Verortung Von Unternehmensgrenzen Auf Prozessebene: Entwicklung Eines Praskriptiven Entscheidungsmodells Zur Positionierung Interorganisationaler Proz
| AUTHOR | Hilgert, Matthias |
| PUBLISHER | Logos Verlag Berlin (09/25/2010) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Eine Outsourcing-Entscheidung ist viel weit reichender als die grundsatzliche Entscheidung uber Eigenerstellung oder Fremdbezug. Sie bezieht auch den Schnitt des zur Disposition stehenden Geschaftsprozesses und damit die Verortung der Unternehmensgrenze auf Prozessebene mit ein. Durch die Auslagerung von Geschaftsprozessen wird die uber einen langen Zeitraum gewachsene Struktur eines Unternehmens aufgebrochen. Dies fuhrt im operativen Betrieb zu neuen Problemen sowie zu Verwerfungen an der Unternehmensgrenze zu einem externen Anbieter. Dadurch entstehen Kosten, die eventuell die gesamte Outsourcing-Entscheidung infrage stellen oder zumindest die geplante Kostenreduktion verringern. In der vorliegenden Dissertation wird zur nachhaltigen Sicherung der Outsourcing-Entscheidung ein Modell auf Basis der Transaktionskostentheorie, der Prozesskostenrechnung und des Modularitatsprinzips vorgeschlagen, mit dem sich die langfristig kostenoptimale Position der Unternehmensgrenze auf Prozessebene bestimmen lasst und zwar bevor ein Outsourcing-Vertrag geschlossen wird. Im Anschluss an die Modellentwicklung wird die Anwendung des Entscheidungsmodells am Beispiel eines bankbetrieblichen Prozesses dargestellt und damit gezeigt, wie sich das Modell in der Praxis anwenden lasst.
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783832523114
ISBN-10:
3832523111
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
340
Carton Quantity:
1
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Computers | General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Eine Outsourcing-Entscheidung ist viel weit reichender als die grundsatzliche Entscheidung uber Eigenerstellung oder Fremdbezug. Sie bezieht auch den Schnitt des zur Disposition stehenden Geschaftsprozesses und damit die Verortung der Unternehmensgrenze auf Prozessebene mit ein. Durch die Auslagerung von Geschaftsprozessen wird die uber einen langen Zeitraum gewachsene Struktur eines Unternehmens aufgebrochen. Dies fuhrt im operativen Betrieb zu neuen Problemen sowie zu Verwerfungen an der Unternehmensgrenze zu einem externen Anbieter. Dadurch entstehen Kosten, die eventuell die gesamte Outsourcing-Entscheidung infrage stellen oder zumindest die geplante Kostenreduktion verringern. In der vorliegenden Dissertation wird zur nachhaltigen Sicherung der Outsourcing-Entscheidung ein Modell auf Basis der Transaktionskostentheorie, der Prozesskostenrechnung und des Modularitatsprinzips vorgeschlagen, mit dem sich die langfristig kostenoptimale Position der Unternehmensgrenze auf Prozessebene bestimmen lasst und zwar bevor ein Outsourcing-Vertrag geschlossen wird. Im Anschluss an die Modellentwicklung wird die Anwendung des Entscheidungsmodells am Beispiel eines bankbetrieblichen Prozesses dargestellt und damit gezeigt, wie sich das Modell in der Praxis anwenden lasst.
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