Das Unendliche: Mathematiker Ringen Um Einen Begriff
| AUTHOR | Taschner, Rudolf |
| PUBLISHER | Springer Gabler (06/11/2022) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Philosophen und Theologen haben über das Unendliche nachgedacht. Doch die wahre Wissenschaft vom Unendlichen ist die Mathematik. Rudolf Taschner gelingt es, diesen zentralen Begriff auch dem Laien zu vermitteln. Auf anschauliche Weise beschreibt er, wie Pythagoras und Archimedes versuchten, das Unendliche zu fassen. Er macht uns mit Newton und Leibniz bekannt, die entdeckten, dass das Phänomen von Bewegung und Wandel nur durch die Erforschung des Unendlichen verständlich wird. Mit Spannung verfolgt der Leser den Streit zwischen Cantor, Hilbert und Brouwer - ein Streit, der nach den Erkenntnissen Gödels unentschiedener ist denn je.
Rudolf Taschner gelingt es, diesen zentralen Begriff auch dem mathematischen Laien zu vermitteln. Auf anschauliche Weise beschreibt er, wie bereits Pythagoras, Archimedes und Euklid versucht haben, das Unendliche zu fassen. Er macht uns mit Newton und Leibniz bekannt, die entdeckten, dass das Phnomen von Bewegung und Wandel nur durch die Erforschung des Unendlichen verstndlich wird. Mit Spannung kann der Leser den dramatischen Streit zwischen den unterschiedlichen Positionen von Cantor, Hilbert und Brouwer verfolgen - ein Streit, der nach den Erkenntnissen Gdels unentschiedener ist denn je.
Die dritte Auflage neu in korrigierter Fassung und datenneutral fr alle digitalen Endlesegerte aufbereitet. Der Autor
Prof. Dr. Rudolf Taschner ist Mathematiker. Fr sein Engagement die Mathematik der allgemeinen ffentlichkeit zugnglich zu machen, schrieb er mehrere populrwissenschaftliche Bcher. Dafr wurde er 2004 von den sterreichischen Wissenschaftsjournalisten zum Wissenschaftler des Jahres gewhlt und erhielt den Preis fr Volksbildung von der Stadt Wien.
Philosophen und Theologen haben über das Unendliche nachgedacht. Doch die wahre Wissenschaft vom Unendlichen ist die Mathematik. Rudolf Taschner gelingt es, diesen zentralen Begriff auch dem Laien zu vermitteln. Auf anschauliche Weise beschreibt er, wie Pythagoras und Archimedes versuchten, das Unendliche zu fassen. Er macht uns mit Newton und Leibniz bekannt, die entdeckten, dass das Phänomen von Bewegung und Wandel nur durch die Erforschung des Unendlichen verständlich wird. Mit Spannung verfolgt der Leser den Streit zwischen Cantor, Hilbert und Brouwer - ein Streit, der nach den Erkenntnissen Gödels unentschiedener ist denn je.
