Neurobiologische Grundlagen von Aggression und deren Relevanz zur Schule
| AUTHOR | Anonym |
| PUBLISHER | Grin Verlag (09/09/2015) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Biologie - Allgemeines, Grundlagen, Note: 1,0, Universit t Bremen (Neurobiologie), Sprache: Deutsch, Abstract: "Gewalt an Schulen - Pr geln, bis der Arzt kommt", titelte der Spiegel und entfachte damit einen intensiven Diskurs und ein gro es Medienecho. In diesem Artikel hei t es, dass sich Erpressung, "Mobbing" und Gewalt an Deutschlands Schulen h ufen. Einer Analyse der Ruhr-Universit t Bochum zufolge hat jeder f nfte Hauptsch ler einen anderen Jugendlichen schon einmal so brutal verpr gelt, dass dieser zum Arzt musste. Weitere Schlagzeilen wie "Alarmierende Gewalt an Schulen" folgten, erweckten das Interesse der ffentlichkeit und regten kontroverse Diskussionen an. Die Berichterstattung der Medien hinterl sst h ufig den Eindruck, dass die Gewalt in den Schulen drastisch zugenommen hat. Empirische Studien k nnen diese These nicht ganz best tigen und sprechen allgemein nicht von einer Zunahme der Gewalt, sondern eher von der Steigerung ihrer Intensit t. Der j ngste ffentlich bekannt gewordene Vorfall ereignete sich in Berlin w hrend einer Klassenfahrt im M rz dieses Jahres und best tigte die Zunahme der Intensit t. Dabei soll ein Sch ler von mehreren Mitsch lern gequ lt, missbraucht sowie dabei gefilmt worden sein (N-TV 2012). Es kommen auch Fragen nach der Verletzung der Aufsichtspflicht auf. Besonders jedoch entstehen Fragen nach den Ursachen einer solchen Aggression. Es ist unverkennbar, dass ein Gewaltpotential nicht ber Nacht entstehen kann. Um sich mit dieser Thematik vertraut zu machen muss man sich zun chst mit dem Aggressionsbegriff auseinander setzen. Die Aggression geh rt zu dem menschlichen Verhaltensrepertoire und ist evolution r begr ndet. Daneben scheint es noch eine pathogene Aggression zu geben, die beispielsweise durch diverse Sch digungen des Gehirns oder durch Gene festgelegt wird. Dass Aggression eine Krankheit und diese z.T. in den Genen festgelegt sein soll, scheint zun chst befremdlich und
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Product Details
ISBN-13:
9783668041448
ISBN-10:
366804144X
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
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Page Count:
56
Carton Quantity:
126
Product Dimensions:
5.83 x 0.13 x 8.27 inches
Weight:
0.19 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Science | Life Sciences - Biology
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Biologie - Allgemeines, Grundlagen, Note: 1,0, Universit t Bremen (Neurobiologie), Sprache: Deutsch, Abstract: "Gewalt an Schulen - Pr geln, bis der Arzt kommt", titelte der Spiegel und entfachte damit einen intensiven Diskurs und ein gro es Medienecho. In diesem Artikel hei t es, dass sich Erpressung, "Mobbing" und Gewalt an Deutschlands Schulen h ufen. Einer Analyse der Ruhr-Universit t Bochum zufolge hat jeder f nfte Hauptsch ler einen anderen Jugendlichen schon einmal so brutal verpr gelt, dass dieser zum Arzt musste. Weitere Schlagzeilen wie "Alarmierende Gewalt an Schulen" folgten, erweckten das Interesse der ffentlichkeit und regten kontroverse Diskussionen an. Die Berichterstattung der Medien hinterl sst h ufig den Eindruck, dass die Gewalt in den Schulen drastisch zugenommen hat. Empirische Studien k nnen diese These nicht ganz best tigen und sprechen allgemein nicht von einer Zunahme der Gewalt, sondern eher von der Steigerung ihrer Intensit t. Der j ngste ffentlich bekannt gewordene Vorfall ereignete sich in Berlin w hrend einer Klassenfahrt im M rz dieses Jahres und best tigte die Zunahme der Intensit t. Dabei soll ein Sch ler von mehreren Mitsch lern gequ lt, missbraucht sowie dabei gefilmt worden sein (N-TV 2012). Es kommen auch Fragen nach der Verletzung der Aufsichtspflicht auf. Besonders jedoch entstehen Fragen nach den Ursachen einer solchen Aggression. Es ist unverkennbar, dass ein Gewaltpotential nicht ber Nacht entstehen kann. Um sich mit dieser Thematik vertraut zu machen muss man sich zun chst mit dem Aggressionsbegriff auseinander setzen. Die Aggression geh rt zu dem menschlichen Verhaltensrepertoire und ist evolution r begr ndet. Daneben scheint es noch eine pathogene Aggression zu geben, die beispielsweise durch diverse Sch digungen des Gehirns oder durch Gene festgelegt wird. Dass Aggression eine Krankheit und diese z.T. in den Genen festgelegt sein soll, scheint zun chst befremdlich und
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