig ber cksichtigt. Au erdem sind die heutigen Ans tze oft nicht ausreichend aufeinander abgestimmt bzw. werden nicht vernetzt betrachtet. In der vorliegenden Arbeit wird ein vernetzter Ansatz entwickelt, um die Software-Fehlerpr vention weiter zu optimieren. Die Basis des Ansatzes/Modell ist die Integration der am Software-Entwicklungsprozess beteiligten Disziplinen und Personen. Die vom Autor ermittelten Einflussfaktoren werden durch Ihre Wirkungsrichtung, Wirkungsst rke und zeitlichen Bedingungen miteinander vernetzt. Es wird dazu die Methode des vernetzten Denkens angewendet. Es entsteht dadurch ein Ansatz / Modell zur Pr vention von Softwarefehlern inkl. Simulation. Der Ansatz konzentriert sich im Schwerpunkt auf die Software-Ent-wicklungsphasen: Anforderungsanalyse, Spezifikation und Entwurf. Das methodische Vorgehen kann auch auf die anderen Software-Entwicklungsphasen angewendet werden. Durch die Vernetzung der Einflussfaktoren k nnen die jeweiligen Summen deren direkten und indirekten Wirkungsst rken auf die Zielgr e "Fehlerpr vention" berechnet, in einer "Erkenntnismatrix" dargestellt und Szenarien simuliert werden. Durch die priorisierte Darstellung der Relationen der Einflussfaktoren in der Erkenntnismatrix auf die Zielgr e "Fehlerpr vention", l sst sich der Handlungsbedarf zur Optimierung der Softwarequalit t / Fehlerpr vention ableiten. Die h chst positiv priorisierten Einflussfaktoren z. B. "Motivation der Mitarbeiter" und "Fach- & Erfahrungswissen der Mitarb
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783656176879
ISBN-10: 3656176876
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 54
Carton Quantity: 130
Product Dimensions: 5.83 x 0.13 x 8.27 inches
Weight: 0.18 pound(s)
Feature Codes: Illustrated
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Computers | Business & Productivity Software - General
Computers | Programming - General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Informatik - Software, Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassung: Die Softwarequalit t/Fehlerpr vention wurde in den letzten Jahren fortw hrend durch Ma nahmen, Methoden und speziell Reifegradmodelle verbessert. Sie reicht aber aufgrund der gestiegenen Anforderungen nicht aus. Die Softfaktoren z. B. F hrungsstil, Motivation der Mitarbeiter, Fachwissen und Qualit tskultur werden im Software-Entwicklungsprozess teilweise zu wenig ber cksichtigt. Au erdem sind die heutigen Ans tze oft nicht ausreichend aufeinander abgestimmt bzw. werden nicht vernetzt betrachtet. In der vorliegenden Arbeit wird ein vernetzter Ansatz entwickelt, um die Software-Fehlerpr vention weiter zu optimieren. Die Basis des Ansatzes/Modell ist die Integration der am Software-Entwicklungsprozess beteiligten Disziplinen und Personen. Die vom Autor ermittelten Einflussfaktoren werden durch Ihre Wirkungsrichtung, Wirkungsst rke und zeitlichen Bedingungen miteinander vernetzt. Es wird dazu die Methode des vernetzten Denkens angewendet. Es entsteht dadurch ein Ansatz / Modell zur Pr vention von Softwarefehlern inkl. Simulation. Der Ansatz konzentriert sich im Schwerpunkt auf die Software-Ent-wicklungsphasen: Anforderungsanalyse, Spezifikation und Entwurf. Das methodische Vorgehen kann auch auf die anderen Software-Entwicklungsphasen angewendet werden. Durch die Vernetzung der Einflussfaktoren k nnen die jeweiligen Summen deren direkten und indirekten Wirkungsst rken auf die Zielgr e "Fehlerpr vention" berechnet, in einer "Erkenntnismatrix" dargestellt und Szenarien simuliert werden. Durch die priorisierte Darstellung der Relationen der Einflussfaktoren in der Erkenntnismatrix auf die Zielgr e "Fehlerpr vention", l sst sich der Handlungsbedarf zur Optimierung der Softwarequalit t / Fehlerpr vention ableiten. Die h chst positiv priorisierten Einflussfaktoren z. B. "Motivation der Mitarbeiter" und "Fach- & Erfahrungswissen der Mitarb
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