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Der Weg Zur Tänzerin Und Zum Tänzer: Eine Qualitative Längsschnittuntersuchung

AUTHOR Ldemann, Jasmin
PUBLISHER Springer vs (09/19/2020)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Vor dem Hintergrund spezifischer Anforderungen im Feld der Tanzkunst wird aus einer praxeologischen Perspektive in den Blick genommen, wie junge T nzer*innen eben diese bew ltigen und wie sich biographische Prozesse des T nzer*in-Werdens vollziehen. Letztlich wird aufgezeigt, dass sich bereits zu Beginn der Tanzkarriere - die T nzer*innen sind 16 und 17 Jahre alt - ein Modus Operandi im entsprechenden Feld rekonstruieren l sst, der weitgehend den Fortlauf der Karriere bzw. deren Abbruch bestimmt. Der feldrelevante Habitus und der entsprechende Bew ltigungsmodus stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang zueinander, wobei keinerlei transformatorische Potentiale ber die Dauer hinweg identifiziert werden. Das Pl doyer lautet: Zuk nftig sollte st rker die Verwobenheit von Reproduktion und Transformation in den Blick geraten, anstatt von einem segregierten Dualismus auszugehen.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783658313432
ISBN-10: 3658313439
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 229
Carton Quantity: 30
Product Dimensions: 5.83 x 0.55 x 8.27 inches
Weight: 0.70 pound(s)
Feature Codes: Illustrated
Country of Origin: NL
Subject Information
BISAC Categories
Education | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Vor dem Hintergrund spezifischer Anforderungen im Feld der Tanzkunst wird aus einer praxeologischen Perspektive in den Blick genommen, wie junge Tänzer*innen eben diese bewältigen und wie sich biographische Prozesse des Tänzer*in-Werdens vollziehen. Letztlich wird aufgezeigt, dass sich bereits zu Beginn der Tanzkarriere - die Tänzer*innen sind 16 und 17 Jahre alt - ein Modus Operandi im entsprechenden Feld rekonstruieren lässt, der weitgehend den Fortlauf der Karriere bzw. deren Abbruch bestimmt. Der feldrelevante Habitus und der entsprechende Bewältigungsmodus stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang zueinander, wobei keinerlei transformatorische Potentiale über die Dauer hinweg identifiziert werden. Das Plädoyer lautet: Zukünftig sollte stärker die Verwobenheit von Reproduktion und Transformation in den Blick geraten, anstatt von einem segregierten Dualismus auszugehen.

Die Autorin
Jasmin Lüdemann istderzeit Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Schul- und Bildungsforschung an der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg.

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Vor dem Hintergrund spezifischer Anforderungen im Feld der Tanzkunst wird aus einer praxeologischen Perspektive in den Blick genommen, wie junge T nzer*innen eben diese bew ltigen und wie sich biographische Prozesse des T nzer*in-Werdens vollziehen. Letztlich wird aufgezeigt, dass sich bereits zu Beginn der Tanzkarriere - die T nzer*innen sind 16 und 17 Jahre alt - ein Modus Operandi im entsprechenden Feld rekonstruieren l sst, der weitgehend den Fortlauf der Karriere bzw. deren Abbruch bestimmt. Der feldrelevante Habitus und der entsprechende Bew ltigungsmodus stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang zueinander, wobei keinerlei transformatorische Potentiale ber die Dauer hinweg identifiziert werden. Das Pl doyer lautet: Zuk nftig sollte st rker die Verwobenheit von Reproduktion und Transformation in den Blick geraten, anstatt von einem segregierten Dualismus auszugehen.
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