Atalante und Medea. Schöne Frauen ohne Gnade?
| AUTHOR | Kumpitsch, Winfried |
| PUBLISHER | Grin Verlag (08/28/2017) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Arch ologie, Note: 1,0, Karl-Franzens-Universit t Graz (Institut f r Arch ologie), Veranstaltung: bung: Griechische und r mische Mythologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Name Atalante bedeutet "die Unerm dliche" oder "die andere aufwiegt" und bezieht sich vermutlich darauf, dass Atalante im Wettlauf ihren m nnlichen Konkurrenten nicht nur ebenb rtig, sondern auch berlegen war. Dargestellt wird sie mit kurzem Chiton und bewaffnet mit einem Jagdspie oder mit Pfeil und Bogen. Der Mythos von Atalante, der jungfr ulichen J gerin, ist uns in zwei lokalen Traditionen mit geringen Unterschieden berliefert. Die eine Tradition ist der boiotische, bereits dem Hesiod bekannte, die andere ist der arkadische Atalantemythos. Gem der boiotischen Tradition war Atalante die Tochter des Schoinus4, der sie, da er einen Sohn erhofft hatte, im Gebirge aussetzen lies. Dort wurde Atalante aber von einer B rin gefunden und solange ges ugt, bis sie von J gern gefunden und gro gezogen wurde. Als junge Frau verweigerte Atalante die Ehe und ging in die Wildnis, um wie Artemis, der sie sich geweiht hatte, eine jungfr uliche J gerin zu sein. hnliches berichtet auch die arkadische Tradition, nur das hier der Vater Iasos, Iasios oder Iasion hei t. Problematisch in ihrer Einordnung ist die Episode des versuchten sexuellen bergriffes durch die, vom Wein berauschten, Kentauren Hylaios und Rhoikos, den die beiden mit ihrem Leben bezahlten. Denn je nachdem wer es erz hlt, ist es entweder als letztes Abenteuer des boiotischen oder als erstes Abenteuer des arkadischen Mythos einzuordnen. Woher Euripides den Mainalos/Maenaleus als Vatersnamen hat, ist unklar. Da Medea so gut wie immer im deutlich erkennbaren Szenen des Mythos dargestellt ist, gibt es f r sie keine belegten Attribute. Medea ist die Tochter von Aietes, dem K nig von Kolchis, einem Sohn des Helios und der Okeanide Idyia oder Persis. Wo Persis als Gro mutter fungiert, da wird Idyia
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ISBN-13:
9783668505384
ISBN-10:
3668505381
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
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Page Count:
20
Carton Quantity:
205
Product Dimensions:
7.00 x 0.04 x 10.00 inches
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0.12 pound(s)
Country of Origin:
US
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BISAC Categories
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Arch ologie, Note: 1,0, Karl-Franzens-Universit t Graz (Institut f r Arch ologie), Veranstaltung: bung: Griechische und r mische Mythologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Name Atalante bedeutet "die Unerm dliche" oder "die andere aufwiegt" und bezieht sich vermutlich darauf, dass Atalante im Wettlauf ihren m nnlichen Konkurrenten nicht nur ebenb rtig, sondern auch berlegen war. Dargestellt wird sie mit kurzem Chiton und bewaffnet mit einem Jagdspie oder mit Pfeil und Bogen. Der Mythos von Atalante, der jungfr ulichen J gerin, ist uns in zwei lokalen Traditionen mit geringen Unterschieden berliefert. Die eine Tradition ist der boiotische, bereits dem Hesiod bekannte, die andere ist der arkadische Atalantemythos. Gem der boiotischen Tradition war Atalante die Tochter des Schoinus4, der sie, da er einen Sohn erhofft hatte, im Gebirge aussetzen lies. Dort wurde Atalante aber von einer B rin gefunden und solange ges ugt, bis sie von J gern gefunden und gro gezogen wurde. Als junge Frau verweigerte Atalante die Ehe und ging in die Wildnis, um wie Artemis, der sie sich geweiht hatte, eine jungfr uliche J gerin zu sein. hnliches berichtet auch die arkadische Tradition, nur das hier der Vater Iasos, Iasios oder Iasion hei t. Problematisch in ihrer Einordnung ist die Episode des versuchten sexuellen bergriffes durch die, vom Wein berauschten, Kentauren Hylaios und Rhoikos, den die beiden mit ihrem Leben bezahlten. Denn je nachdem wer es erz hlt, ist es entweder als letztes Abenteuer des boiotischen oder als erstes Abenteuer des arkadischen Mythos einzuordnen. Woher Euripides den Mainalos/Maenaleus als Vatersnamen hat, ist unklar. Da Medea so gut wie immer im deutlich erkennbaren Szenen des Mythos dargestellt ist, gibt es f r sie keine belegten Attribute. Medea ist die Tochter von Aietes, dem K nig von Kolchis, einem Sohn des Helios und der Okeanide Idyia oder Persis. Wo Persis als Gro mutter fungiert, da wird Idyia
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