Das Recht auf Bildung und die Kritik am bundesrepublikanischen Bildungssystem: Eine Untersuchung zu Kriterien und ihrer Begründung
| AUTHOR | Mller, Tatjana; Muller, Tatjana |
| PUBLISHER | Grin Verlag (08/23/2016) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich P dagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 2,7, Universit t Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine der wichtigsten sozialen Fragen des 21. Jahrhunderts ist der gleichberechtigte Zugang zu Bildung. Ausl ser sind nicht zuletzt die erschreckenden Befunde der seit dem Jahr 2000 durchgef hrten PISA-Studien wie auch weiterer Vergleichsstudien auf OECD-Ebene. In diesem Zusammenhang wurde erstmals deutlich, dass die Bildungschancen in Deutschland wie in keinem anderen Land von der sozialen Herkunft abh ngig sind. Die Ergebnisse haben eine entsprechend heftige Diskussion ber die Qualit t des deutschen Bildungssystems angeregt, die bis heute noch anh lt. Daneben geriet das Thema Bildung in ein politisches Klima, "das sehr stark von Aspekten des internationalen Wettbewerbs, der konomischen Konkurrenz und des Interesses an Beschleunigung europ ischer Vereinheitlichungsprozesse gepr gt war und ist" (Heimbach-Steins 2007, S. 13). Zus tzlich wurde der menschenrechtliche Anspruch auf Bildung in Anbetracht des nationalen Bildungssystems fokussiert. Die Besch ftigung mit einschl giger Literatur zum Menschenrecht auf Bildung l sst erkennen, dass die internationalen Vergleichsstudien oftmals ohne weiteres bzw. ohne nach den Grenzen ihrer Signifikanz zu fragen auf jegliche Abhandlungen zum Thema bertragen werden. Folglich kommt es immer wieder zu einer methodisch fragw rdigen Vermischung von empirischer und normativer Ebene. Betont wird, dass eine allein aus konomischen Gesichtspunkten gedachte Bildung hinsichtlich des menschenrechtlichen Diskurses zu kurz gegriffen w re (vgl. Heinz 2009, S. 39f.). Gleichwohl kommt der Bildung eine Schl sselfunktion zu, indem sie in der gegenw rtigen Wissensgesellschaft eine erforderliche Voraussetzung f r die Teilnahme am politischen, kulturellen und sozialen Leben ausmacht. Mit dem Fokus auf lebenslanges Lernen erh lt der Bildungsbegriff einen immer h heren Stellenwert und bef hig
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ISBN-13:
9783668270190
ISBN-10:
3668270198
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
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Page Count:
40
Carton Quantity:
176
Product Dimensions:
5.83 x 0.10 x 8.27 inches
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0.14 pound(s)
Country of Origin:
US
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BISAC Categories
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich P dagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 2,7, Universit t Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine der wichtigsten sozialen Fragen des 21. Jahrhunderts ist der gleichberechtigte Zugang zu Bildung. Ausl ser sind nicht zuletzt die erschreckenden Befunde der seit dem Jahr 2000 durchgef hrten PISA-Studien wie auch weiterer Vergleichsstudien auf OECD-Ebene. In diesem Zusammenhang wurde erstmals deutlich, dass die Bildungschancen in Deutschland wie in keinem anderen Land von der sozialen Herkunft abh ngig sind. Die Ergebnisse haben eine entsprechend heftige Diskussion ber die Qualit t des deutschen Bildungssystems angeregt, die bis heute noch anh lt. Daneben geriet das Thema Bildung in ein politisches Klima, "das sehr stark von Aspekten des internationalen Wettbewerbs, der konomischen Konkurrenz und des Interesses an Beschleunigung europ ischer Vereinheitlichungsprozesse gepr gt war und ist" (Heimbach-Steins 2007, S. 13). Zus tzlich wurde der menschenrechtliche Anspruch auf Bildung in Anbetracht des nationalen Bildungssystems fokussiert. Die Besch ftigung mit einschl giger Literatur zum Menschenrecht auf Bildung l sst erkennen, dass die internationalen Vergleichsstudien oftmals ohne weiteres bzw. ohne nach den Grenzen ihrer Signifikanz zu fragen auf jegliche Abhandlungen zum Thema bertragen werden. Folglich kommt es immer wieder zu einer methodisch fragw rdigen Vermischung von empirischer und normativer Ebene. Betont wird, dass eine allein aus konomischen Gesichtspunkten gedachte Bildung hinsichtlich des menschenrechtlichen Diskurses zu kurz gegriffen w re (vgl. Heinz 2009, S. 39f.). Gleichwohl kommt der Bildung eine Schl sselfunktion zu, indem sie in der gegenw rtigen Wissensgesellschaft eine erforderliche Voraussetzung f r die Teilnahme am politischen, kulturellen und sozialen Leben ausmacht. Mit dem Fokus auf lebenslanges Lernen erh lt der Bildungsbegriff einen immer h heren Stellenwert und bef hig
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