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Virale Interferenz zwischen GBV-C und HIV

AUTHOR Kdel Yvonne; Kodel Yvonne
PUBLISHER Sudwestdeutscher Verlag Fur Hochschulschrifte (11/09/2011)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Das nicht-humanpathogene GB-Virus C (GBV-C) ist besonders bei HIV-Patienten weit verbreitet. Eine persistierende GBV-C-Viramie korreliert hier mit einer verbesserten Uberlebensrate und einer verlangsamten Progression zu AIDS. In fruheren Studien wurde gezeigt, dass das Glykoprotein E2 von GBV-C die Replikation von HIV-1 hemmen kann. Doch welche Regionen in E2 vermitteln diese antivirale Aktivitat? Diese Frage sollte mit Hilfe eines Peptidscannings geklart werden. In Replikationsversuchen mit Humanen Immundefizienzviren (HIV) wurde eine inhibitorische Domane im N-Terminus von E2 identifiziert, die eine starke Inhibition der HIV-Replikation vermittelt. Peptide, die sich von dieser Region ableiten, konnen die HIV-Replikation mit IC50-Werten im niedrigen mikromolaren Bereich hemmen. Die Spezifitat des inhibitorischen Effekts der E2-Peptide wurde in Experimenten mit unterschiedlich modifizierten Peptiden und diversen HIV-Isolaten untersucht. Es wurde weiterhin gezeigt, dass E2-Peptide fruhe HIV-Replikationsschritte beeinflussen, was einen neuen Mechanismus der viralen Interferenz zwischen GBV-C und HIV-1 darstellt."
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783838123127
ISBN-10: 3838123123
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 92
Carton Quantity: 86
Product Dimensions: 6.00 x 0.22 x 9.00 inches
Weight: 0.32 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Science | Life Sciences - Microbiology
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Das nicht-humanpathogene GB-Virus C (GBV-C) ist besonders bei HIV-Patienten weit verbreitet. Eine persistierende GBV-C-Viramie korreliert hier mit einer verbesserten Uberlebensrate und einer verlangsamten Progression zu AIDS. In fruheren Studien wurde gezeigt, dass das Glykoprotein E2 von GBV-C die Replikation von HIV-1 hemmen kann. Doch welche Regionen in E2 vermitteln diese antivirale Aktivitat? Diese Frage sollte mit Hilfe eines Peptidscannings geklart werden. In Replikationsversuchen mit Humanen Immundefizienzviren (HIV) wurde eine inhibitorische Domane im N-Terminus von E2 identifiziert, die eine starke Inhibition der HIV-Replikation vermittelt. Peptide, die sich von dieser Region ableiten, konnen die HIV-Replikation mit IC50-Werten im niedrigen mikromolaren Bereich hemmen. Die Spezifitat des inhibitorischen Effekts der E2-Peptide wurde in Experimenten mit unterschiedlich modifizierten Peptiden und diversen HIV-Isolaten untersucht. Es wurde weiterhin gezeigt, dass E2-Peptide fruhe HIV-Replikationsschritte beeinflussen, was einen neuen Mechanismus der viralen Interferenz zwischen GBV-C und HIV-1 darstellt."
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