Levinas Ethik des Anderen und Kants Ethik des guten Willens. Die Aspekte Asymmetrie und Symmetrie sowie Autonomie und Heteronomie
| AUTHOR | Anonym |
| PUBLISHER | Grin Publishing (08/25/2015) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Epochen bergreifende Abhandlungen, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universit t Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Philosoph Levinas war ein gro er Bewunderer von Kants praktischer Philosophie - obschon explizitere Einbettungen der kantschen Positionen in die Argumentation von Levinas stets ausbleiben. Eine Ursache f r die Bewunderung von Levinas, dessen zentrales Anliegen die Begr ndung einer Ethik des Anderen - und zwar einer Ethik vor aller Ontologie - ist, liegt vermutlich darin, dass Kant der Ethik als "erster Philosophie" einen vergleichbar hohen Stellenwert zuschreibt. Die N he der beiden Autoren zeigt sich dar ber hinaus auch in anderen, impliziten Aspekten, welche interpretativ erschlossen werden m ssen. F r dieses Unternehmen scheint eine strukturelle Gegen berstellung anhand folgender Dichotomien angebracht, welche m gliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede des kantschen und levinasschen Denkens aufzeigen k nnen: Asymmetrie und Symmetrie sowie Autonomie und Heteronomie. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand dieser Dichotomien die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kants und Levinas Ethik zu untersuchen. Im Hintergrund der Analyse steht die Frage, ob und inwiefern Levinas Aspekte der kantschen Philosophie implizit in seine Ethik des Anderen aufgenommen hat.
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Product Details
ISBN-13:
9783668035577
ISBN-10:
3668035571
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
26
Carton Quantity:
272
Product Dimensions:
5.83 x 0.06 x 8.27 inches
Weight:
0.10 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Philosophy | History & Surveys - General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Epochen bergreifende Abhandlungen, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universit t Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Philosoph Levinas war ein gro er Bewunderer von Kants praktischer Philosophie - obschon explizitere Einbettungen der kantschen Positionen in die Argumentation von Levinas stets ausbleiben. Eine Ursache f r die Bewunderung von Levinas, dessen zentrales Anliegen die Begr ndung einer Ethik des Anderen - und zwar einer Ethik vor aller Ontologie - ist, liegt vermutlich darin, dass Kant der Ethik als "erster Philosophie" einen vergleichbar hohen Stellenwert zuschreibt. Die N he der beiden Autoren zeigt sich dar ber hinaus auch in anderen, impliziten Aspekten, welche interpretativ erschlossen werden m ssen. F r dieses Unternehmen scheint eine strukturelle Gegen berstellung anhand folgender Dichotomien angebracht, welche m gliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede des kantschen und levinasschen Denkens aufzeigen k nnen: Asymmetrie und Symmetrie sowie Autonomie und Heteronomie. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand dieser Dichotomien die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kants und Levinas Ethik zu untersuchen. Im Hintergrund der Analyse steht die Frage, ob und inwiefern Levinas Aspekte der kantschen Philosophie implizit in seine Ethik des Anderen aufgenommen hat.
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