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Methodenentwicklung zur Reproduzierbarkeit von Bis(2-ethylhexyl)phthalat in Kartonproben hinsichtlich einer TiO2-Beschichtung als Migrationsbarriere

AUTHOR Anonym
PUBLISHER Grin Verlag (01/31/2018)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Projektarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Chemie - Analytische Chemie, Note: 1,0, Hochschule der Medien Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Phthalate sind sogenannte Weichmacher, die in der Verpackungsindustrie eine enorm wichtige Rolle spielen. Neben dem Einsatz von Weichmachern in der Kunststoffindustrie werden diese oftmals in Druckfarben, L semitteln und Klebstoffen verwendet. Bei einer berdurchschnittlichen Aufnahme von Phthalaten, beispielsweise ber Nahrungsmittel, k nnen diese eine kanzerogene Wirkung im menschlichen K rper hervorrufen. Lebensmittelverpackungen dienen zum Schutz der Lebensmittel. Eine Wechselwirkung zwischen Verpackung und Packgut ist unumg nglich und sollte deshalb m glichst gering gehalten werden. Somit wird verhindert, dass die Lebensmittelinhaltsstoffe kontaminiert werden und es zum fr hzeitigen Lebensmittelverderb kommt, der menschliche K rper folglich nicht darunter leidet. Ebenso migrieren Bestandteile der Druckfarbe - und somit auch die kanzerogen wirkenden Phthalate - in das Packgut. Die vorliegende Arbeit behandelt die Reproduzierbarkeit von Bis(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP) in Frischfaserkartonagen mittels Spiken. Unter Spiken (engl. (to) spike = aufstocken) versteht man das Versetzen einer Oberfl che bzw. einer Probe mit einem bestimmten Stoff. Verschiedene Methoden wurden angewandt, um m glichst reproduzierbare Mengen an DEHP in den Frischfaserkartonagen wiederzufinden. Diesbez glich wurden Kartonproben gespiked und mit der Lebensmittelsimulanz TENAX(R) bei 40 C und einer Kontaktzeit von sieben Tagen in Verbindung gebracht. Anschlie end wurden die migrierten Stoffe des TENAX(R) mit Hilfe von Cyclohexan extrahiert, filtriert und mit einem Gaschromatographen mit Massenspektrometrie-Kopplung (GC-MS) analysiert. Ziel der Reproduzierbarkeit von DEHP ist die sp tere Behandlung der Frischfaserkartonprobe mit einem Sol-Gel aus Titandioxid, welches als Migrationsbarriere agieren soll.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783668618671
ISBN-10: 3668618674
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 24
Carton Quantity: 294
Product Dimensions: 5.83 x 0.06 x 8.27 inches
Weight: 0.10 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Science | Chemistry - Analytic
Descriptions, Reviews, Etc.
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Projektarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Chemie - Analytische Chemie, Note: 1,0, Hochschule der Medien Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Phthalate sind sogenannte Weichmacher, die in der Verpackungsindustrie eine enorm wichtige Rolle spielen. Neben dem Einsatz von Weichmachern in der Kunststoffindustrie werden diese oftmals in Druckfarben, L semitteln und Klebstoffen verwendet. Bei einer berdurchschnittlichen Aufnahme von Phthalaten, beispielsweise ber Nahrungsmittel, k nnen diese eine kanzerogene Wirkung im menschlichen K rper hervorrufen. Lebensmittelverpackungen dienen zum Schutz der Lebensmittel. Eine Wechselwirkung zwischen Verpackung und Packgut ist unumg nglich und sollte deshalb m glichst gering gehalten werden. Somit wird verhindert, dass die Lebensmittelinhaltsstoffe kontaminiert werden und es zum fr hzeitigen Lebensmittelverderb kommt, der menschliche K rper folglich nicht darunter leidet. Ebenso migrieren Bestandteile der Druckfarbe - und somit auch die kanzerogen wirkenden Phthalate - in das Packgut. Die vorliegende Arbeit behandelt die Reproduzierbarkeit von Bis(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP) in Frischfaserkartonagen mittels Spiken. Unter Spiken (engl. (to) spike = aufstocken) versteht man das Versetzen einer Oberfl che bzw. einer Probe mit einem bestimmten Stoff. Verschiedene Methoden wurden angewandt, um m glichst reproduzierbare Mengen an DEHP in den Frischfaserkartonagen wiederzufinden. Diesbez glich wurden Kartonproben gespiked und mit der Lebensmittelsimulanz TENAX(R) bei 40 C und einer Kontaktzeit von sieben Tagen in Verbindung gebracht. Anschlie end wurden die migrierten Stoffe des TENAX(R) mit Hilfe von Cyclohexan extrahiert, filtriert und mit einem Gaschromatographen mit Massenspektrometrie-Kopplung (GC-MS) analysiert. Ziel der Reproduzierbarkeit von DEHP ist die sp tere Behandlung der Frischfaserkartonprobe mit einem Sol-Gel aus Titandioxid, welches als Migrationsbarriere agieren soll.
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