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Helga Bildens "Geschlechtsspezifische Sozialisation". Aufsätze von 1980 und 1991 im Vergleich

AUTHOR Schwenty, Lisa
PUBLISHER Grin Verlag (08/24/2017)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2014 im Fachbereich P dagogik - Allgemein, Note: 1,0, Philipps-Universit t Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch heute wird in vielen B chern und Filmen mit Geschlechterrollen gespielt, auch im Alltag begegnen uns t glich Stereotype. Es stellt sich die Frage, woher diese Denkweisen sowie m gliche geschlechtsspezifische Unterschiede eigentlich kommen. Sind Unterschiede angeboren oder werden sie anerzogen? Inwieweit spielt Pr gung durch die Gesellschaft eine Rolle bei der geschlechtsbezogenen Identit tsbildung? Helga Bilden z hlt zu den Personen, die sich schon vor mehreren Jahrzehnten mit den Hintergr nden von Stereotypenbildung auseinander gesetzt haben. Die vorliegende Arbeit untersucht zwei Beitr ge zur "Geschlechtsspezifischen Sozialisation'', die davon handeln, wie sich Menschen im Zusammenspiel mit ihrer Umwelt gesellschaftlich und kulturell gepr gt zu M nnern und Frauen entwickeln. Bilden definiert Sozialisation als einen Prozess, der, aus einem Neugeborenen ein in seiner Gesellschaft handlungsf higes Subjekt'' (1991, S. 279) konstruiert. In den beiden hier behandelten Publikationen setzt sie sich mit Aneignungsprozessen, dem Zusammenhang von Sozialisation und Geschlecht, und der Frage, woher angebliche oder auch empirisch beobachtete geschlechtsspezifische Unterschiede stammen auseinander. Auf dieser Grundlage versucht sie, die Entstehung bestimmter Differenzen zu erkl ren. Weiterhin thematisiert sie Geschlechterrollen, Machtverh ltnisse zwischen den Geschlechtern, das Frauenbild, die Identit tsbildung und auch die Sozialstruktur der Gesellschaft. Die Entscheidung f r die beiden Publikationen Helga Bildens habe ich getroffen, da mich neben den unterschiedlichen Ansichten zur Forschung der menschlichen Entwicklung und den Sozialisationsprozessen vor allem interessiert, wie sich die gesellschaftlichen Vorstellungen sowie der Blick auf die Thematik gewandelt haben. Deshalb werde ich im Folgenden zwei Texte der
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783668506039
ISBN-10: 3668506035
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 24
Carton Quantity: 294
Product Dimensions: 5.83 x 0.06 x 8.27 inches
Weight: 0.10 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Education | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2014 im Fachbereich P dagogik - Allgemein, Note: 1,0, Philipps-Universit t Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch heute wird in vielen B chern und Filmen mit Geschlechterrollen gespielt, auch im Alltag begegnen uns t glich Stereotype. Es stellt sich die Frage, woher diese Denkweisen sowie m gliche geschlechtsspezifische Unterschiede eigentlich kommen. Sind Unterschiede angeboren oder werden sie anerzogen? Inwieweit spielt Pr gung durch die Gesellschaft eine Rolle bei der geschlechtsbezogenen Identit tsbildung? Helga Bilden z hlt zu den Personen, die sich schon vor mehreren Jahrzehnten mit den Hintergr nden von Stereotypenbildung auseinander gesetzt haben. Die vorliegende Arbeit untersucht zwei Beitr ge zur "Geschlechtsspezifischen Sozialisation'', die davon handeln, wie sich Menschen im Zusammenspiel mit ihrer Umwelt gesellschaftlich und kulturell gepr gt zu M nnern und Frauen entwickeln. Bilden definiert Sozialisation als einen Prozess, der, aus einem Neugeborenen ein in seiner Gesellschaft handlungsf higes Subjekt'' (1991, S. 279) konstruiert. In den beiden hier behandelten Publikationen setzt sie sich mit Aneignungsprozessen, dem Zusammenhang von Sozialisation und Geschlecht, und der Frage, woher angebliche oder auch empirisch beobachtete geschlechtsspezifische Unterschiede stammen auseinander. Auf dieser Grundlage versucht sie, die Entstehung bestimmter Differenzen zu erkl ren. Weiterhin thematisiert sie Geschlechterrollen, Machtverh ltnisse zwischen den Geschlechtern, das Frauenbild, die Identit tsbildung und auch die Sozialstruktur der Gesellschaft. Die Entscheidung f r die beiden Publikationen Helga Bildens habe ich getroffen, da mich neben den unterschiedlichen Ansichten zur Forschung der menschlichen Entwicklung und den Sozialisationsprozessen vor allem interessiert, wie sich die gesellschaftlichen Vorstellungen sowie der Blick auf die Thematik gewandelt haben. Deshalb werde ich im Folgenden zwei Texte der
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