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Demokratiepädagogik Im Kontext Von Inklusion: Ein Modell Der Schüler*innenpartizipation Im Klassenrat in Inklusiven Settings

AUTHOR Gras, Juliana
PUBLISHER Springer vs (03/30/2023)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description

Hintergrund der Arbeit bildet die zunehmende (bildungspolitische) Fokussierung der beiden Diskurse um Demokratiepdagogik und Inklusion. Lehrpersonen sind aufgefordert, die bildungspolitischen Vorgaben hinsichtlich beider Entwicklungen umzusetzen und Partizipation fr alle Schler*innen sicherzustellen. Was das fr die Lehrpersonen in deren schulischer Praxis bedeutet, dieser bergeordneten Frage geht die Arbeit am konkreten Beispiel des basisdemokratischen Klassenrats im Kontext eines inklusiven Settings, in Orientierung am forschungsmethodologischen Ansatz der Grounded Theory, nach. Das herausgearbeitete Modell verdeutlicht, wie sich Lehrpersonen in einem Spannungsfeld zwischen Partizipationsermglichung und -begrenzung bewegen, was sich in der Antinomie zwischen Demokratieerleben-Anleiten und -Begleiten manifestiert. Es werden (reziproke) Reibungsmomente und Grenzen sowie verschiedene Partizipationsgestaltungsformen deutlich, die auf die Notwendigkeit einer verstrkten Thematisierung demokratiepdagogischer Formate unter einer inklusionssensiblen Perspektive verweisen und zu einer reflexiven Demokratiepdagogik anregen.

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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783658410735
ISBN-10: 3658410736
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 598
Carton Quantity: 12
Product Dimensions: 5.83 x 1.25 x 8.27 inches
Weight: 1.61 pound(s)
Feature Codes: Illustrated
Country of Origin: NL
Subject Information
BISAC Categories
Education | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Hintergrund der Arbeit bildet die zunehmende (bildungspolitische) Fokussierung der beiden Diskurse um Demokratiepdagogik und Inklusion. Lehrpersonen sind aufgefordert, die bildungspolitischen Vorgaben hinsichtlich beider Entwicklungen umzusetzen und Partizipation fr alle Schler*innen sicherzustellen. Was das fr die Lehrpersonen in deren schulischer Praxis bedeutet, dieser bergeordneten Frage geht die Arbeit am konkreten Beispiel des basisdemokratischen Klassenrats im Kontext eines inklusiven Settings, in Orientierung am forschungsmethodologischen Ansatz der Grounded Theory, nach. Das herausgearbeitete Modell verdeutlicht, wie sich Lehrpersonen in einem Spannungsfeld zwischen Partizipationsermglichung und -begrenzung bewegen, was sich in der Antinomie zwischen Demokratieerleben-Anleiten und -Begleiten manifestiert. Es werden (reziproke) Reibungsmomente und Grenzen sowie verschiedene Partizipationsgestaltungsformen deutlich, die auf die Notwendigkeit einer verstrkten Thematisierung demokratiepdagogischer Formate unter einer inklusionssensiblen Perspektive verweisen und zu einer reflexiven Demokratiepdagogik anregen.

Die Autorin

Juliana Gras ist Akademische Mitarbeiterin im Fach Erziehungswissenschaft an der Pdagogischen Hochschule Weingarten. Gerahmt von den langjhrigen Erfahrungen als Lehrerin der Sekundarstufe I und Fachberaterin fr Unterrichtsentwicklung forscht und lehrt sie vor allem zu den Themen Demokratiebildung, Partizipation und Inklusion.

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Hintergrund der Arbeit bildet die zunehmende (bildungspolitische) Fokussierung der beiden Diskurse um Demokratiepdagogik und Inklusion. Lehrpersonen sind aufgefordert, die bildungspolitischen Vorgaben hinsichtlich beider Entwicklungen umzusetzen und Partizipation fr alle Schler*innen sicherzustellen. Was das fr die Lehrpersonen in deren schulischer Praxis bedeutet, dieser bergeordneten Frage geht die Arbeit am konkreten Beispiel des basisdemokratischen Klassenrats im Kontext eines inklusiven Settings, in Orientierung am forschungsmethodologischen Ansatz der Grounded Theory, nach. Das herausgearbeitete Modell verdeutlicht, wie sich Lehrpersonen in einem Spannungsfeld zwischen Partizipationsermglichung und -begrenzung bewegen, was sich in der Antinomie zwischen Demokratieerleben-Anleiten und -Begleiten manifestiert. Es werden (reziproke) Reibungsmomente und Grenzen sowie verschiedene Partizipationsgestaltungsformen deutlich, die auf die Notwendigkeit einer verstrkten Thematisierung demokratiepdagogischer Formate unter einer inklusionssensiblen Perspektive verweisen und zu einer reflexiven Demokratiepdagogik anregen.

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