Is fashion not in fashion anymore? Wirkungen des Employer Branding auf die Rekrutierung von Mitarbeitern: Automobilbranche vs. Textilbranche
| AUTHOR | Tschirner, Nicolai |
| PUBLISHER | Grin Verlag (02/17/2015) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universitt Mainz (Gutenberg School of Management and Marketing), Sprache: Deutsch, Abstract: Die allseits bekannten Probleme des demographischen Wandels und dem damit einhergehenden, prognostizierten Mangel an potenziellen Fhrungskrften fhren zu einem vermehrten Interesse der Unternehmen am Aufbau einer eigenen attraktiven Arbeitgebermarke oder auch Employer Brand genannt (Stotz, 2009, S. 1). Um in der heutigen Zeit einen Wettbewerbsvorteil zu generieren und ein Alleinstellungsmerkmal zu besitzen, bentigt ein Unternehmen die richtigen Mitarbeiter, die sogenannten High-Potentials. Die Rekrutierung und die nachhaltige Bindung dieser Mitarbeiter stellen demnach einen entscheidenden Erfolgsfaktor im globalen Wettbewerb dar und wurden zuletzt mehrfach in der Wissenschaft und der Unternehmenspraxis besttigt (Simon et al., 1995, S. 86ff). Es ist leicht nachzuvollziehen, dass es in den kommenden Jahren zu einem "war for talents" auf globaler Ebene kommen wird, der erstmals von Mc Kinsey in einer im Jahre 1997 erstellten Studie angesprochen wurde. In diesem Wettbewerb sich die konkurrierenden Unternehmen versuchen bestmglich auf dem Arbeitsmarkt zu prsentieren, um somit die immer knapper werdende Anzahl an hochqualifizierten Mitarbeitern und Fhrungskrften fr sich zu gewinnen (o.V., www.mckinsey.com, 2001, S. 1ff). Der zuknftige Personalbedarf kann folglich nur durch die Differenzierung als Arbeitgeber und der gezielten Beeinflussung der Prferenzen der Bewerber abgesichert werden. Durch externes Employer Branding muss es dem Unternehmen gelingen, eine Vorreiterstellung bei den Bewerbern einzunehmen und somit zum Employer-of-the-Choice zu werden (Petkovic, 2008, S. 9f). Grundlegend werden demnach die Marketingma nahmen der Produktvermarktung auf die Markenfhrung von Arbeitgebermarken bertragen, welche dem Unternehmen die Mglichkeit bieten, s
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783656887317
ISBN-10:
3656887314
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
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Page Count:
94
Carton Quantity:
74
Product Dimensions:
5.83 x 0.23 x 8.27 inches
Weight:
0.29 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Business & Economics | Marketing - General
Business & Economics | Sales & Selling - General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universitt Mainz (Gutenberg School of Management and Marketing), Sprache: Deutsch, Abstract: Die allseits bekannten Probleme des demographischen Wandels und dem damit einhergehenden, prognostizierten Mangel an potenziellen Fhrungskrften fhren zu einem vermehrten Interesse der Unternehmen am Aufbau einer eigenen attraktiven Arbeitgebermarke oder auch Employer Brand genannt (Stotz, 2009, S. 1). Um in der heutigen Zeit einen Wettbewerbsvorteil zu generieren und ein Alleinstellungsmerkmal zu besitzen, bentigt ein Unternehmen die richtigen Mitarbeiter, die sogenannten High-Potentials. Die Rekrutierung und die nachhaltige Bindung dieser Mitarbeiter stellen demnach einen entscheidenden Erfolgsfaktor im globalen Wettbewerb dar und wurden zuletzt mehrfach in der Wissenschaft und der Unternehmenspraxis besttigt (Simon et al., 1995, S. 86ff). Es ist leicht nachzuvollziehen, dass es in den kommenden Jahren zu einem "war for talents" auf globaler Ebene kommen wird, der erstmals von Mc Kinsey in einer im Jahre 1997 erstellten Studie angesprochen wurde. In diesem Wettbewerb sich die konkurrierenden Unternehmen versuchen bestmglich auf dem Arbeitsmarkt zu prsentieren, um somit die immer knapper werdende Anzahl an hochqualifizierten Mitarbeitern und Fhrungskrften fr sich zu gewinnen (o.V., www.mckinsey.com, 2001, S. 1ff). Der zuknftige Personalbedarf kann folglich nur durch die Differenzierung als Arbeitgeber und der gezielten Beeinflussung der Prferenzen der Bewerber abgesichert werden. Durch externes Employer Branding muss es dem Unternehmen gelingen, eine Vorreiterstellung bei den Bewerbern einzunehmen und somit zum Employer-of-the-Choice zu werden (Petkovic, 2008, S. 9f). Grundlegend werden demnach die Marketingma nahmen der Produktvermarktung auf die Markenfhrung von Arbeitgebermarken bertragen, welche dem Unternehmen die Mglichkeit bieten, s
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