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Ein multimediales, mehrsprachiges Tablet-Fragebogen-System zur Verbesserung der Kommunikation im Bereich der Medizin

AUTHOR Anzenberger, Peter
PUBLISHER Grin Verlag (01/12/2015)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gesundheit - Public Health, Note: 1, Universitt Wien (Institut fr Ethik und Recht in der Medizin), Veranstaltung: Patientensicherheit und Qualitt im Gesundheitssystem, Sprache: Deutsch, Abstract: Kann ein multimediales, mehrsprachiges Fragebogenprogramm auf Tablet-PCs die Kommunikation zwischen rztin und Arzt und Patientin und Patient verbessern und damit die Patientensicherheit erhhen? In Rahmen der properativen Vorbereitungen und Untersuchungen hren wir immer wieder die Patientinnen und Patienten sagen: "Was hat der Doktor gemeint? Ich habe nicht verstanden, was er gesagt hat, knnen Sie mir das nochmals erklren? Ich kann das nicht lesen, meine Brille, Sie wissen schon... Was muss ich zuhause machen? Welche Tabletten, wann, wie, ...?" Gerade im medizinischen Bereich ist eine verstndliche Sprache unumgnglich, da jeder medizinische Eingriff eine Krperverletzung darstellt und deshalb die Zustimmung der Patientin oder des Patienten verlangt. Die properative Aufklrung und Information von Patientinnen und Patienten sind deshalb eine wichtige Bedingung fr jede rztliche Behandlung und in sterreich eine Bringschuld fr die rztin bzw. den Arzt. Wenn es zu einem Gerichtsprozess kommt, sind die Richterinnen und Richter oft von Informationen der Patientinnen und Patienten abhngig, auch deshalb, weil oft die rztliche Dokumentation fehlt. Hierbei geht die Rechtsprechung allgemein von "verstndigen Patientinnen" oder "verstndigen Patienten" aus. Es wird allerdings auch gesehen, dass es diese nicht wirklich gibt und deshalb auch "von den Patientinnen und Patienten eine Mitverantwortung" verlangt werden kann. Im Allgemeinen ist es weithin bekannt, dass es fast unmglich ist, sich an Informationen im Detail ber einen lngeren Zeitraum zu erinnern. Viele empirische Studien haben daher die Qualitt multimedialer Information als wesentlichen Punkt der Qualittssicherung in der Kommunikation vor dem persnlichen Gesprch
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783656867036
ISBN-10: 3656867038
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 106
Carton Quantity: 66
Product Dimensions: 5.83 x 0.25 x 8.27 inches
Weight: 0.33 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Medical | Preventive Medicine
Medical | Public Health
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gesundheit - Public Health, Note: 1, Universitt Wien (Institut fr Ethik und Recht in der Medizin), Veranstaltung: Patientensicherheit und Qualitt im Gesundheitssystem, Sprache: Deutsch, Abstract: Kann ein multimediales, mehrsprachiges Fragebogenprogramm auf Tablet-PCs die Kommunikation zwischen rztin und Arzt und Patientin und Patient verbessern und damit die Patientensicherheit erhhen? In Rahmen der properativen Vorbereitungen und Untersuchungen hren wir immer wieder die Patientinnen und Patienten sagen: "Was hat der Doktor gemeint? Ich habe nicht verstanden, was er gesagt hat, knnen Sie mir das nochmals erklren? Ich kann das nicht lesen, meine Brille, Sie wissen schon... Was muss ich zuhause machen? Welche Tabletten, wann, wie, ...?" Gerade im medizinischen Bereich ist eine verstndliche Sprache unumgnglich, da jeder medizinische Eingriff eine Krperverletzung darstellt und deshalb die Zustimmung der Patientin oder des Patienten verlangt. Die properative Aufklrung und Information von Patientinnen und Patienten sind deshalb eine wichtige Bedingung fr jede rztliche Behandlung und in sterreich eine Bringschuld fr die rztin bzw. den Arzt. Wenn es zu einem Gerichtsprozess kommt, sind die Richterinnen und Richter oft von Informationen der Patientinnen und Patienten abhngig, auch deshalb, weil oft die rztliche Dokumentation fehlt. Hierbei geht die Rechtsprechung allgemein von "verstndigen Patientinnen" oder "verstndigen Patienten" aus. Es wird allerdings auch gesehen, dass es diese nicht wirklich gibt und deshalb auch "von den Patientinnen und Patienten eine Mitverantwortung" verlangt werden kann. Im Allgemeinen ist es weithin bekannt, dass es fast unmglich ist, sich an Informationen im Detail ber einen lngeren Zeitraum zu erinnern. Viele empirische Studien haben daher die Qualitt multimedialer Information als wesentlichen Punkt der Qualittssicherung in der Kommunikation vor dem persnlichen Gesprch
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