Das Individuum in der Organisation: Die Integration neuer Individuen in der Organisation und deren Rolle
| AUTHOR | Krupa, Karsten |
| PUBLISHER | Grin Verlag (11/21/2017) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 2,0, Fachhochschule Nordhausen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der kleinsten Einheit einer Organisation, dem Individuum, wurde fr her eine gr ere Aufmerksamkeit gewidmet, aber in Zeiten des demografischen Wandels wird nicht mehr das einzelne Individuum betrachtet, sondern das Individuum als Gruppenmitglied. Es wird angenommen, dass die berlegenheit der Gruppe soweit geht, dass Management in der Gruppe als Allheilmittel vieler Probleme gilt. Allerdings sind nicht immer alle Individuen gleicher Meinung, sie verfolgen eigene Ziele und W nsche, diese Ungleichheiten werden deutlich, wenn Mitarbeiter ersetzt werden m ssen. Da Organisationen aber verschiedene konstitutive Elemente verf gen, darunter ein "koordinatives Mitgliedssystem", ist die Integration neuer Mitarbeiter ein wichtiger Punkt in Organisationen. Eine Integration von nur einem Mitarbeiter ist aus verschiedenen Blickwinkeln als problematisch anzusehen. Ohne jede Priorisierung vorzunehmen ist z.B. darauf hinzuweisen, dass ein Gro teil der neu eingestellten Mitarbeiter bereits nach kurzer Zeit das Unternehmen bzw. die Organisation wieder verl sst. Organisationen sind Ressourcenpools oder korporative Akteure: Sie entstehen, wenn Individuen einen Teil ihrer Ressourcen einer zentralen Disposition unterstellen, die au erhalb ihrer selbst liegt, sie sind "soziale Gebilde, die dauerhaft ein Ziel verfolgen und eine formale Struktur aufweisen, mit deren Hilfe Aktivit ten der Mitglieder auf das verfolgte Ziel ausgerichtet werden sollen", daraus l sst sich schlie en, dass es schon bereits funktionierende soziale und hierarchische Strukturen in Organisationen gibt diese erschweren die Einbindung neuer Unbekannter erheblich. Quantitative Angaben bewegen sich bis zu einer Gr enordnung von 40% aller neu eingestellten Mitarbeiter, die bereits in den ersten 12 Monaten aus der Organisation wieder ausscheiden. Aus diesen Informationen
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783668564930
ISBN-10:
3668564930
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
28
Carton Quantity:
252
Product Dimensions:
5.83 x 0.07 x 8.27 inches
Weight:
0.11 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Business & Economics | General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 2,0, Fachhochschule Nordhausen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der kleinsten Einheit einer Organisation, dem Individuum, wurde fr her eine gr ere Aufmerksamkeit gewidmet, aber in Zeiten des demografischen Wandels wird nicht mehr das einzelne Individuum betrachtet, sondern das Individuum als Gruppenmitglied. Es wird angenommen, dass die berlegenheit der Gruppe soweit geht, dass Management in der Gruppe als Allheilmittel vieler Probleme gilt. Allerdings sind nicht immer alle Individuen gleicher Meinung, sie verfolgen eigene Ziele und W nsche, diese Ungleichheiten werden deutlich, wenn Mitarbeiter ersetzt werden m ssen. Da Organisationen aber verschiedene konstitutive Elemente verf gen, darunter ein "koordinatives Mitgliedssystem", ist die Integration neuer Mitarbeiter ein wichtiger Punkt in Organisationen. Eine Integration von nur einem Mitarbeiter ist aus verschiedenen Blickwinkeln als problematisch anzusehen. Ohne jede Priorisierung vorzunehmen ist z.B. darauf hinzuweisen, dass ein Gro teil der neu eingestellten Mitarbeiter bereits nach kurzer Zeit das Unternehmen bzw. die Organisation wieder verl sst. Organisationen sind Ressourcenpools oder korporative Akteure: Sie entstehen, wenn Individuen einen Teil ihrer Ressourcen einer zentralen Disposition unterstellen, die au erhalb ihrer selbst liegt, sie sind "soziale Gebilde, die dauerhaft ein Ziel verfolgen und eine formale Struktur aufweisen, mit deren Hilfe Aktivit ten der Mitglieder auf das verfolgte Ziel ausgerichtet werden sollen", daraus l sst sich schlie en, dass es schon bereits funktionierende soziale und hierarchische Strukturen in Organisationen gibt diese erschweren die Einbindung neuer Unbekannter erheblich. Quantitative Angaben bewegen sich bis zu einer Gr enordnung von 40% aller neu eingestellten Mitarbeiter, die bereits in den ersten 12 Monaten aus der Organisation wieder ausscheiden. Aus diesen Informationen
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