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Der Einfluss von Geschlechterdyaden auf den Therapieerfolg bei kognitiver Verhaltenstherapie

AUTHOR Knoth, Stefanie
PUBLISHER Grin Verlag (04/04/2018)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prvention, Note: 1,3, Universitt Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht, ob geschlechtsspezifische therapeutische Dyaden Einfluss auf das Therapieergebnis im Rahmen koginitiver Verhaltenstherapie nehmen. Dafr erfolgte ein systematischer Vergleich der vier Dyadenkonstellationen (ww, mw, wm, mm) hinsichtlich deren Vernderungsinformation fr mehrere globale Outcome-Ma e (i.e., GSI = Global Severity Index, GAF = Global Assessment of Functioning, CGI-I = Clinical Global Impression of Improvement, DST_Global = Globaler Diagnostischer Status). Den theoretischen Hintergrund bildete Literatur bezglich der verschiedenen Dimensionenund Methoden der Erfolgsoperationalisierung. Ferner wurde die Bedeutsamkeit von Geschlechterstereotypen und damit assoziierten Konzepten diskutiert. Design, Setting und Teilnehmer: Fragestellung und Hypothesen wurden im Rahmen einer naturalistischen Outcome-Studie anhand eines PatientInnen-Kollektivs (ICD-10: F3 und F4) des universitren Ausbildungsinstituts fr kognitive Verhaltenstherapie (ZPHU, Berlin) systematisch berprft. In die Stichprobe eingeschlossen wurden 545 PatientInnen, die zwischen 2008 und 2015 in der Institutsambulanz psychotherapeutisch versorgt wurden und die Therapie abgeschlossen haben, sowie deren 116 TherapeutInnen. Messungen: Zur Prfung von Mittelwertunterschieden zwischen mehreren Gruppen wurden verschiedene parametrische und non-parametrische Verfahren herangezogen. Das Konstrukt Therapieerfolg wurde dabei im Sinne eines methodischen Pluralismus anhand mehrerer abhngiger Variablen erfasst: zum einen ber Pr-Post-Effektstrkema e (indirekte Vernderungsmessung), zum anderen ber retrospektive Selbst- und Expertenratings (direkte Vernderungsmessung). Um das Ausma der Vernderung zustzlich zur inferenzstatistischen Absicherung der Ergebnisse gegen den Zufall beurteilen zu knnen,
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783668672741
ISBN-10: 3668672741
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 92
Carton Quantity: 76
Product Dimensions: 5.83 x 0.22 x 8.27 inches
Weight: 0.29 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Psychology | Applied Psychology
Descriptions, Reviews, Etc.
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prvention, Note: 1,3, Universitt Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht, ob geschlechtsspezifische therapeutische Dyaden Einfluss auf das Therapieergebnis im Rahmen koginitiver Verhaltenstherapie nehmen. Dafr erfolgte ein systematischer Vergleich der vier Dyadenkonstellationen (ww, mw, wm, mm) hinsichtlich deren Vernderungsinformation fr mehrere globale Outcome-Ma e (i.e., GSI = Global Severity Index, GAF = Global Assessment of Functioning, CGI-I = Clinical Global Impression of Improvement, DST_Global = Globaler Diagnostischer Status). Den theoretischen Hintergrund bildete Literatur bezglich der verschiedenen Dimensionenund Methoden der Erfolgsoperationalisierung. Ferner wurde die Bedeutsamkeit von Geschlechterstereotypen und damit assoziierten Konzepten diskutiert. Design, Setting und Teilnehmer: Fragestellung und Hypothesen wurden im Rahmen einer naturalistischen Outcome-Studie anhand eines PatientInnen-Kollektivs (ICD-10: F3 und F4) des universitren Ausbildungsinstituts fr kognitive Verhaltenstherapie (ZPHU, Berlin) systematisch berprft. In die Stichprobe eingeschlossen wurden 545 PatientInnen, die zwischen 2008 und 2015 in der Institutsambulanz psychotherapeutisch versorgt wurden und die Therapie abgeschlossen haben, sowie deren 116 TherapeutInnen. Messungen: Zur Prfung von Mittelwertunterschieden zwischen mehreren Gruppen wurden verschiedene parametrische und non-parametrische Verfahren herangezogen. Das Konstrukt Therapieerfolg wurde dabei im Sinne eines methodischen Pluralismus anhand mehrerer abhngiger Variablen erfasst: zum einen ber Pr-Post-Effektstrkema e (indirekte Vernderungsmessung), zum anderen ber retrospektive Selbst- und Expertenratings (direkte Vernderungsmessung). Um das Ausma der Vernderung zustzlich zur inferenzstatistischen Absicherung der Ergebnisse gegen den Zufall beurteilen zu knnen,
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