Die Strafbarkeit des Schiedsrichters oder Ringrichters wegen der Beteiligung an Körperverletzungen
| AUTHOR | Djurein, Marcel |
| PUBLISHER | Grin Verlag (03/24/2016) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 13, Ruhr-Universit t Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der Arbeit soll die Frage sein, ob und gegebenenfalls wie sich ein Schiedsrichter wegen der Beteiligung an K rperverletzungen strafbar machen kann und ob ihm eventuell Strafbarkeitserleichterungen zu Gute kommen. Dabei soll auch sein Pendant im Kampfsport, der Ringrichter, in die Betrachtung eingeschlossen werden. Sport nimmt in unserer heutigen Gesellschaft eine zentrale Rolle ein. Gro ereignisse wie die Olympischen Spiele in Sotschi oder die FIFA-Fu ballweltmeisterschaft in Brasilien ziehen die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich. Professionelle Sportler einiger Sportarten geh ren zu den bestbezahlten und bekanntesten Personen ihrer Zeit. Wenig Beachtung findet dagegen eine Personengruppe, die diese Art von Wettk mpfen berhaupt erst erm glicht: Die Schiedsrichter. Fast schon spiegelbildlich ist der Schiedsrichter auch in der juristischen Literatur eine Randerscheinung. W hrend die m gliche Straffreistellung von Spielern bei der Sportaus bung zu einem vieldiskutierten Thema in der Rechtswissenschaft z hlt, ist die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Schiedsrichters noch kaum n her beleuchtet worden. Dabei bietet vor allem die k rzlich zu Ende gegangene Fu ballweltmeisterschaft durchaus Anlass, sich mit dem Thema zu besch ftigen. So wurde im Viertelfinalspiel zwischen Brasilien und Kolumbien der brasilianische Spieler Neymar durch eine Attacke eines kolumbianischen Gegenspielers schwer am R cken verletzt. Miturs chlich war wom glich die Art der Spielleitung durch den Schiedsrichter, der trotz vieler, zum Teil harter Fouls im Vorfeld kaum zu gelben Karten gegriffen hatte. Hierf r wurde er zwar im Anschluss an die Partie ffentlich gescholten, die Frage nach eventuellen strafrechtlichen Konsequenzen f r ihn wurde aber nicht aufgeworfen.
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783668167964
ISBN-10:
3668167966
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
44
Carton Quantity:
160
Product Dimensions:
5.83 x 0.11 x 8.27 inches
Weight:
0.15 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Law | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 13, Ruhr-Universit t Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der Arbeit soll die Frage sein, ob und gegebenenfalls wie sich ein Schiedsrichter wegen der Beteiligung an K rperverletzungen strafbar machen kann und ob ihm eventuell Strafbarkeitserleichterungen zu Gute kommen. Dabei soll auch sein Pendant im Kampfsport, der Ringrichter, in die Betrachtung eingeschlossen werden. Sport nimmt in unserer heutigen Gesellschaft eine zentrale Rolle ein. Gro ereignisse wie die Olympischen Spiele in Sotschi oder die FIFA-Fu ballweltmeisterschaft in Brasilien ziehen die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich. Professionelle Sportler einiger Sportarten geh ren zu den bestbezahlten und bekanntesten Personen ihrer Zeit. Wenig Beachtung findet dagegen eine Personengruppe, die diese Art von Wettk mpfen berhaupt erst erm glicht: Die Schiedsrichter. Fast schon spiegelbildlich ist der Schiedsrichter auch in der juristischen Literatur eine Randerscheinung. W hrend die m gliche Straffreistellung von Spielern bei der Sportaus bung zu einem vieldiskutierten Thema in der Rechtswissenschaft z hlt, ist die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Schiedsrichters noch kaum n her beleuchtet worden. Dabei bietet vor allem die k rzlich zu Ende gegangene Fu ballweltmeisterschaft durchaus Anlass, sich mit dem Thema zu besch ftigen. So wurde im Viertelfinalspiel zwischen Brasilien und Kolumbien der brasilianische Spieler Neymar durch eine Attacke eines kolumbianischen Gegenspielers schwer am R cken verletzt. Miturs chlich war wom glich die Art der Spielleitung durch den Schiedsrichter, der trotz vieler, zum Teil harter Fouls im Vorfeld kaum zu gelben Karten gegriffen hatte. Hierf r wurde er zwar im Anschluss an die Partie ffentlich gescholten, die Frage nach eventuellen strafrechtlichen Konsequenzen f r ihn wurde aber nicht aufgeworfen.
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