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Mammographie-Screening. Informationen und Risikokommunikation in Broschüren und Internet

AUTHOR Anonym
PUBLISHER Grin Verlag (04/17/2018)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 2,0, Ruhr-Universit t Bochum (Katholisch Theologische Fakult t), Veranstaltung: Der m ndige Patient - eine Illusion?, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit im Rahmen des Proseminars "Der m ndige Patient - Eine Illusion" im Sommersemester 2010 soll einen berblick ber die Risikokommunikation mit Brustkrebspatientinnen von Seiten der rzte, Informationsbrosch ren und des Internets bez glich des Mammographie-Screenings. Es soll herausgearbeitet werden, inwiefern die Patientin /der Patient (es k nnen auch M nner an Brustkrebs erkranken) im Zuge ihrer Informationsbeschaffung im Unklaren gelassen wird, welche Fehler demnach in der Risikokommunikation bestehen und wie diese Fehler beseitigt werden k nnen. Im ersten Teil der Seminararbeit soll eine Einf hrung in die Materie, also in die Begrifflichkeiten gegeben werden. Im Fokus steht hier das Screening und im Einzelnen das Mammographie-Screening, welches eines der verschiedenen Screening-Arten zur Erkennung von Brustkrebs darstellt. Hier soll der Ablauf eines Mammographie-Screenings skizziert werden. Daraufhin werden die Nachteile, die eine Mammographie mit sich bringen kann aufgez hlt und erl utert. Das Ph nomen der "falsch-positiven Befunde" etc. soll dem Leser in diesem Kapitel n hergebracht werden. Im Anschluss daran soll sich mit der Risikokommunikation zwischen Patient/in und Informationsquelle (sei es der Arzt, eine Informationsbrosch re oder Internetseiten, die dieses Thema behandeln) auseinandergesetzt werden. Inwiefern kann der Patient / die Patientin sich in der Informationsvielfalt zurechtfinden? Werden auch die Nachteile des Mammographie-Screenings aufschlussreich behandelt und erl utert? K nnten die Patientinnen / die Patienten negativ beeinflusst werden? Hier soll u.a. die mangelnde Aufkl rung durch Informationsbrosch ren oder das Internet thematisiert werden. Die Arbeit soll keine wertenden Aussagen bei
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783668681439
ISBN-10: 3668681430
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 24
Carton Quantity: 171
Product Dimensions: 7.00 x 0.05 x 10.00 inches
Weight: 0.13 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Computers | Internet - General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 2,0, Ruhr-Universit t Bochum (Katholisch Theologische Fakult t), Veranstaltung: Der m ndige Patient - eine Illusion?, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit im Rahmen des Proseminars "Der m ndige Patient - Eine Illusion" im Sommersemester 2010 soll einen berblick ber die Risikokommunikation mit Brustkrebspatientinnen von Seiten der rzte, Informationsbrosch ren und des Internets bez glich des Mammographie-Screenings. Es soll herausgearbeitet werden, inwiefern die Patientin /der Patient (es k nnen auch M nner an Brustkrebs erkranken) im Zuge ihrer Informationsbeschaffung im Unklaren gelassen wird, welche Fehler demnach in der Risikokommunikation bestehen und wie diese Fehler beseitigt werden k nnen. Im ersten Teil der Seminararbeit soll eine Einf hrung in die Materie, also in die Begrifflichkeiten gegeben werden. Im Fokus steht hier das Screening und im Einzelnen das Mammographie-Screening, welches eines der verschiedenen Screening-Arten zur Erkennung von Brustkrebs darstellt. Hier soll der Ablauf eines Mammographie-Screenings skizziert werden. Daraufhin werden die Nachteile, die eine Mammographie mit sich bringen kann aufgez hlt und erl utert. Das Ph nomen der "falsch-positiven Befunde" etc. soll dem Leser in diesem Kapitel n hergebracht werden. Im Anschluss daran soll sich mit der Risikokommunikation zwischen Patient/in und Informationsquelle (sei es der Arzt, eine Informationsbrosch re oder Internetseiten, die dieses Thema behandeln) auseinandergesetzt werden. Inwiefern kann der Patient / die Patientin sich in der Informationsvielfalt zurechtfinden? Werden auch die Nachteile des Mammographie-Screenings aufschlussreich behandelt und erl utert? K nnten die Patientinnen / die Patienten negativ beeinflusst werden? Hier soll u.a. die mangelnde Aufkl rung durch Informationsbrosch ren oder das Internet thematisiert werden. Die Arbeit soll keine wertenden Aussagen bei
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