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Sozioökonomische und ökologische Konsequenzen der Geflügelproduktion im europäischen Raum

AUTHOR Salmeri, Antonio
PUBLISHER Grin Verlag (08/03/2018)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Leopold-Franzens-Universit t Innsbruck (Geographie und Wirtschaftskunde), Veranstaltung: Seminar zur Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer heute Lebensmittel kauft, tut dies oft beim Discounter seines Vertrauens. Schlie lich findet man dort alles was man so ben tigt, ja, sogar Fleisch- oder Fischprodukte landen unkompliziert und praktisch verpackt im Einkaufswagen. Ein halbes H hnchen mit drei "Haxerl" etwa f r knapp 6,50- Euro, wie kann man da schon widerstehen? H lt man hin und wieder doch kurz inne und erkennt das "ganze" H hnchen hinter den sch n verpackten H hnerkeulen, dr ngt sich recht schnell die Frage auf, wie dieses Tier f r den l ppischen Preis von nur 6,50- Euro gef ttert und anschlie end geschlachtet und zerlegt werden soll. Hinzu kommt, dass Schlachtbetrieb und Supermarkt das Produkt schlie lich auch noch gewinnbringend verkaufen m ssen. Die etwas provokante These der folgenden Seminararbeit lautet daher: "Fleisch - Lebensmittel f r die Unterschicht?", und soll sich vor allem am Beispiel der Gefl gelproduktion im europ ischen Raum mit den sozio konomischen Ursachen und Folgen sowie den kologischen Konsequenzen g nstiger Fleischproduktion auseinandersetzen. Die These, dass Fleisch zum Lebensmittel der Unterschicht avanciert sei, impliziert den g nstigen Produktions- bzw. Verarbeitungsprozess von Fleischartikeln, sodass diese auch (oder vor allem?) von einer wenig kaufkr ftigen Gesellschaftsschicht konsumiert werden k nnen. Was auf ersten Blick wie ein durchwegs positiver und gerechter gesellschaftlicher Verteilungsprozess scheint, soll im Zuge dieser Seminararbeit etwas genauer analysiert werden. Zu diesem Ziel wird zun chst, von einem historischen Exkurs ausgehend, die Wertsch pfungskette der industriellen Fleischproduktion nachverfolgt, um m gliche Gr nde f r die offenbar geringen Kosten dieses Nahrungsmittels zu ergr
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783668764651
ISBN-10: 3668764654
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 32
Carton Quantity: 220
Product Dimensions: 5.83 x 0.08 x 8.27 inches
Weight: 0.12 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Science | Earth Sciences - Geography
Science | Human Geography
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Leopold-Franzens-Universit t Innsbruck (Geographie und Wirtschaftskunde), Veranstaltung: Seminar zur Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer heute Lebensmittel kauft, tut dies oft beim Discounter seines Vertrauens. Schlie lich findet man dort alles was man so ben tigt, ja, sogar Fleisch- oder Fischprodukte landen unkompliziert und praktisch verpackt im Einkaufswagen. Ein halbes H hnchen mit drei "Haxerl" etwa f r knapp 6,50- Euro, wie kann man da schon widerstehen? H lt man hin und wieder doch kurz inne und erkennt das "ganze" H hnchen hinter den sch n verpackten H hnerkeulen, dr ngt sich recht schnell die Frage auf, wie dieses Tier f r den l ppischen Preis von nur 6,50- Euro gef ttert und anschlie end geschlachtet und zerlegt werden soll. Hinzu kommt, dass Schlachtbetrieb und Supermarkt das Produkt schlie lich auch noch gewinnbringend verkaufen m ssen. Die etwas provokante These der folgenden Seminararbeit lautet daher: "Fleisch - Lebensmittel f r die Unterschicht?", und soll sich vor allem am Beispiel der Gefl gelproduktion im europ ischen Raum mit den sozio konomischen Ursachen und Folgen sowie den kologischen Konsequenzen g nstiger Fleischproduktion auseinandersetzen. Die These, dass Fleisch zum Lebensmittel der Unterschicht avanciert sei, impliziert den g nstigen Produktions- bzw. Verarbeitungsprozess von Fleischartikeln, sodass diese auch (oder vor allem?) von einer wenig kaufkr ftigen Gesellschaftsschicht konsumiert werden k nnen. Was auf ersten Blick wie ein durchwegs positiver und gerechter gesellschaftlicher Verteilungsprozess scheint, soll im Zuge dieser Seminararbeit etwas genauer analysiert werden. Zu diesem Ziel wird zun chst, von einem historischen Exkurs ausgehend, die Wertsch pfungskette der industriellen Fleischproduktion nachverfolgt, um m gliche Gr nde f r die offenbar geringen Kosten dieses Nahrungsmittels zu ergr
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