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Private Krankenversicherung

AUTHOR Linden, Christian; Tauer, Erich
PUBLISHER Gabler Verlag (01/01/1965)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Der Name "Krankenversicherung" ist ungenau und unsystematisch. F r die Privatversicherung r hrt er von der ungl cklichen Gliederung in 1 des Versicherungsvertragsgesetzes in Personenversicherung und Schaden- versicherung her. Abgesehen davon, da "Gegenstand der Versicherung" nicht die Kranken sind, sondern eher die Krankheiten, erf llen nicht alle Tr ger die Voraussetzungen, die die Wissenschaft mit dem Begriff Versicherung verbindet. Die Bezeichnung "Krankenversicherung" ist heute indes allgemein so eingewurzelt, da sie kaum zu ndern ist. Jedoch hat sich immer mehr eine Unterscheidung nach der Art der Institution durchgesetzt, die diese Versicherung betreibt: den gesetzlichen und den privaten Tr gern. Man spricht deswegen auch von der gesetzlichen und der privaten Kranken- versicherung. Den Kern dieser Darstellung bildet die p r i v a t e K r a n k r- e n v e sicher u n g (PKV). Die enge Nachbarschaft der gesetzlichen, wie sie sich vor allem in den gemeinsamen geschichtlichen Wurzeln und in den sich berschneidenden Personenkreisen zeigt, verlangt am Rande auch das Eingehen auf dieses System, f r das, auch der besseren Unterschei- dung wegen, die Abk rzung GKK verwendet wird, d. h. g e s e t z 1 i c h e K r a n k e n k a s s n. e Nur soweit die Krankenversicherung Besonderheiten in rechtlicher, mathematischer und betriebstechnischer Art gegen ber den anderen Versicherungszweigen aufweist, werden sie behandelt.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783663146926
ISBN-10: 3663146928
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 156
Carton Quantity: 23
Product Dimensions: 6.69 x 0.35 x 9.61 inches
Weight: 0.60 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Science | General
Science | General
Science | Non-Classifiable
Dewey Decimal: 050
Descriptions, Reviews, Etc.
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Der Name "Krankenversicherung" ist ungenau und unsystematisch. F r die Privatversicherung r hrt er von der ungl cklichen Gliederung in 1 des Versicherungsvertragsgesetzes in Personenversicherung und Schaden- versicherung her. Abgesehen davon, da "Gegenstand der Versicherung" nicht die Kranken sind, sondern eher die Krankheiten, erf llen nicht alle Tr ger die Voraussetzungen, die die Wissenschaft mit dem Begriff Versicherung verbindet. Die Bezeichnung "Krankenversicherung" ist heute indes allgemein so eingewurzelt, da sie kaum zu ndern ist. Jedoch hat sich immer mehr eine Unterscheidung nach der Art der Institution durchgesetzt, die diese Versicherung betreibt: den gesetzlichen und den privaten Tr gern. Man spricht deswegen auch von der gesetzlichen und der privaten Kranken- versicherung. Den Kern dieser Darstellung bildet die p r i v a t e K r a n k r- e n v e sicher u n g (PKV). Die enge Nachbarschaft der gesetzlichen, wie sie sich vor allem in den gemeinsamen geschichtlichen Wurzeln und in den sich berschneidenden Personenkreisen zeigt, verlangt am Rande auch das Eingehen auf dieses System, f r das, auch der besseren Unterschei- dung wegen, die Abk rzung GKK verwendet wird, d. h. g e s e t z 1 i c h e K r a n k e n k a s s n. e Nur soweit die Krankenversicherung Besonderheiten in rechtlicher, mathematischer und betriebstechnischer Art gegen ber den anderen Versicherungszweigen aufweist, werden sie behandelt.
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