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Zwischen Leben Und Tod: Sozialwissenschaftliche Grenzgänge

PUBLISHER Springer vs (10/11/2018)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description

Dieser Band versammelt Studien zu den gesellschaftlichen, kulturellen,

rechtlichen, medialen, religisen, ethischen und medizinischen Aspekten

des Spannungsverhltnisses von Existenz und Nichtexistenz. Vormals als

eindeutig empfundene Grenzziehungen verlieren ihre Konturen. Traditionelle

Wissenssysteme knnen diesen Zugewinn an Ambivalenz nicht mehr

adquat abbilden und mssen daher neuen Deutungsmustern Platz machen.

Die sozialwissenschaftliche Analyse zeigt: Wer, wann, wo, wie und warum

tot ist, hngt von den Bezugsfeldern ab, in denen die Diagnose gestellt wird.


Was das Lebensende ist, womit es einher geht, was es auslst und wie es

beobachtet werden kann, lsst sich in einer ausdifferenzierten Welt also nicht

mehr, objektiv' bestimmen. Dennoch sind Versuche, hier eine unbestechliche

Tatschlichkeit zu unterstellen, nach wie vor weit verbreitet. Sie basieren

auf hegemonialen Wissensansprchen, die sich bei nherer Betrachtung

als kultur- und situationsspezifisch herausstellen. In dem vorliegenden Band wird

anhand konkreter Problemkonstellationen veranschaulicht, dass Leben und Tod

weniger antagonistisch sind, als es den Anschein haben mag.


Die Herausgeber

Thorsten Benkel und Matthias Meitzler lehren Soziologie an der Universitt Passau.

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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783658222765
ISBN-10: 365822276X
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 274
Carton Quantity: 26
Product Dimensions: 5.83 x 0.61 x 8.27 inches
Weight: 0.77 pound(s)
Feature Codes: Illustrated
Country of Origin: NL
Subject Information
BISAC Categories
Social Science | Sociology of Religion
Social Science | Sociology - Marriage & Family
Dewey Decimal: 201.7
Descriptions, Reviews, Etc.
jacket back

Dieser Band versammelt Studien zu den gesellschaftlichen, kulturellen,

rechtlichen, medialen, religiösen, ethischen und medizinischen Aspekten

des Spannungsverhältnisses von Existenz und Nichtexistenz. Vormals als

eindeutig empfundene Grenzziehungen verlieren ihre Konturen. Traditionelle

Wissenssysteme können diesen Zugewinn an Ambivalenz nicht mehr

adäquat abbilden und müssen daher neuen Deutungsmustern Platz machen.

Die sozialwissenschaftliche Analyse zeigt: Wer, wann, wo, wie und warum

tot ist, hängt von den Bezugsfeldern ab, in denen die Diagnose gestellt wird.


Was das Lebensende ist, womit es einher geht, was es auslöst und wie es

beobachtet werden kann, lässt sich in einer ausdifferenzierten Welt also nicht

mehr, objektiv' bestimmen. Dennoch sind Versuche, hier eine unbestechliche

Tatsächlichkeit zu unterstellen, nach wie vor weit verbreitet. Sie basieren

auf hegemonialen Wissensansprüchen, diesich bei näherer Betrachtung

als kultur- und situationsspezifisch herausstellen. In dem vorliegenden Band wird

anhand konkreter Problemkonstellationen veranschaulicht, dass Leben und Tod

weniger antagonistisch sind, als es den Anschein haben mag.

Der Inhalt
Anfänge.- Übergänge.- Virtualität.- Grenzen.

Die Zielgruppen
Dozierende und Studierende der Soziologie sowie der (Rechts-)Medizin

Die Herausgeber

Thorsten Benkel und Matthias Meitzler lehren Soziologie an der Universität Passau.


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publisher marketing

Dieser Band versammelt Studien zu den gesellschaftlichen, kulturellen,

rechtlichen, medialen, religisen, ethischen und medizinischen Aspekten

des Spannungsverhltnisses von Existenz und Nichtexistenz. Vormals als

eindeutig empfundene Grenzziehungen verlieren ihre Konturen. Traditionelle

Wissenssysteme knnen diesen Zugewinn an Ambivalenz nicht mehr

adquat abbilden und mssen daher neuen Deutungsmustern Platz machen.

Die sozialwissenschaftliche Analyse zeigt: Wer, wann, wo, wie und warum

tot ist, hngt von den Bezugsfeldern ab, in denen die Diagnose gestellt wird.


Was das Lebensende ist, womit es einher geht, was es auslst und wie es

beobachtet werden kann, lsst sich in einer ausdifferenzierten Welt also nicht

mehr, objektiv' bestimmen. Dennoch sind Versuche, hier eine unbestechliche

Tatschlichkeit zu unterstellen, nach wie vor weit verbreitet. Sie basieren

auf hegemonialen Wissensansprchen, die sich bei nherer Betrachtung

als kultur- und situationsspezifisch herausstellen. In dem vorliegenden Band wird

anhand konkreter Problemkonstellationen veranschaulicht, dass Leben und Tod

weniger antagonistisch sind, als es den Anschein haben mag.


Die Herausgeber

Thorsten Benkel und Matthias Meitzler lehren Soziologie an der Universitt Passau.

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