Die Flutkatastrophe 2021: Vom Wiederaufbau Zur Klimaresilienz (Not yet published)
| PUBLISHER | Springer Vieweg (07/29/2026) |
| PRODUCT TYPE | Hardcover (Hardcover) |
In das Open-Access-Buch Klimaanpassung, Hochwasser und Resilienz gehen Ergebnisse und Erfahrungen aus dem gleichnamigen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekt KAHR (KlimaAnpassung, Hochwasser und Resilienz) ein. Insgesamt waren 13 Verbundpartner aus Forschung und Praxis sowie zahlreichen verschiedenen Disziplinen an den wissenschaftlichen Arbeiten beteiligt. Das Buch behandelt die weitreichenden Auswirkungen der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 in Deutschland, insbesondere in den Regionen Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Es beleuchtet die physischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen des Ereignisses, das zu massiven Schäden an Infrastruktur, Wohngebäuden und kritischen Infrastrukturen führte. Die Autorinnen und Autoren analysieren die Herausforderungen im Rahmen des (Wieder-)Aufbaus und betonen die Notwendigkeit eines integrierten Hochwasserrisikomanagements, das technische, natürliche und soziale Aspekte berücksichtigt.
Ein zentrales Anliegen des Buches ist es, aus den Erfahrungen der Katastrophe zu lernen und resilientere Strukturen für zukünftige Hochwasserereignisse zu schaffen. Dazu werden verschiedene Ma nahmen zur Verbesserung der einzugsgebietsweiten natürlichen und technischen Retention sowie Infrastrukturanpassung, privater Vorsorge und Anpassungen in der Raumplanung vorgestellt.
Darüber hinaus wird die Rolle der Wissenschaft hervorgehoben, um evidenzbasierte Entscheidungen zu treffen und den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis zu fördern. Besondere Aufmerksamkeit gilt auch den sozialen Aspekten des Wiederaufbaus in benachteiligten Quartieren, wo die Vulnerabilität der Bevölkerung durch soziale Ungleichheiten verstärkt wird.
Das Buch bietet konkrete Empfehlungen für politische Entscheidungsträger: innen, Planer: innen und Praktiker: innen im Bereich des Hochwassermanagements sowie für betroffene Bürger: innen. Es schlie t mit einem Ausblick auf zukünftige Herausforderungen im Kontext des Klimawandels und plädiert für eine stärkere Integration von Risikokommunikation in alle Phasen des Hochwassermanagements - von der Vorsorge über die Bewältigung bis hin zur Nachsorge.
Es behandelt die Auswirkungen der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 in Deutschland, insbesondere in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Dargestellt werden Herausforderungen im (Wieder-)Aufbau und die Notwendigkeit eines integrierten Hochwasserrisikomanagements, das technische, natürliche und soziale Aspekte berücksichtigt. Das Ziel ist, aus den Erfahrungen der Katastrophe zu lernen und resilientere Strukturen für zukünftige Hochwasserereignisse zu schaffen. Dazu werden verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung der einzugsgebietsweiten natürlichen und technischen Retention sowie Infrastrukturanpassung, privater Vorsorge und Anpassungen in der Raumplanung vorgestellt. Besondere Aufmerksamkeit gilt den sozialen Aspekten des Wiederaufbaus. Hierdurch ergeben sich Anknüpfungspunkte zu den UN SDG- Zielen 3, 11 und 13.
Das Buch schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Herausforderungen im Kontext des Klimawandels und plädiert für eine stärkere Integration von Risikokommunikation in alle Phasen des Hochwassermanagements - von der Vorsorge über die Bewältigung bis hin zur Nachsorge. Die Herausgebenden Prof. Dr.-Ing. Holger Schüttrumpf leitet seit 2007 das Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft der RWTH Aachen University mit Schwerpunkten im Hochwasserschutz, Hochwasserrisikomanagement, Küsteningenieurwesen und Gewässerdynamik. Prof. Dr.-Ing. Jörn Birkmann leitet seit 2014 das Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung an der Universität Stuttgart. Er befasst sich mit Ansätzen einer auf Nachhaltigkeit zielenden Raumentwicklung und war als Leitautor an der Erstellung der letzten Berichte des Weltklimarates (IPCC) beteiligt. Dr.-Ing. Stefanie Stenger-Wolf ist seit 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl und Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft der RWTH Aachen University. Sie leitet die Nachwuchsforschungsgruppe "Interaktion Mensch -Gewässer". Alessa Trüdinger ist seit 2022 akademische Mitarbeiterin und Doktorandin am Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung an der Universität Stuttgart. Seit Oktober 2024 ist sie stellvertretende Institutsleitung. Dr.-Ing. Elena-Maria Klopries ist seit 2018 leitende wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl und Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft der RWTH Aachen University. Sie leitet die Forschungsgruppe "Energie und Umwelt".
In das Open-Access-Buch Klimaanpassung, Hochwasser und Resilienz gehen Ergebnisse und Erfahrungen aus dem gleichnamigen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekt KAHR (KlimaAnpassung, Hochwasser und Resilienz) ein. Insgesamt waren 13 Verbundpartner aus Forschung und Praxis sowie zahlreichen verschiedenen Disziplinen an den wissenschaftlichen Arbeiten beteiligt. Das Buch behandelt die weitreichenden Auswirkungen der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 in Deutschland, insbesondere in den Regionen Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Es beleuchtet die physischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen des Ereignisses, das zu massiven Schäden an Infrastruktur, Wohngebäuden und kritischen Infrastrukturen führte. Die Autorinnen und Autoren analysieren die Herausforderungen im Rahmen des (Wieder-)Aufbaus und betonen die Notwendigkeit eines integrierten Hochwasserrisikomanagements, das technische, natürliche und soziale Aspekte berücksichtigt.
Ein zentrales Anliegen des Buches ist es, aus den Erfahrungen der Katastrophe zu lernen und resilientere Strukturen für zukünftige Hochwasserereignisse zu schaffen. Dazu werden verschiedene Ma nahmen zur Verbesserung der einzugsgebietsweiten natürlichen und technischen Retention sowie Infrastrukturanpassung, privater Vorsorge und Anpassungen in der Raumplanung vorgestellt.
Darüber hinaus wird die Rolle der Wissenschaft hervorgehoben, um evidenzbasierte Entscheidungen zu treffen und den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis zu fördern. Besondere Aufmerksamkeit gilt auch den sozialen Aspekten des Wiederaufbaus in benachteiligten Quartieren, wo die Vulnerabilität der Bevölkerung durch soziale Ungleichheiten verstärkt wird.
Das Buch bietet konkrete Empfehlungen für politische Entscheidungsträger: innen, Planer: innen und Praktiker: innen im Bereich des Hochwassermanagements sowie für betroffene Bürger: innen. Es schlie t mit einem Ausblick auf zukünftige Herausforderungen im Kontext des Klimawandels und plädiert für eine stärkere Integration von Risikokommunikation in alle Phasen des Hochwassermanagements - von der Vorsorge über die Bewältigung bis hin zur Nachsorge.
