Jugendgerechte Kommunen und politische Beteiligung. Wie kann die Soziale Arbeit die Partizipation von Jugendlichen fördern?
| AUTHOR | Catalano, Adelaide |
| PUBLISHER | Grin Verlag (07/13/2017) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Jugend ist ein wichtiger Teil in der Gesellschaft, da sie auch die Zukunft dieser bildet. Durch den demografischen Wandel, kommt auf die Jugend eine hohe Verantwortung zu. Sie muss in Zukunft fhig sein politische und gesellschaftliche Aufgaben und Probleme zu lsen. Um demokratische Strukturen frhzeitig zu strken ist es dabei sinnvoll die politische Partizipation der Jugend in ihrer unmittelbaren Umwelt, der Kommune in den Fokus zu nehmen und zu frdern. In dieser schriftlichen Arbeit wird der Frage nachgegangen, inwieweit und in welcher Form politische Jugendpartizipation durch die Soziale Arbeit gefrdert werden kann. Welche Rolle kann Soziale Arbeit im Prozess zu mehr Jugendgerechtigkeit in der Kommune einnehmen? Dabei wird ein Schwerpunkt auf Hannover, als "Referenzkommune der jugendgerechten Kommune" gelegt. Als Erstes wird auf die Jugendphase und den Begriff Partizipation eingegangen, um eine Grundlage fr weitere sinnvolle berlegungen zu schaffen. Wichtig ist auch die Verortung der Jugendpartizipation in den Normen und in der Politik. Hierfr werden exemplarische Beispiele genannt, die auch Relevanz fr die Soziale Arbeit haben. Das Handlungsfeld von Partizipation stellt in dieser Arbeit die Kommune dar. Sie wird aus der partizipativen Perspektive beleuchtet. Auf dieser Grundlage werden zwei Beispiele von Jugendpartizipation dargestellt: Der "Jugend Check" und das Projekt "jugendgerechte Kommune" in Hannover. Insbesondere die Qualifikation von Jugendlichen und beteiligten Akteuren, wie Fachkrfte der Jugendarbeit, werden als Handlungsfeld der Sozialen Arbeit anhand dem Beispiel der Qualifikation von "Demokratie Scouts-" und "Peers" dargestellt. Die Qualifikationsma nahmen und die Entwicklung eines "Jugend Checks" knnten dabei innerhalb des Gesamtkonzeptes der "jugendgerechten Kommune" eingebunden werden. Da die Beteiligun
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Product Details
ISBN-13:
9783668463905
ISBN-10:
3668463905
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
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Page Count:
28
Carton Quantity:
252
Product Dimensions:
5.83 x 0.07 x 8.27 inches
Weight:
0.11 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Education | Philosophy, Theory & Social Aspects
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Jugend ist ein wichtiger Teil in der Gesellschaft, da sie auch die Zukunft dieser bildet. Durch den demografischen Wandel, kommt auf die Jugend eine hohe Verantwortung zu. Sie muss in Zukunft fhig sein politische und gesellschaftliche Aufgaben und Probleme zu lsen. Um demokratische Strukturen frhzeitig zu strken ist es dabei sinnvoll die politische Partizipation der Jugend in ihrer unmittelbaren Umwelt, der Kommune in den Fokus zu nehmen und zu frdern. In dieser schriftlichen Arbeit wird der Frage nachgegangen, inwieweit und in welcher Form politische Jugendpartizipation durch die Soziale Arbeit gefrdert werden kann. Welche Rolle kann Soziale Arbeit im Prozess zu mehr Jugendgerechtigkeit in der Kommune einnehmen? Dabei wird ein Schwerpunkt auf Hannover, als "Referenzkommune der jugendgerechten Kommune" gelegt. Als Erstes wird auf die Jugendphase und den Begriff Partizipation eingegangen, um eine Grundlage fr weitere sinnvolle berlegungen zu schaffen. Wichtig ist auch die Verortung der Jugendpartizipation in den Normen und in der Politik. Hierfr werden exemplarische Beispiele genannt, die auch Relevanz fr die Soziale Arbeit haben. Das Handlungsfeld von Partizipation stellt in dieser Arbeit die Kommune dar. Sie wird aus der partizipativen Perspektive beleuchtet. Auf dieser Grundlage werden zwei Beispiele von Jugendpartizipation dargestellt: Der "Jugend Check" und das Projekt "jugendgerechte Kommune" in Hannover. Insbesondere die Qualifikation von Jugendlichen und beteiligten Akteuren, wie Fachkrfte der Jugendarbeit, werden als Handlungsfeld der Sozialen Arbeit anhand dem Beispiel der Qualifikation von "Demokratie Scouts-" und "Peers" dargestellt. Die Qualifikationsma nahmen und die Entwicklung eines "Jugend Checks" knnten dabei innerhalb des Gesamtkonzeptes der "jugendgerechten Kommune" eingebunden werden. Da die Beteiligun
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