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Theoretische Modelle zur Erklärung von generativem Verhalten. Der Value-of-Children-Ansatz zur Erklärung von Fertilitätsprozessen in Deutschland

AUTHOR Anonym
PUBLISHER Grin Verlag (06/20/2016)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universit t Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, sich kritisch mit dem Value-of-Children-Ansatz als Erkl rung f r den in Deutschland zu beobachtenden Geburtenr ckgang auseinanderzusetzen. "Ein Land stirbt aus." so titelte eine gro e deutsche Tageszeitung am 02.07.2012. Hintergrund waren die von dem Statistischen Bundesamt ver ffentlichen Geburtenzahl f r Deutschland aus dem Jahr 2011. Mit etwa 662712 lebendgeborenen Kindern, war das die niedrigste Fertilit tsrate die bislang f r Deutschland verzeichnet wurde. Seit den 1970er Jahren sterben in Deutschland mehr Menschen als geboren werden. Seit knapp 40 Jahre also ist ein Geburtenr ckgang zu verzeichnen. Die Konsequenzen diese Entwicklung wird einen enormen Einfluss haben auf die gesellschaftlichen Sicherungssysteme und gravierende sozio konomische Konsequenzen nach sich ziehen. Dieses Ph nomen ist in allen (west-)europ ischen L ndern zu beobachten, jedoch ragt hier Deutschland mit seiner geringen Fertilit tsrate heraus. Zwar gibt es Unterschiede in der Fertilit tsrate in den verschiedenen europ ischen Nationen, jedoch ist der allgemeine Trend erhalten, dass vor allem Wohlstandsgesellschaften davon betroffen sind. Was die genauen Ursachen sind, dar ber sind sich die Experten weniger einig. So werden unterschiedliche Gr nde wie Unvereinbarkeit von Familie und Beruf, zu hohe Kosten von Kindern, steigendes Alter beim Kinderkriegen, etc. als Faktoren genannt. Ein Erkl rungsversuch bietet hier der Value-of-Children-Ansatz. Neben der Begriffsbestimmung der Fertilit t, der Darstellung der Geburtenentwicklungen in Deutschland seit 1960 wird der theoretische Hintergrund des Value-of-Children-Ansatzes beleuchtet. Das Klassische Value-of-Children-Konzept, sowie seine Neukonzeptualisierung nach Nauck sollen in einem weiteren Schritt vorgestellt werden. Eine kritische Auseinandersetzung, sowie die
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Product Details
ISBN-13: 9783668242418
ISBN-10: 3668242410
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 24
Carton Quantity: 294
Product Dimensions: 5.83 x 0.06 x 8.27 inches
Weight: 0.10 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Social Science | Sociology - General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universit t Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, sich kritisch mit dem Value-of-Children-Ansatz als Erkl rung f r den in Deutschland zu beobachtenden Geburtenr ckgang auseinanderzusetzen. "Ein Land stirbt aus." so titelte eine gro e deutsche Tageszeitung am 02.07.2012. Hintergrund waren die von dem Statistischen Bundesamt ver ffentlichen Geburtenzahl f r Deutschland aus dem Jahr 2011. Mit etwa 662712 lebendgeborenen Kindern, war das die niedrigste Fertilit tsrate die bislang f r Deutschland verzeichnet wurde. Seit den 1970er Jahren sterben in Deutschland mehr Menschen als geboren werden. Seit knapp 40 Jahre also ist ein Geburtenr ckgang zu verzeichnen. Die Konsequenzen diese Entwicklung wird einen enormen Einfluss haben auf die gesellschaftlichen Sicherungssysteme und gravierende sozio konomische Konsequenzen nach sich ziehen. Dieses Ph nomen ist in allen (west-)europ ischen L ndern zu beobachten, jedoch ragt hier Deutschland mit seiner geringen Fertilit tsrate heraus. Zwar gibt es Unterschiede in der Fertilit tsrate in den verschiedenen europ ischen Nationen, jedoch ist der allgemeine Trend erhalten, dass vor allem Wohlstandsgesellschaften davon betroffen sind. Was die genauen Ursachen sind, dar ber sind sich die Experten weniger einig. So werden unterschiedliche Gr nde wie Unvereinbarkeit von Familie und Beruf, zu hohe Kosten von Kindern, steigendes Alter beim Kinderkriegen, etc. als Faktoren genannt. Ein Erkl rungsversuch bietet hier der Value-of-Children-Ansatz. Neben der Begriffsbestimmung der Fertilit t, der Darstellung der Geburtenentwicklungen in Deutschland seit 1960 wird der theoretische Hintergrund des Value-of-Children-Ansatzes beleuchtet. Das Klassische Value-of-Children-Konzept, sowie seine Neukonzeptualisierung nach Nauck sollen in einem weiteren Schritt vorgestellt werden. Eine kritische Auseinandersetzung, sowie die
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