Bin Ich Etwas Besonderes?: Was Uns Von Den Tieren Unterscheidet - Und Was Nicht
| AUTHOR | Rutherford, Adam; Vogel, Sebastian |
| PUBLISHER | Springer (09/30/2020) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Vor etwa 45.000 Jahren haben wir Menschen uns mit der Schaffung von Kultur, Werkzeugen, Symbolik und Kunst von unseren Vorfahren und Ursprüngen entfernt. Diese "kognitive Revolution" gab uns das Gefühl, dass wir etwas Besonderes sind. Schriftsteller, Wissenschaftler, Philosophen und Religionen staunen seit Jahrtausenden über unsere Brillanz. Dennoch sind wir mit dem Rest der Natur durch Gene, Anatomie und Physiologie verbunden und in einer gemeinsamen Evolution verwurzelt. Alle Arten sind einzigartig, aber sind wir einzigartiger als andere Tiere?
Diese Frage geht an die Wurzel dessen, was wir sind. Doch viele wissenschaftliche Erkenntnisse haben im Laufe der Zeit Zweifel an der Sonderstellung des Menschen aufkommen lassen. Dinge, die wir einst als einzigartig menschlich betrachtet haben, sind es nicht. Wir sind nicht die einzige Spezies, die z.B. Pläne für die Zukunft schmiedet, vergangene Entscheidungen bereut, um verlorene Leben trauert und Sex aus anderen Gründen als derZeugung von Nachkommen hat.
Bin ich etwas Besonderes? ist eine Auseinandersetzung mit diesem Paradoxon: Wir unterscheiden uns kaum von allen brigen Lebewesen, erachten uns aber dennoch als etwas Besonders. In diesem brillanten neuen Buch unternimmt Adam Rutherford einen Streifzug durch das Leben auf der Erde, untersucht unseren auergewhnlichen Platz innerhalb des Tierreichs, entmystifiziert die komplexen Verhaltensweisen, von denen wir einst dachten, dass sie rein menschlich seien, und bereichert dabei wiederum unser Verstndnis davon, was es bedeutet, Mensch zu sein.
Der Autor
Adam Rutherford ist ein britischer Genetiker, (Sachbuch-)Autor und Rundfunkjournalist. Er war lange Zeit Redakteur fr audiovisuelle Inhalte bei Nature und schreibt regelmig Beitrge fr The Guardian. Er moderiert bei der BBC die Sendung Inside Science und hat mehrere wissenschaftliche Dokumentationen produziert.
Vor etwa 45.000 Jahren haben wir Menschen uns mit der Schaffung von Kultur, Werkzeugen, Symbolik und Kunst von unseren Vorfahren und Ursprüngen entfernt. Diese "kognitive Revolution" gab uns das Gefühl, dass wir etwas Besonderes sind. Schriftsteller, Wissenschaftler, Philosophen und Religionen staunen seit Jahrtausenden über unsere Brillanz. Dennoch sind wir mit dem Rest der Natur durch Gene, Anatomie und Physiologie verbunden und in einer gemeinsamen Evolution verwurzelt. Alle Arten sind einzigartig, aber sind wir einzigartiger als andere Tiere?
Diese Frage geht an die Wurzel dessen, was wir sind. Doch viele wissenschaftliche Erkenntnisse haben im Laufe der Zeit Zweifel an der Sonderstellung des Menschen aufkommen lassen. Dinge, die wir einst als einzigartig menschlich betrachtet haben, sind es nicht. Wir sind nicht die einzige Spezies, die z.B. Pläne für die Zukunft schmiedet, vergangene Entscheidungen bereut, um verlorene Leben trauert und Sex aus anderen Gründen als derZeugung von Nachkommen hat.
