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Kind Und Kontext: Häusliche Lernumwelt Und Soziale Ungleichheiten Im Vorschulischen Sprachstand

AUTHOR Linberg, Tobias
PUBLISHER Springer vs (04/27/2017)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Tobias Linberg zeigt in dieser Untersuchung, dass fr soziale Ungleichheiten im sprachlichen Entwicklungsstand von Kindern nicht nur Qualitt und Quantitt der zu Hause erfahrenen sprachlichen Anregungen, sondern auch Eigenschaften wie Offenheit und Neugier der Kinder relevant sind. Vor dem Hintergrund kologischer Entwicklungstheorien wird zuerst das Verhltnis zwischen Kind und Kontext thematisiert. Anschlie end werden Ergebnisse empirischer Analysen zu Merkmalen sprachlicher Anregungen und deren Bedingungen sowie sozialen Ungleichheiten im Wechselspiel mit Kind- und Kontextmerkmalen prsentiert. Die sozialen Ungleichheiten fallen dabei bereits im Alter von etwa fnf Jahren mitunter sehr gro aus: Gerade Kinder aus Familien mit niedrigem Bildungsstand liegen in ihrem Sprachstand oft schon weit zurck und bilden eine frh abgehngte Gruppe. Die Ergebnisse basieren auf den Daten von ber 2.500 Kindern, die im Alter von etwa fnf Jahren an der NEPS-Studie teilgenommen haben.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783658180867
ISBN-10: 3658180862
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 192
Carton Quantity: 38
Product Dimensions: 5.83 x 0.43 x 8.27 inches
Weight: 0.55 pound(s)
Feature Codes: Illustrated
Country of Origin: NL
Subject Information
BISAC Categories
Education | Schools - Levels - Early Childhood (Incl. Preschool & Kinder
Education | Philosophy, Theory & Social Aspects
Education | Educational Psychology
Dewey Decimal: 306.43
Descriptions, Reviews, Etc.
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Tobias Linberg zeigt in dieser Untersuchung, dass fr soziale Ungleichheiten im sprachlichen Entwicklungsstand von Kindern nicht nur Qualitt und Quantitt der zu Hause erfahrenen sprachlichen Anregungen, sondern auch Eigenschaften wie Offenheit und Neugier der Kinder relevant sind. Vor dem Hintergrund kologischer Entwicklungstheorien wird zuerst das Verhltnis zwischen Kind und Kontext thematisiert. Anschlieend werden Ergebnisse empirischer Analysen zu Merkmalen sprachlicher Anregungen und deren Bedingungen sowie sozialen Ungleichheiten im Wechselspiel mit Kind- und Kontextmerkmalen prsentiert. Die sozialen Ungleichheiten fallen dabei bereits im Alter von etwa fnf Jahren mitunter sehr gro aus: Gerade Kinder aus Familien mit niedrigem Bildungsstand liegen in ihrem Sprachstand oft schon weit zurck und bilden eine frh abgehngte Gruppe. Die Ergebnisse basieren auf den Daten von ber 2.500 Kindern, die im Alter von etwa fnf Jahren an der NEPS-Studie teilgenommen haben.

Der Inhalt

  • Husliche Lernumwelt und Kinder als aktive Gestalter
  • Sprachliche Anregungen und sprachliche Fhigkeiten
  • Persnlichkeitseigenschaften und soziale Ungleichheiten
  • Quantilsregression, mediierte und moderierte Effekte
  • Quantitative Analysen mit Daten des Nationalen Bildungspanel (NEPS)

Die Zielgruppen

  • Studierende und Lehrende aus den Disziplinen der empirischen Bildungsforschung

Der Autor
Tobias Linberg arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut fr Bildungsverlufe (LIfBi) und ist Fellow des College for Interdisciplinary Educational Research (CIDER).

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Tobias Linberg zeigt in dieser Untersuchung, dass fr soziale Ungleichheiten im sprachlichen Entwicklungsstand von Kindern nicht nur Qualitt und Quantitt der zu Hause erfahrenen sprachlichen Anregungen, sondern auch Eigenschaften wie Offenheit und Neugier der Kinder relevant sind. Vor dem Hintergrund kologischer Entwicklungstheorien wird zuerst das Verhltnis zwischen Kind und Kontext thematisiert. Anschlie end werden Ergebnisse empirischer Analysen zu Merkmalen sprachlicher Anregungen und deren Bedingungen sowie sozialen Ungleichheiten im Wechselspiel mit Kind- und Kontextmerkmalen prsentiert. Die sozialen Ungleichheiten fallen dabei bereits im Alter von etwa fnf Jahren mitunter sehr gro aus: Gerade Kinder aus Familien mit niedrigem Bildungsstand liegen in ihrem Sprachstand oft schon weit zurck und bilden eine frh abgehngte Gruppe. Die Ergebnisse basieren auf den Daten von ber 2.500 Kindern, die im Alter von etwa fnf Jahren an der NEPS-Studie teilgenommen haben.
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