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Personen-Marketing deutscher Fußballnationalspieler und Nationalspielerinnen im Vergleich

AUTHOR Anonymous; Anonym
PUBLISHER Grin Verlag (12/08/2016)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 1,3, Deutsche Sporthochschule Köln (Institut für Kommunikations- und Medienforschung), Veranstaltung: M.A. Sport, Medien- und Kommunikationsforschung / Modul Sportmarketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Sport im Allgemeinen und Fu ball im Besonderen stehen seit mehreren Jahren in den Ranglisten der zuschauerträchtigsten Fernsehprogramme und somit in der Gunst der deutschen TV-Rezipienten ganz oben. Entsprechend der damit erfüllten Prämissen der Bekanntheit und der hohen Medienpräsenz kann angenommen werden, dass damit bereits zwei grundlegende Voraussetzungen für eine erfolgreiche Personenvermarktung geschaffen sind. In dieser Arbeit soll ein Blick auf den Status quo, Strategien von Unternehmen und Verbänden im Hinblick auf männliche und weibliche Fu ballstars geworfen werden. Während männliche Sportler und vor allem erfolgreiche Fu baller in Deutschland auf den ersten Blick durchaus satte Erlöse aus "Nebenverdiensten" erzielen können, scheint Personen-Vermarktung bei den weiblichen Pendants weitaus schwieriger zu sein. Immerhin - so ist der subjektive Eindruck - ist die Unternehmenswerbung mit Testimonials aus dem Frauenfu ball nach der Fu ball-Weltmeisterschaft 2011 im eigenen Land nicht mehr (oder nicht mehr in dem Ma e wie vor der WM) existent. In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, ob Fu ballerinnen tatsächlich schwieriger zu vermarkten sind und - falls dies der Fall sein sollte - warum dies so ist. Dabei sollen anhand ausgewählter Beispiele von Nationalspielern und -spielerinnen zum einen die möglichen Strategien der a) Verbände und zum anderen der b) werbetreibenden Unternehmen beleuchtet und in Punkto der Geschlechter verglichen werden. Die anscheinende werbliche Überpräsenz der deutschen Nationalspielerin Fatmire "Lira" Bajramaj im Zuge der FIFA-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 in Deutschland sowie weitere Darstellungen der Nationalmannschaft in au erfu b
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783668351288
ISBN-10: 3668351287
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 28
Carton Quantity: 252
Product Dimensions: 5.83 x 0.07 x 8.27 inches
Weight: 0.11 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Sports & Recreation | General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 1,3, Deutsche Sporthochschule Köln (Institut für Kommunikations- und Medienforschung), Veranstaltung: M.A. Sport, Medien- und Kommunikationsforschung / Modul Sportmarketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Sport im Allgemeinen und Fu ball im Besonderen stehen seit mehreren Jahren in den Ranglisten der zuschauerträchtigsten Fernsehprogramme und somit in der Gunst der deutschen TV-Rezipienten ganz oben. Entsprechend der damit erfüllten Prämissen der Bekanntheit und der hohen Medienpräsenz kann angenommen werden, dass damit bereits zwei grundlegende Voraussetzungen für eine erfolgreiche Personenvermarktung geschaffen sind. In dieser Arbeit soll ein Blick auf den Status quo, Strategien von Unternehmen und Verbänden im Hinblick auf männliche und weibliche Fu ballstars geworfen werden. Während männliche Sportler und vor allem erfolgreiche Fu baller in Deutschland auf den ersten Blick durchaus satte Erlöse aus "Nebenverdiensten" erzielen können, scheint Personen-Vermarktung bei den weiblichen Pendants weitaus schwieriger zu sein. Immerhin - so ist der subjektive Eindruck - ist die Unternehmenswerbung mit Testimonials aus dem Frauenfu ball nach der Fu ball-Weltmeisterschaft 2011 im eigenen Land nicht mehr (oder nicht mehr in dem Ma e wie vor der WM) existent. In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, ob Fu ballerinnen tatsächlich schwieriger zu vermarkten sind und - falls dies der Fall sein sollte - warum dies so ist. Dabei sollen anhand ausgewählter Beispiele von Nationalspielern und -spielerinnen zum einen die möglichen Strategien der a) Verbände und zum anderen der b) werbetreibenden Unternehmen beleuchtet und in Punkto der Geschlechter verglichen werden. Die anscheinende werbliche Überpräsenz der deutschen Nationalspielerin Fatmire "Lira" Bajramaj im Zuge der FIFA-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 in Deutschland sowie weitere Darstellungen der Nationalmannschaft in au erfu b
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