Gewinner heißen Spielverderber: Aphorismen
| AUTHOR | Schuett, Rolf Friedrich |
| PUBLISHER | Bod - Books on Demand (09/20/2016) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
"In die Geschichte gehen S tze mit h chstens sieben W rtern ein." (Hugo Steinhaus) "Wie liest man eine Sammlung kleiner, weiter S tze? Klappt man nach jedem Treffer das Buch zu und denkt ber den Satz nach? Nein, man liest ein paar Seiten, pr ft, was einem das Merkw rdigste war, nimmt die Stelle wieder auf. Man arbeitet an der Aneignung. Konsumieren ist unm glich. Nichts f r Leseratten. Nichts f r Besserwisser. Etwas anderes als Zustimmung l sst der Stil nicht zu." (Botho Strau ) "Poesie und Philosophie sind gleichberechtigte Eltern des Aphorismus. Von der Philosophie hat er das Gebot des pr zisen Denkens, von der Poesie das Gebot der pr zisen Form geerbt ... Der Aphorismus unterscheidet sich oft von der philosophischen Definition eben nur durch seine k nstlerische Mehrdeutigkeit." (Gabriel Laub) "Der Witz ist das Prinzip und Organ der Universalphilosophie." (Friedrich Schlegel) "Toute criture est aphoristique." (Jacques Derrida, 1979) "Ein lakonisches Volk sind wir nicht." (Johannes Gross, 1996)
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783741271892
ISBN-10:
3741271896
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
102
Carton Quantity:
68
Product Dimensions:
5.00 x 0.24 x 8.00 inches
Weight:
0.26 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Reference | General
Reference | Form - Jokes & Riddles
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
"In die Geschichte gehen S tze mit h chstens sieben W rtern ein." (Hugo Steinhaus) "Wie liest man eine Sammlung kleiner, weiter S tze? Klappt man nach jedem Treffer das Buch zu und denkt ber den Satz nach? Nein, man liest ein paar Seiten, pr ft, was einem das Merkw rdigste war, nimmt die Stelle wieder auf. Man arbeitet an der Aneignung. Konsumieren ist unm glich. Nichts f r Leseratten. Nichts f r Besserwisser. Etwas anderes als Zustimmung l sst der Stil nicht zu." (Botho Strau ) "Poesie und Philosophie sind gleichberechtigte Eltern des Aphorismus. Von der Philosophie hat er das Gebot des pr zisen Denkens, von der Poesie das Gebot der pr zisen Form geerbt ... Der Aphorismus unterscheidet sich oft von der philosophischen Definition eben nur durch seine k nstlerische Mehrdeutigkeit." (Gabriel Laub) "Der Witz ist das Prinzip und Organ der Universalphilosophie." (Friedrich Schlegel) "Toute criture est aphoristique." (Jacques Derrida, 1979) "Ein lakonisches Volk sind wir nicht." (Johannes Gross, 1996)
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