Hybride Modellnutzung in Der Automotiven Formfindung: Ein Beitrag Zur Interdisziplinären Zusammenarbeit Im Designprozess
| AUTHOR | Feldinger, Ulrich |
| PUBLISHER | Springer (09/05/2018) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Der emotionale Eindruck, den das jeweilige Automobil bei seinem Betrachter hervorruft, ist fr den kommerziellen Erfolg ebenso wichtig wie die Motorleistung oder das Einhalten von Lrmschutzvorschriften. Die Kontraste funktional vs. emotional sowie manuell vs. digital treten beim Designprozess zutage. Neben der Nutzung von stofflichen und nicht-stofflichen Modellen ist die Integration der skulpturalen Gestalt und der technischen Randbedingungen eine Herausforderung. Prozessseitig wird dies durch Medienbrche zwischen stofflichen und nicht-stofflichen Modellen und einer nicht-optimalen Anforderungsvisualisierung an Designoberflchen weiter erschwert. Das bergeordnete Ziel von Ulrich Feldinger ist daher, eine Visualisierung von technischen Anforderungen an Designoberflchen zu entwickeln, welche den heutigen Ansprchen an Designgte und Prozessdynamik gerecht wird. Ebenso soll die Kluft zwischen stofflichen und nicht-stofflichen Designmodellen berbrckt werden.
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783658234515
ISBN-10:
3658234512
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
170
Carton Quantity:
40
Product Dimensions:
5.83 x 0.42 x 8.27 inches
Weight:
0.54 pound(s)
Feature Codes:
Illustrated
Country of Origin:
NL
Subject Information
BISAC Categories
Computers | Design, Graphics & Media - CAD-CAM
Computers | Industrial Design - Product
Computers | Automotive
Dewey Decimal:
620.004
Descriptions, Reviews, Etc.
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Der emotionale Eindruck, den das jeweilige Automobil bei seinem Betrachter hervorruft, ist fr den kommerziellen Erfolg ebenso wichtig wie die Motorleistung oder das Einhalten von Lrmschutzvorschriften. Die Kontraste funktional vs. emotional sowie manuell vs. digital treten beim Designprozess zutage. Neben der Nutzung von stofflichen und nicht-stofflichen Modellen ist die Integration der skulpturalen Gestalt und der technischen Randbedingungen eine Herausforderung. Prozessseitig wird dies durch Medienbrche zwischen stofflichen und nicht-stofflichen Modellen und einer nicht-optimalen Anforderungsvisualisierung an Designoberflchen weiter erschwert. Das bergeordnete Ziel von Ulrich Feldinger ist daher, eine Visualisierung von technischen Anforderungen an Designoberflchen zu entwickeln, welche den heutigen Ansprchen an Designgte und Prozessdynamik gerecht wird. Ebenso soll die Kluft zwischen stofflichen und nicht-stofflichen Designmodellen berbrckt werden.
Der Inhalt
Der Inhalt
- Fahrzeugdesign und Produktentstehung
- Interdisziplinre Zusammenarbeit
- Handlungsbedarfe und Zielsetzung
- Konzeption und Anwendung eines Methodenansatzes
- Dozierende und Studierende des Fachgebietes Maschinenbau, insbes. Fahrzeugtechnik
- In der Forschung und Entwicklung Ttige im Bereich Fahrzeugdesign
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Der emotionale Eindruck, den das jeweilige Automobil bei seinem Betrachter hervorruft, ist fr den kommerziellen Erfolg ebenso wichtig wie die Motorleistung oder das Einhalten von Lrmschutzvorschriften. Die Kontraste funktional vs. emotional sowie manuell vs. digital treten beim Designprozess zutage. Neben der Nutzung von stofflichen und nicht-stofflichen Modellen ist die Integration der skulpturalen Gestalt und der technischen Randbedingungen eine Herausforderung. Prozessseitig wird dies durch Medienbrche zwischen stofflichen und nicht-stofflichen Modellen und einer nicht-optimalen Anforderungsvisualisierung an Designoberflchen weiter erschwert. Das bergeordnete Ziel von Ulrich Feldinger ist daher, eine Visualisierung von technischen Anforderungen an Designoberflchen zu entwickeln, welche den heutigen Ansprchen an Designgte und Prozessdynamik gerecht wird. Ebenso soll die Kluft zwischen stofflichen und nicht-stofflichen Designmodellen berbrckt werden.
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