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Normalitat, Toleranz, Vorurteil: Wie Wichtig Sexuelle Vielfalt Im Unterricht Wirklich Ist

AUTHOR Leufke, Sarah
PUBLISHER Tectum (04/04/2016)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Diskriminierung sexueller Minderheiten ist einer Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zufolge immer noch weit verbreitet und betrifft vor allem die Bereiche Bildung und Arbeitswelt. Dies kann betrachtliche, weitreichende und nachhaltig negative Auswirkungen auf Heranwachsende haben. Diskriminierungserfahrungen sowie auch schon die Angst vor Diskriminierung konnen zu erheblichen negativen gesundheitlichen Folgen fuhren. Wie aber lasst sich vor dem Hintergrund von aktuellen Toleranzdiskursen ein derartiges Verhalten gegenuber Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgender und Intersexuellen (kurz: LSBTTI) aus soziologischer und psychologischer Sicht erklaren? Und welche Wirkung hat dies auf die gesellschaftlichen Normen, die in der Schule vermittelt und reproduziert werden? Ist eine Thematisierung von sexueller Vielfalt in der Schule gesellschaftspolitisch und entwicklungspsychologisch sinnvoll? Oder lauft dies kontrar zur Gesundheitserziehung und indoktriniert die Schuler_innen, anstatt sie zu bilden, aufzuklaren und zu mundigen Gesellschaftsmitgliedern zu machen?
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783828836730
ISBN-10: 3828836739
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 126
Carton Quantity: 1
Weight: 0.48 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Education | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Diskriminierung sexueller Minderheiten ist einer Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zufolge immer noch weit verbreitet und betrifft vor allem die Bereiche Bildung und Arbeitswelt. Dies kann betrachtliche, weitreichende und nachhaltig negative Auswirkungen auf Heranwachsende haben. Diskriminierungserfahrungen sowie auch schon die Angst vor Diskriminierung konnen zu erheblichen negativen gesundheitlichen Folgen fuhren. Wie aber lasst sich vor dem Hintergrund von aktuellen Toleranzdiskursen ein derartiges Verhalten gegenuber Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgender und Intersexuellen (kurz: LSBTTI) aus soziologischer und psychologischer Sicht erklaren? Und welche Wirkung hat dies auf die gesellschaftlichen Normen, die in der Schule vermittelt und reproduziert werden? Ist eine Thematisierung von sexueller Vielfalt in der Schule gesellschaftspolitisch und entwicklungspsychologisch sinnvoll? Oder lauft dies kontrar zur Gesundheitserziehung und indoktriniert die Schuler_innen, anstatt sie zu bilden, aufzuklaren und zu mundigen Gesellschaftsmitgliedern zu machen?
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