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Selbsteinschätzung von Gewicht, Größe und BMI im Krankenhaus mit anschließender Kontrolle

AUTHOR Hofstetter, Dietmar
PUBLISHER Grin Verlag (01/14/2016)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Gesundheit - Public Health, Note: Gut, UMIT Private Universitt fr Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits seit Beginn meines Gesundheitswissenschaftsstudiums habe ich mich fr den Patienten im Krankenhaus interessiert. Ich habe mich seit 2 Jahren mit Patientendaten auseinandergesetzt und habe bemerkt, dass sich die Einschtzungen der Patienten, die im Rahmen einer Anamnese gemacht werden, oftmals von den erhobenen Kontrolldaten unterscheiden. Diese Diplomarbeit untersucht anhand einer Stichprobe (N=250) von Linzer Krankenhauspatienten (Erwachsenen), inwiefern die subjektive Einschtzung des Krpergewichts und Krpergr e von den erhobenen Kontrolldaten bereinstimmt. Ziel der Arbeit ist es, anhand der Selbsteinschtzung der Probanden in Bezug auf Gr e und Gewicht mit anschlie ender Kontrolle zu vergleichen um einen mglichen Qualittsmangel aufzuzeigen. Denn falls die Selbstwahrnehmung der Patienten signifikant von den Kontrolldaten abweicht, besteht Handlungsbedarf, was in der tglichen Arbeit im Krankenhaus bercksichtigt werden sollte. Ergebnis: Es wurde festgestellt, dass die Gr e berschtzt und das Gewicht im wesentlichem korrekt eingeschtzt wurde. Es gab hufig einen signifikanten Unterschied zwischen dem geschtzten Body Mass Index und dem im Anschluss gemessenen Body Mass Index. Mit zunehmendem Alter stieg die subjektive Gr eneinschtzung und der selbst berichtete BMI verringert sich. Die Analyse machte deutlich, dass es bei der Selbsteinschtzung keine gro en Geschlechtsunterschiede gibt. Die Konsequenz dieser Studie ist, dass den selbstangegebenen Daten der Patienten zu Gewicht (Gramm) und Gr e (Zentimeter) kein Vertrauen geschenkt werden darf und diese nachzuprfen sind. Um einen Ausblick fr die Forschung zu ermglichen, bedarf es weiterer Datenakquisition, wenn mglich in anderen Krankenhusern, um die Wirksamkeit dieser Arbeit zu kon
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783668111950
ISBN-10: 3668111952
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 144
Carton Quantity: 50
Product Dimensions: 5.83 x 0.34 x 8.27 inches
Weight: 0.43 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Medical | Public Health
Medical | Nursing - General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Gesundheit - Public Health, Note: Gut, UMIT Private Universitt fr Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits seit Beginn meines Gesundheitswissenschaftsstudiums habe ich mich fr den Patienten im Krankenhaus interessiert. Ich habe mich seit 2 Jahren mit Patientendaten auseinandergesetzt und habe bemerkt, dass sich die Einschtzungen der Patienten, die im Rahmen einer Anamnese gemacht werden, oftmals von den erhobenen Kontrolldaten unterscheiden. Diese Diplomarbeit untersucht anhand einer Stichprobe (N=250) von Linzer Krankenhauspatienten (Erwachsenen), inwiefern die subjektive Einschtzung des Krpergewichts und Krpergr e von den erhobenen Kontrolldaten bereinstimmt. Ziel der Arbeit ist es, anhand der Selbsteinschtzung der Probanden in Bezug auf Gr e und Gewicht mit anschlie ender Kontrolle zu vergleichen um einen mglichen Qualittsmangel aufzuzeigen. Denn falls die Selbstwahrnehmung der Patienten signifikant von den Kontrolldaten abweicht, besteht Handlungsbedarf, was in der tglichen Arbeit im Krankenhaus bercksichtigt werden sollte. Ergebnis: Es wurde festgestellt, dass die Gr e berschtzt und das Gewicht im wesentlichem korrekt eingeschtzt wurde. Es gab hufig einen signifikanten Unterschied zwischen dem geschtzten Body Mass Index und dem im Anschluss gemessenen Body Mass Index. Mit zunehmendem Alter stieg die subjektive Gr eneinschtzung und der selbst berichtete BMI verringert sich. Die Analyse machte deutlich, dass es bei der Selbsteinschtzung keine gro en Geschlechtsunterschiede gibt. Die Konsequenz dieser Studie ist, dass den selbstangegebenen Daten der Patienten zu Gewicht (Gramm) und Gr e (Zentimeter) kein Vertrauen geschenkt werden darf und diese nachzuprfen sind. Um einen Ausblick fr die Forschung zu ermglichen, bedarf es weiterer Datenakquisition, wenn mglich in anderen Krankenhusern, um die Wirksamkeit dieser Arbeit zu kon
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