Gesundheit von Einsatzkräften im deutschen Rettungsdienst: Ein Vergleich zwischen der Berufsfeuerwehr und den Hilfsorganisationen - Ergebnisse einer q
| AUTHOR | Schumann, Heiko |
| PUBLISHER | Grin Verlag (06/01/2012) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 1,2, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg (FB Sozial- und Geundheitswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: In einer quantitativen Querschnittsstudie wurden f r die hier vorliegende Arbeit 204 hauptamtliche Einsatzkr fte des Rettungsdienstes und der Berufsfeuerwehr in Mitteldeutschland mittels standardisierten Fragebogen (COPSOQ, WHO-5) befragt. Gesundheit im Rettungsdienst wird innerhalb und zwischen den Organisationen der Berufsfeuerwehr und der Hilfsorganisationen bezogen auf die Unterschiede der beruflichen Skalenmerkmale des COPSOQ Fragebogens Anforderungen, Einfluss und Entwicklungsm glichkeiten, soziale Beziehung und F hrung, Beschwerden und Outcomes untersucht. Weiterhin analysiert die Studie Zusammenh nge ausgew hlter Skalenmerkmale (Gesundheitszustand, Wohlbefinden, Work-Privacy Conflict, Stress und Burnout) und die Faktoren (Alter, Dienstjahre und Body Mass Index) von Einsatzkr ften im Rettungsdienst. Im Ergebnis dieser Studie wurden von den 25 untersuchten COPSOQ Skalen-merkmalen 19 Skalenmerkmale durch die Einsatzkr fte der Hilfsorganisationen im Rettungsdienst positiver bewertet als von den Einsatzkr ften der Berufsfeuerwehr im Rettungsdienst. Des Weiteren bestehen signifikante Zusammenh nge zwischen dem Gesundheitszustand, Wohlbefinden und Work - (Family) Privacy Conflict, Stress, Burnout, Alter und Dienstjahren. Mit zunehmendem Alter sinkt der Gesundheitszustand. Es zeigt sich, dass im Rettungsdienst nur wenige Einsatzkr fte lter als 45 Jahre sind. Es ist davon auszugehen, dass weitreichende Handlungsspielr ume und Ent-wicklungsm glichkeiten der Einsatzkr fte zu einem h heren Gesundheitszu-stand, h herem Wohlbefinden verbunden mit geringerem Stress und Burnout sowie geringerem Arbeits- Privat- und Familienkonflikt f hren. Die Ergebnisse verdeutlichen, den Handlungsbedarf im Rettungsdienst, der sich aus der Betrachtung der individuellen Ressourcen (Gesundheit &am
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Product Details
ISBN-13:
9783656205357
ISBN-10:
3656205353
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
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Page Count:
108
Carton Quantity:
64
Product Dimensions:
5.83 x 0.26 x 8.27 inches
Weight:
0.33 pound(s)
Country of Origin:
US
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BISAC Categories
Medical | General
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 1,2, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg (FB Sozial- und Geundheitswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: In einer quantitativen Querschnittsstudie wurden f r die hier vorliegende Arbeit 204 hauptamtliche Einsatzkr fte des Rettungsdienstes und der Berufsfeuerwehr in Mitteldeutschland mittels standardisierten Fragebogen (COPSOQ, WHO-5) befragt. Gesundheit im Rettungsdienst wird innerhalb und zwischen den Organisationen der Berufsfeuerwehr und der Hilfsorganisationen bezogen auf die Unterschiede der beruflichen Skalenmerkmale des COPSOQ Fragebogens Anforderungen, Einfluss und Entwicklungsm glichkeiten, soziale Beziehung und F hrung, Beschwerden und Outcomes untersucht. Weiterhin analysiert die Studie Zusammenh nge ausgew hlter Skalenmerkmale (Gesundheitszustand, Wohlbefinden, Work-Privacy Conflict, Stress und Burnout) und die Faktoren (Alter, Dienstjahre und Body Mass Index) von Einsatzkr ften im Rettungsdienst. Im Ergebnis dieser Studie wurden von den 25 untersuchten COPSOQ Skalen-merkmalen 19 Skalenmerkmale durch die Einsatzkr fte der Hilfsorganisationen im Rettungsdienst positiver bewertet als von den Einsatzkr ften der Berufsfeuerwehr im Rettungsdienst. Des Weiteren bestehen signifikante Zusammenh nge zwischen dem Gesundheitszustand, Wohlbefinden und Work - (Family) Privacy Conflict, Stress, Burnout, Alter und Dienstjahren. Mit zunehmendem Alter sinkt der Gesundheitszustand. Es zeigt sich, dass im Rettungsdienst nur wenige Einsatzkr fte lter als 45 Jahre sind. Es ist davon auszugehen, dass weitreichende Handlungsspielr ume und Ent-wicklungsm glichkeiten der Einsatzkr fte zu einem h heren Gesundheitszu-stand, h herem Wohlbefinden verbunden mit geringerem Stress und Burnout sowie geringerem Arbeits- Privat- und Familienkonflikt f hren. Die Ergebnisse verdeutlichen, den Handlungsbedarf im Rettungsdienst, der sich aus der Betrachtung der individuellen Ressourcen (Gesundheit &am
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