Auswirkungen von CEDAW auf die Gesetzeslage in Deutschland in Bezug auf die Thematik "Häusliche Gewalt"
| AUTHOR | Strittmatter, Melanie |
| PUBLISHER | Grin Verlag (08/06/2018) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Veranstaltung: Menschenrechte in der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit thematisiert die Auswirkungen des bereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (kurz: CEDAW) auf die Entstehung neuer Gesetze in der Bundesrepublik Deutschland. Blickt man auf die gesellschaftlichen Zustnde in Deutschland zurck, muss man feststellen, dass Frauen lange Zeit in verschiedenen Bereichen diskriminiert wurden und es keine Gleichberechtigung zwischen Mnnern und Frauen gab. Das bereinkommen strkt somit den Fokus auf die Frauenrechte und setzt die Bundesregierung unter Druck den umfangreichen Anforderungen gerecht zu werden. Nachdem CEDAW im August 1985 in Kraft getreten war, wendete man in den darauffolgenden Jahren in Deutschland verstrkt den Blick auf das Thema Husliche Gewalt und berlegten sich Ma nahmen, um dem entgegenzuwirken. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit werden sowohl die Ursachen huslicher Gewalt analysiert als auch die eingefhrte Schutzma nahmen vorgestellt. Dabei wird zunchst das im Jahre 2002 verabschiedete Gewaltschutzgesetz hinsichtlich seiner Entstehungsgeschichte und Inhalte errtert, abschlie end anhand kritischer Stimmen von Frauenrechtlern bestehende Defizite aufzuzeigen. Neben CEDAW ist seit dem 1. Februar 2018 in Deutschland die Istanbul-Konvention in Kraft getreten, welche bereits am 11. Mai 2011 unterzeichnet wurde und zum Ziel hat die Beseitigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen durchzusetzen. Diese Konvention wird ebenfalls kurz vorgestellt und ihre Auswirkungen auf bestehende Gesetze, wie das Opferrechtsreformgesetz erlutert. In diesem Zusammenhand werden anschlie end die neuesten nderungen des 3. Opferrechtsreformgesetz vom 21.12.2015 thematisiert und ebenfalls kritisch errtert. Ziel ist es zu verdeutlichen,
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Product Details
ISBN-13:
9783668762268
ISBN-10:
3668762260
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
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Page Count:
28
Carton Quantity:
252
Product Dimensions:
5.83 x 0.07 x 8.27 inches
Weight:
0.11 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Education | Philosophy, Theory & Social Aspects
Education | Social Work
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Veranstaltung: Menschenrechte in der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit thematisiert die Auswirkungen des bereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (kurz: CEDAW) auf die Entstehung neuer Gesetze in der Bundesrepublik Deutschland. Blickt man auf die gesellschaftlichen Zustnde in Deutschland zurck, muss man feststellen, dass Frauen lange Zeit in verschiedenen Bereichen diskriminiert wurden und es keine Gleichberechtigung zwischen Mnnern und Frauen gab. Das bereinkommen strkt somit den Fokus auf die Frauenrechte und setzt die Bundesregierung unter Druck den umfangreichen Anforderungen gerecht zu werden. Nachdem CEDAW im August 1985 in Kraft getreten war, wendete man in den darauffolgenden Jahren in Deutschland verstrkt den Blick auf das Thema Husliche Gewalt und berlegten sich Ma nahmen, um dem entgegenzuwirken. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit werden sowohl die Ursachen huslicher Gewalt analysiert als auch die eingefhrte Schutzma nahmen vorgestellt. Dabei wird zunchst das im Jahre 2002 verabschiedete Gewaltschutzgesetz hinsichtlich seiner Entstehungsgeschichte und Inhalte errtert, abschlie end anhand kritischer Stimmen von Frauenrechtlern bestehende Defizite aufzuzeigen. Neben CEDAW ist seit dem 1. Februar 2018 in Deutschland die Istanbul-Konvention in Kraft getreten, welche bereits am 11. Mai 2011 unterzeichnet wurde und zum Ziel hat die Beseitigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen durchzusetzen. Diese Konvention wird ebenfalls kurz vorgestellt und ihre Auswirkungen auf bestehende Gesetze, wie das Opferrechtsreformgesetz erlutert. In diesem Zusammenhand werden anschlie end die neuesten nderungen des 3. Opferrechtsreformgesetz vom 21.12.2015 thematisiert und ebenfalls kritisch errtert. Ziel ist es zu verdeutlichen,
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