Dem Gutes Tun, Der Leidet: Hilfe Kranker Menschen - Interdisziplinär Betrachtet
| PUBLISHER | Springer (03/19/2015) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Auch im Gesundheitssystem wird mehr und mehr ökonomisiert und es scheint, dass weniger der Patient mit seinem Leiden im Fokus des Betrachters steht als die Zahlen. Dieses Buch bildet dazu ein Gegengewicht und betont die Rückbesinnung auf den Patienten als ganzheitlichen Menschen, dem neben medizinischer und pflegerischer Fachkompetenz auch mit spiritueller Begleitung Linderung verschafft werden kann.
Der Leidende mit seinen Ängsten, Hoffnungen und seiner Zuversicht und der Helfende mit seinem fachlichen Know-how und seinem menschlichen Handeln stehen im Blickfeld aller Beiträge. Sie geben Einblick in die unterschiedlichen Perspektiven der Disziplinen und versuchen herauszufinden, wie unter den gegebenen Umständen eine menschliche und allumfassende Versorgung von Kranken - im Sinne des Betroffenen - realisiert werden kann. Ausgehend vom biblischen Bild des guten Samariters, befassen sich die Autoren mit der Suche nach Antworten, wie einem Kranken unter den realen Gegebenheitenunseres Versorgungssystems bestmögliche Hilfe gewährt werden kann:
- Wie kann angesichts von Krankheit und Leid die interdisziplinäre Aufgabe des Heilens und Helfens gelingen?
- Welche Bedeutung haben religiöser Glaube und persönliche Spiritualität im Heilungsgeschehen?
- Ist eine derart umfassende Sorge ökonomisch-organisatorisch finanzier- und vertretbar?
Für Pflegende, Ärzte, Soziale Dienste und Wissenschaftler der Fachgebiete. Aber auch interessierte Psychologen, Sozialarbeiter und Mitarbeiter im Krankenpastoral, für die Spiritualität ein Baustein in der Begleitung Kranker ist, finden hier Impulse für ihre Arbeit.
"SALVIFICI DOLORIS - Dem Gutes tun, der leidet" - unter diesem Motto trafen sich im Frühjahr 2013 auf der internationalen Tagung zum Welttag der Kranken Wissenschaftler und Praktiker aus den Professionen der Pflege, Medizin, Theologie, Seelsorge, Gesundheitswirtschaft, um sich auszutauschen und Handlungsanleitungen für die Zukunft der Krankenversorgung in unserer Gesellschaft zu entwickeln. Daraus entstand dieser Tagungsband, der mit seinen Beiträgen den Dialog von Wissenschaft und Praxis fördern möchte und aus unterschiedlichen Blickwinkeln die aktuellen Gegebenheiten aus Forschung und den Handlungsfeldern der Akteure im Hilfenetzwerk, in einem kritisch-reflexiven Austausch, beleuchtet.
Ausgehend vom biblischen Gleichnis des barmherzigen Samariters, beleuchten die Autoren aus theologischer, medizinischer, pflegerischer und wirtschaftlicher Sicht die Gesundheitsversorgung in unserer Gesellschaft und versuchen Antworten zu finden, wie Hilfe umfassender gestaltet werden kann. Sie gehen folgenden Fragen nach:
- Welche Bedrfnisse haben kranke und gebrechliche Menschen?
- Welches Selbstverstndnis haben helfende Berufe?
- Welche Bedeutung haben religiser Glaube und persnliche Spiritualitt im Heilungsgeschehen?
- Wie kann die interdisziplinre Aufgabe des Heilens und Helfens gelingen?
- Ist eine umfassende Sorge konomisch finanzier- und vertretbar?
Fr Gestalter und Entscheider aus Krankenhusern, Pflegeeinrichtungen, der Seelsorge und Forschung. Aber auch fr andere Berufsgruppen, die Spiritualitt als einen Baustein ihrer Begleitung kranker Menschen sehen.
Mit Beitrgen von Montgomery, Schockenhoff, Frick, Kardinal Marx u.a.
Der Tagungsband zum internationalen Welttag des Kranken in Deutschland.
Auch im Gesundheitssystem wird mehr und mehr ökonomisiert und es scheint, dass weniger der Patient mit seinem Leiden im Fokus des Betrachters steht als die Zahlen. Dieses Buch bildet dazu ein Gegengewicht und betont die Rückbesinnung auf den Patienten als ganzheitlichen Menschen, dem neben medizinischer und pflegerischer Fachkompetenz auch mit spiritueller Begleitung Linderung verschafft werden kann.
Der Leidende mit seinen Ängsten, Hoffnungen und seiner Zuversicht und der Helfende mit seinem fachlichen Know-how und seinem menschlichen Handeln stehen im Blickfeld aller Beiträge. Sie geben Einblick in die unterschiedlichen Perspektiven der Disziplinen und versuchen herauszufinden, wie unter den gegebenen Umständen eine menschliche und allumfassende Versorgung von Kranken - im Sinne des Betroffenen - realisiert werden kann. Ausgehend vom biblischen Bild des guten Samariters, befassen sich die Autoren mit der Suche nach Antworten, wie einem Kranken unter den realen Gegebenheitenunseres Versorgungssystems bestmögliche Hilfe gewährt werden kann:
- Wie kann angesichts von Krankheit und Leid die interdisziplinäre Aufgabe des Heilens und Helfens gelingen?
- Welche Bedeutung haben religiöser Glaube und persönliche Spiritualität im Heilungsgeschehen?
- Ist eine derart umfassende Sorge ökonomisch-organisatorisch finanzier- und vertretbar?
Für Pflegende, Ärzte, Soziale Dienste und Wissenschaftler der Fachgebiete. Aber auch interessierte Psychologen, Sozialarbeiter und Mitarbeiter im Krankenpastoral, für die Spiritualität ein Baustein in der Begleitung Kranker ist, finden hier Impulse für ihre Arbeit.
"SALVIFICI DOLORIS - Dem Gutes tun, der leidet" - unter diesem Motto trafen sich im Frühjahr 2013 auf der internationalen Tagung zum Welttag der Kranken Wissenschaftler und Praktiker aus den Professionen der Pflege, Medizin, Theologie, Seelsorge, Gesundheitswirtschaft, um sich auszutauschen und Handlungsanleitungen für die Zukunft der Krankenversorgung in unserer Gesellschaft zu entwickeln. Daraus entstand dieser Tagungsband, der mit seinen Beiträgen den Dialog von Wissenschaft und Praxis fördern möchte und aus unterschiedlichen Blickwinkeln die aktuellen Gegebenheiten aus Forschung und den Handlungsfeldern der Akteure im Hilfenetzwerk, in einem kritisch-reflexiven Austausch, beleuchtet.
