Zum Frühstück Gibt's Apps: Der Tägliche Kampf Mit Der Digitalen Ambivalenz
| AUTHOR | Lembke, Gerald; Leipner, Ingo |
| PUBLISHER | Springer Spektrum (10/13/2014) |
| PRODUCT TYPE | Hardcover (Hardcover) |
E-Mail, Facebook, WhatsApp, Xing: Das Internet bringt uns st ndig neue M glichkeiten der Information und Kommunikation - eine grenzenlose Freiheit, die fast revolution r erscheint. Doch das Gef hl w chst: Gleichzeitig werden wir zu Sklaven unserer Smartphones, Tablets und PCs, die immer mehr unserer Zeit verschlingen. Beginnen wir die reale Welt aus den Augen zu verlieren?
Das ist die Digitale Ambivalenz, die uns beherrscht, zwischen Freiheit und Versklavung, zwischen Tiefe und Oberfl chlichkeit, zwischen Lust und Frust.
Zum Jubeln: Informationen berall und jederzeit, neue Kontakte rund um den Globus, laufend spannende Ideen, die unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft auf den Kopf stellen. Was f r ein Segen
Zum F rchten: E-Mail-Terror, Smartphones im Dauereinsatz, die Herrschaft des Beliebigen, Geheimdienste und Konzerne, die alle Daten absaugen. Was f r ein Fluch
Ambivalenz, wohin der Blick am Bildschirm schweift Wir taumeln zwischen den Extremen und suchen nach Wegen im digitalen Dschungel.
Dieses Buch zeigt Wir bleiben Sieger im t glichen Kampf mit der Digitalen Ambivalenz, wenn wir die neuen Medien bewusst nutzen. Lembke und Leipner liefern praktische Tipps, wie Sie das Internet aktiv f r Ihre Bed rfnisse einsetzen. Geschichten aus dem Alltag illustrieren, wo Fallen im Netz lauern - und wie Sie ihnen ausweichen. Handfeste Informationen in unterhaltsamer Form: ein Appell zum bewussten Handeln in der digitalen Welt und ein Kompass f r alle, die keine Sklaven werden wollen
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Professor Gerald Lembke ist Studiengangsleiter und Studiendekan f r Digitale Medien an der "Dualen Hochschule Baden-W rttemberg" (DHBW) am Standort Mannheim. Sein Schwerpunkt ist das Management von Digitalen Medien und deren Einsatz in Unternehmen. Er ist Pr sident des "Bundesverbandes f r Medien und Marketing" (BVMM), einer Forschungsvereinigung und Kommunikationsplattform, die sich an die Generation X und ihre Arbeitgeber richtet. Der Verband ist gleicherma en in Deutschland, sterreich und der Schweiz aktiv. Neben seinen repr sentativen Auftritten h lt Lembke bis zu 50 Vortr ge im Jahr, die sich mit der Welt der digitalen Medien besch ftigen, und zwar auf Konferenzen und Seminaren in der DACH‐Region. Au erdem gilt er als "eine der wichtigsten Anlaufstellen in allen Fragen der Digitalit t" (Wirtschaftswoche). Lembke hat mehrere Fachb cher publiziert, darunter Social Media Marketing. Analyse, Strategie, Konzeption, Umsetzung und Digitale Medien in Unternehmen. Perspektiven des betrieblichen Einsatzes von neuen Medien (beide bei Springer Gabler erschienen).
Der Diplom-Volkswirt und Journalist Ingo Leipner unterrichtet "Journalistisches Schreiben" im Studiengang "Digitale Medien" von Professor Lembke an der "Dualen Hochschule Baden-W rttemberg" (DHBW). Dabei liegt der Fokus auf der Publizistik im Internet. Hinzu kommen weitere Lehrauftr ge an der DHBW (Makro konomie, Wirtschaftspolitik sowie Geld und W hrung). Auch au erhalb der DHBW ist er als freiberuflicher Dozent t tig: Er gibt interaktive Workshops, Seminare und Webinare, die sich u. a. um das "Schreiben f r das Web" drehen, z. B. im Auftrag der Landeszentrale f r politische Bildung Baden‐W rttemberg (LpB). Die Digitale Ambivalenz zieht sich als roter Faden durch seine journalistische Arbeit, etwa in aktuellen Beitr gen f r die Frankfurter Rundschau und die Berliner Zeitung. In der Vergangenheit arbeitete Leipner u. a. f r die Online-Ausgabe des Manager Magazin, NDR und Radio RPR sowie dpa. Dazu kamen diverse Tageszeitungen wie taz, Kieler Nachrichten, Rheinpfalz oder Stuttgarter Nachrichten. Heute ist er als freier Journalist t tig (Textagentur EcoWords).
Wie wir in der neuen digitalen Welt die Orientierung verlieren - und wiedergewinnen
Smartphone, Smart Home, Social Media: Das Internet ist allgegenwrtig und voller Verheiungen - intelligente Kommunikation, hchste Bequemlichkeit, unendlicher Spa. Doch gleichzeitig wchst das Gefhl: Wir werden immer mehr zu Sklaven unserer Handys, Tablets und PCs, die gierig unsere Zeit verschlingen. Beginnen wir die reale Welt aus den Augen zu verlieren?
Wir pendeln zwischen Oberflchlichkeit und Tiefe, zwischen Freiheit und Versklavung, zwischen Lust und Frust. Wohin der Blick am Bildschirm schweift - wir begegnen tglich der Digitalen Ambivalenz
- Informationen berall und jederzeit, Freundschaften rund um den Globus, laufend spannende Ideen, die Wirtschaft und Gesellschaft auf den Kopf stellen - welch ein Segen!
- E-Mail-Terror, Smartphones im Dauereinsatz, Geheimdienste und Konzerne, die alle Daten absaugen - welch ein Fluch!
Gewinnen Sie Ihre Orientierung im digitalen Dschungel zurck! Dieses Buch liefert praktische Tipps, wie Sie die neuen Medien bewusster einsetzen. So nutzen Sie die Digitalitt, um Ziele und Ideen in der realen Welt zu verwirklichen. Geschichten aus dem Alltag illustrieren, wo Fallen im Netz lauern - und wie Sie ihnen ausweichen. So schaffen Sie sogar mehr Freiraum fr "echte" Kommunikation.
Handfeste Informationen in unterhaltsamer Form: Zum Frhstck gibts Apps ist der Kompass fr die neue digitale Welt.
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E-Mail-Fluten, Handy-Wahn, Shopping-Glck und Basisdemokratie im Netz - so vielfltig die digitale Welt ist, so facettenreich sind auch die Themen in Zum Frhstck gibts Apps. Die 18 Kapitel sind ein spannender Streifzug durch unseren Alltag, den Smartphone und Co. immer mehr beherrschen. Der rote Faden ist die Frage nach der Digitalen Ambivalenz. Was bringt die "schne neue Welt"? Segen oder Fluch? Gewinn oder Verlust? Aufbruch oder Absturz?
Mit diesen Fragen im Gepck reisen die Autoren durch digitale Landschaften: Sie berlegen, wie viel Multitasking eine Hausarbeit an der Uni vertrgt, ob die digitale Transformation in Unternehmen zu mehr Demokratie fhrt oder warum 3-Jhrige auch gut ohne Tablets spielen knnen. Verlernen wir durch IT im Unterricht das Lernen? Schmeichelt Facebook nur der eigenen Eitelkeit? Wie schtzen wir uns vor Shitstorms und Cybermobbing?
Wer in der Digitalen Ambivalenz Orientierung finden will, dem bietet dieses Buch:
- Geschichten aus dem digitalen Alltag, die uns ber die eigene Naivitt schmunzeln lassen.
- Quergedachtes zu den Verfhrungen der IT-Industrie, die allzu oft das Blaue vom Himmel verspricht.
- Sofort umsetzbare Tipps, die fr Beruf und Familie Wege im digitalen Dschungel aufzeigen.
Zum Frhstck gibts Apps ist ein Appell zum bewussten Handeln in der digitalen Welt. Ein Buch, das die Widersprche des Daten-Zeitalters aufzeigt! Humorvoll und mit analytischer Tiefe!
E-Mail, Facebook, WhatsApp, Xing: Das Internet bringt uns st ndig neue M glichkeiten der Information und Kommunikation - eine grenzenlose Freiheit, die fast revolution r erscheint. Doch das Gef hl w chst: Gleichzeitig werden wir zu Sklaven unserer Smartphones, Tablets und PCs, die immer mehr unserer Zeit verschlingen. Beginnen wir die reale Welt aus den Augen zu verlieren?
Das ist die Digitale Ambivalenz, die uns beherrscht, zwischen Freiheit und Versklavung, zwischen Tiefe und Oberfl chlichkeit, zwischen Lust und Frust.
Zum Jubeln: Informationen berall und jederzeit, neue Kontakte rund um den Globus, laufend spannende Ideen, die unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft auf den Kopf stellen. Was f r ein Segen
Zum F rchten: E-Mail-Terror, Smartphones im Dauereinsatz, die Herrschaft des Beliebigen, Geheimdienste und Konzerne, die alle Daten absaugen. Was f r ein Fluch
Ambivalenz, wohin der Blick am Bildschirm schweift Wir taumeln zwischen den Extremen und suchen nach Wegen im digitalen Dschungel.
Dieses Buch zeigt Wir bleiben Sieger im t glichen Kampf mit der Digitalen Ambivalenz, wenn wir die neuen Medien bewusst nutzen. Lembke und Leipner liefern praktische Tipps, wie Sie das Internet aktiv f r Ihre Bed rfnisse einsetzen. Geschichten aus dem Alltag illustrieren, wo Fallen im Netz lauern - und wie Sie ihnen ausweichen. Handfeste Informationen in unterhaltsamer Form: ein Appell zum bewussten Handeln in der digitalen Welt und ein Kompass f r alle, die keine Sklaven werden wollen
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Professor Gerald Lembke ist Studiengangsleiter und Studiendekan f r Digitale Medien an der "Dualen Hochschule Baden-W rttemberg" (DHBW) am Standort Mannheim. Sein Schwerpunkt ist das Management von Digitalen Medien und deren Einsatz in Unternehmen. Er ist Pr sident des "Bundesverbandes f r Medien und Marketing" (BVMM), einer Forschungsvereinigung und Kommunikationsplattform, die sich an die Generation X und ihre Arbeitgeber richtet. Der Verband ist gleicherma en in Deutschland, sterreich und der Schweiz aktiv. Neben seinen repr sentativen Auftritten h lt Lembke bis zu 50 Vortr ge im Jahr, die sich mit der Welt der digitalen Medien besch ftigen, und zwar auf Konferenzen und Seminaren in der DACH‐Region. Au erdem gilt er als "eine der wichtigsten Anlaufstellen in allen Fragen der Digitalit t" (Wirtschaftswoche). Lembke hat mehrere Fachb cher publiziert, darunter Social Media Marketing. Analyse, Strategie, Konzeption, Umsetzung und Digitale Medien in Unternehmen. Perspektiven des betrieblichen Einsatzes von neuen Medien (beide bei Springer Gabler erschienen).
Der Diplom-Volkswirt und Journalist Ingo Leipner unterrichtet "Journalistisches Schreiben" im Studiengang "Digitale Medien" von Professor Lembke an der "Dualen Hochschule Baden-W rttemberg" (DHBW). Dabei liegt der Fokus auf der Publizistik im Internet. Hinzu kommen weitere Lehrauftr ge an der DHBW (Makro konomie, Wirtschaftspolitik sowie Geld und W hrung). Auch au erhalb der DHBW ist er als freiberuflicher Dozent t tig: Er gibt interaktive Workshops, Seminare und Webinare, die sich u. a. um das "Schreiben f r das Web" drehen, z. B. im Auftrag der Landeszentrale f r politische Bildung Baden‐W rttemberg (LpB). Die Digitale Ambivalenz zieht sich als roter Faden durch seine journalistische Arbeit, etwa in aktuellen Beitr gen f r die Frankfurter Rundschau und die Berliner Zeitung. In der Vergangenheit arbeitete Leipner u. a. f r die Online-Ausgabe des Manager Magazin, NDR und Radio RPR sowie dpa. Dazu kamen diverse Tageszeitungen wie taz, Kieler Nachrichten, Rheinpfalz oder Stuttgarter Nachrichten. Heute ist er als freier Journalist t tig (Textagentur EcoWords).
