Das Verhalten Des Herzminutenvolumens Und Die Kontrolle Des Operationserfolges Bei Intrakardialen Eingriffen
| AUTHOR | Satter, Peter |
| PUBLISHER | Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften (01/01/1966) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Injiziert man eine bestimmte Menge eines Farbstoffes in eine Vene und registriert man an einer Arterie den Konzentrationsablauf, so kann man daraus die Gr e des Herzminutenvolumens berechnen und aus der Form der Verd nnungskurve Schl sse auf die Art und die erfolgte Korrektur eines Herzfehlers ziehen. Mit dieser Methode wurden das pr -, intra- und postoperative Verhalten der Herzleistung bei intrakardialen Eingriffen in Normothermie, Hypothermie und extrakorporaler Zirkulation untersucht. 5 Inhalt Geschichtliches . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Indikatoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Die Registriermethoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Das Entstehen der Farbstoffverd nnungskurve . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Registrieranlage und Registriertechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 Untersuchungsergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Die Mittalstenosen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Die Mitralinsuffizienzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Die Aortenklappenstenosen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Die Aortenklappeninsuffizienzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Valvul re Pulmonalstenosen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Die Kurzschlu verbindungen.................................... 51 Zusammenfassung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 Tabellenanhang.................................................... 75 7 Geschichtliches 1761 injizierte HALLER eine gef rbte Fl ssigkeit in die Venecava eines soeben get teten Pferdes, um die Strombahnverh ltnisse bei gebl hten und kolla- bierten Lungen zu studieren. 1827 bestimmte E. HERING zum erstenmal eine Kreislaufzeit, indem er eine Kaliumferrocyanid-L sung in eine V ena jugularis eines Pferdes injizierte und auf der kontralateralen Seite in Abst nden Blut abnahm und das Kaliumferrocyanid durch die Berlinerblau-Reaktion nachwies. 1858 war es VIERORDT, der die gesetzm igen Zusammenh nge zwischen Blut- volumen und Herzminutenvolumen sowie Umlaufzeit beschrieb und sie in der Formel . Totales Blutvolumen H 1 erzmmutenvo umen = --------- Umlaufzeit festlegte. 1870 berichtet FICK ber sein inzwischen klassisch gewordenes Prinzip der Herzminutenvolumenbestimmung aus Sauerstoffverbrauch und arterio- ven ser Sauerstoffdifferenz.
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783663060215
ISBN-10:
3663060217
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
79
Carton Quantity:
31
Product Dimensions:
6.69 x 0.28 x 9.61 inches
Weight:
0.49 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Medical | General
Dewey Decimal:
610
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Injiziert man eine bestimmte Menge eines Farbstoffes in eine Vene und registriert man an einer Arterie den Konzentrationsablauf, so kann man daraus die Gr e des Herzminutenvolumens berechnen und aus der Form der Verd nnungskurve Schl sse auf die Art und die erfolgte Korrektur eines Herzfehlers ziehen. Mit dieser Methode wurden das pr -, intra- und postoperative Verhalten der Herzleistung bei intrakardialen Eingriffen in Normothermie, Hypothermie und extrakorporaler Zirkulation untersucht. 5 Inhalt Geschichtliches . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Indikatoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Die Registriermethoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Das Entstehen der Farbstoffverd nnungskurve . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Registrieranlage und Registriertechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 Untersuchungsergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Die Mittalstenosen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Die Mitralinsuffizienzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Die Aortenklappenstenosen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Die Aortenklappeninsuffizienzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Valvul re Pulmonalstenosen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Die Kurzschlu verbindungen.................................... 51 Zusammenfassung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 Tabellenanhang.................................................... 75 7 Geschichtliches 1761 injizierte HALLER eine gef rbte Fl ssigkeit in die Venecava eines soeben get teten Pferdes, um die Strombahnverh ltnisse bei gebl hten und kolla- bierten Lungen zu studieren. 1827 bestimmte E. HERING zum erstenmal eine Kreislaufzeit, indem er eine Kaliumferrocyanid-L sung in eine V ena jugularis eines Pferdes injizierte und auf der kontralateralen Seite in Abst nden Blut abnahm und das Kaliumferrocyanid durch die Berlinerblau-Reaktion nachwies. 1858 war es VIERORDT, der die gesetzm igen Zusammenh nge zwischen Blut- volumen und Herzminutenvolumen sowie Umlaufzeit beschrieb und sie in der Formel . Totales Blutvolumen H 1 erzmmutenvo umen = --------- Umlaufzeit festlegte. 1870 berichtet FICK ber sein inzwischen klassisch gewordenes Prinzip der Herzminutenvolumenbestimmung aus Sauerstoffverbrauch und arterio- ven ser Sauerstoffdifferenz.
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