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Die Rolle Der Polizei Bei Versammlungen: Theorie Und PRAXIS

PUBLISHER Springer Gabler (09/16/2022)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description

Versammlungen sind wichtiger Bestandteil von Demokratie und Rechtsstaat. Der Umgang eines Staates mit Demonstrierenden wirkt nicht nur nach innen, er wird auch international wahrgenommen, man denke z.B. an Myanmar, Belarus, Hongkong oder Russland.

Fr Eskalationen bei Versammlungen oder Veranstaltungen, bei denen eine Vielzahl von Menschen zusammenkommt, gibt es oft alltagsplausible Erklrungen. Doch viele dieser vermeintlich deterministischen Ursachen, Zusammenhnge oder Rollenzuschreibungen sind widerlegt oder zu stark verkrzt. Dies kann bei den Akteuren zu Fehlinterpretationen, negativen Stereotypisierungen und letztlich zu nicht optimalen Entscheidungen fhren. Insbesondere bei gro en Menschenmengen kann dies schwerwiegende Folgen haben: Die Lage kann eskalieren, in Ausschreitungen sowie blanker Gewalt mnden.

Ziel dieses Buches ist es, einen berblick ber internationale Good-Practice Anstze zu geben, wie in einem demokratischen Rechtsstaat der Umgang mit Menschenmengen gestaltet sein sollte. Dazu werden wissenschaftliche Erkenntnisse u. a. aus Soziologie, Psychologie, Kriminologie, Ethik und Recht interdisziplinr aufgearbeitet und anhand zahlreicher praktischer Beispiele beleuchtet.

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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783658374938
ISBN-10: 3658374934
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 378
Carton Quantity: 10
Product Dimensions: 6.69 x 0.82 x 9.61 inches
Weight: 1.40 pound(s)
Feature Codes: Illustrated
Country of Origin: NL
Subject Information
BISAC Categories
Law | Administrative Law & Regulatory Practice
Law | Public Affairs & Administration
Descriptions, Reviews, Etc.
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Versammlungen sind wichtiger Bestandteil von Demokratie und Rechtsstaat. Der Umgang eines Staates mit Demonstrierenden wirkt nicht nur nach innen, er wird auch international wahrgenommen, man denke z.B. an Myanmar, Belarus, Hongkong oder Russland.

Für Eskalationen bei Versammlungen oder Veranstaltungen, bei denen eine Vielzahl von Menschen zusammenkommt, gibt es oft alltagsplausible Erklärungen. Doch viele dieser vermeintlich deterministischen Ursachen, Zusammenhänge oder Rollenzuschreibungen sind widerlegt oder zu stark verkürzt. Dies kann bei den Akteuren zu Fehlinterpretationen, negativen Stereotypisierungen und letztlich zu nicht optimalen Entscheidungen führen. Insbesondere bei großen Menschenmengen kann dies schwerwiegende Folgen haben: Die Lage kann eskalieren, in Ausschreitungen sowie blanke Gewalt münden.

Ziel dieses Buches ist es, einen Überblick über internationale Good-Practice Ansätze zu geben, wie in einem demokratischen Rechtsstaat der Umgang mit Menschenmengen gestaltet sein sollte. Dazu werden wissenschaftliche Erkenntnisse u. a. aus Soziologie, Psychologie, Kriminologie, Ethik und Recht interdisziplinär aufgearbeitet und anhand zahlreicher praktischer Beispiele beleuchtet.

Der Herausgeber

Dr. Bernd Bürger ist seit 1997 bei der Polizei und seit 2000 im Schwerpunkt Versammlungen/Großveranstaltungen tätig. Beim G7-Gipfel in Garmisch-Partenkirchen war er für das Camp und die Spontanversammlungen verantwortlich. Von Ende 2015 bis 2020 war er Kommandoführer des Unterstützungskommandos Dachau (Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit) und auch beim G20-Gipfel in Hamburg "an vorderster Front" eingesetzt. Seit 2020 ist er Fachbereichsleiter Einsatz am Fortbildungsinstitut der Bayerischen Polizei. Er hat nicht nur über 20 Jahre Berufserfahrung, sondern arbeitet seit 15 Jahren auch wissenschaftlich zum Thema. Neben Vorträgen in verschiedenen Bundesländern, in Österreich undPortugal, war er 2018 auf Einladung des US-Justizministeriums Vortragender auf der IACP (International Association of Chiefs of Police) Tagung in Orlando, 2019 auf Ersuchen der Royal Canadian Mounted Police in Ottawa.

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Versammlungen sind wichtiger Bestandteil von Demokratie und Rechtsstaat. Der Umgang eines Staates mit Demonstrierenden wirkt nicht nur nach innen, er wird auch international wahrgenommen, man denke z.B. an Myanmar, Belarus, Hongkong oder Russland.

Fr Eskalationen bei Versammlungen oder Veranstaltungen, bei denen eine Vielzahl von Menschen zusammenkommt, gibt es oft alltagsplausible Erklrungen. Doch viele dieser vermeintlich deterministischen Ursachen, Zusammenhnge oder Rollenzuschreibungen sind widerlegt oder zu stark verkrzt. Dies kann bei den Akteuren zu Fehlinterpretationen, negativen Stereotypisierungen und letztlich zu nicht optimalen Entscheidungen fhren. Insbesondere bei gro en Menschenmengen kann dies schwerwiegende Folgen haben: Die Lage kann eskalieren, in Ausschreitungen sowie blanker Gewalt mnden.

Ziel dieses Buches ist es, einen berblick ber internationale Good-Practice Anstze zu geben, wie in einem demokratischen Rechtsstaat der Umgang mit Menschenmengen gestaltet sein sollte. Dazu werden wissenschaftliche Erkenntnisse u. a. aus Soziologie, Psychologie, Kriminologie, Ethik und Recht interdisziplinr aufgearbeitet und anhand zahlreicher praktischer Beispiele beleuchtet.

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