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Einbindung von Stand- und Bewegtbildern in VRML 2.0 mittels Java und Corba

AUTHOR Parisi, Antonio
PUBLISHER Diplom.de (05/16/1999)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Inhaltsangabe: Einleitung: Die M glichkeit k nstliche Welten im WWW (World Wide Web) darzustellen, er ffnet neue Wege in der Gestaltung von WWW-Seiten, die der Kreativit t zu gute kommen. Zum Beispiel w re ein Rundgang durch ein virtuelles Museum denkbar, in denen alte Bauten wie das Colosseum aus Rom, der Apollo-Tempel aus Athen oder Fresken aus l ngst zerst rten Kuppeln bewundert werden k nnen. Diese k nstlichen Welten - bekannt unter den Namen "Virtual Reality"- erm glichen es dort zu navigieren und mittels Eingabeger te sie zu beeinflussen. Sogar Lichteinfl sse (z.B. Reflexionen und Nebel), Ton- und Sprechsequenzen, Implementierung von Stand- und Bewegtbilder (genannt Texture) sind m glich, um nur einige der Spezialeffekte aufzuf hren. Die Aufgabe dieser Arbeit besteht darin, da beim Durchqueren von bestimmten R umen in der virtuellen Welt, Stand- oder Bewegtbilder abgespielt werden. Wobei diese nicht statisch oder fest in der k nstlichen Welt verankert sind, sondern in Quasi-Echtzeit oder fiktiv von au en vorgegeben werden (online). Die Verbindung zu VRML wird mit Java realisiert. Eine weitere Verbindung mit Java zu einer anderen Plattform (Server) wird mit dem Common Object Request Broker (CORBA) erreicht. Am Ende sieht das so aus, da der Server die Bilder bereith lt, eine Java-Client-Applikation die Bilder vom Server ber CORBA bekommt und VRML sie schlie lich von der Java-Client-Applikation abholt. Dabei hat das Java-Programm auch eine Steuerungsfunktion, d.h. es bergibt nur dann Bilder, wenn sie neu sind und weiter sorgt es daf r VRML zu sagen, ob es sich um ein Stand- oder Bewegtbild handelt, so da VRML das zuletzt eingeladene Bild als Stand- oder Bewegtbild anzeigt. Die bergabe an VRML beinhaltet nur die Adressen wo die Bilder auf der Festplatte zu finden sind. Gleichzeitig empf ngt die Java-Client-Applikation die Dateien (Stand-und Bewegtbilder) von der Java-Server-Applikation. Gang der Untersuchung: Der Schwerpunkt in dieser Arbeit wurde auf VRM
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783838615646
ISBN-10: 3838615646
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 158
Carton Quantity: 46
Product Dimensions: 5.83 x 0.37 x 8.27 inches
Weight: 0.47 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Computers | Business & Productivity Software - General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Inhaltsangabe: Einleitung: Die M glichkeit k nstliche Welten im WWW (World Wide Web) darzustellen, er ffnet neue Wege in der Gestaltung von WWW-Seiten, die der Kreativit t zu gute kommen. Zum Beispiel w re ein Rundgang durch ein virtuelles Museum denkbar, in denen alte Bauten wie das Colosseum aus Rom, der Apollo-Tempel aus Athen oder Fresken aus l ngst zerst rten Kuppeln bewundert werden k nnen. Diese k nstlichen Welten - bekannt unter den Namen "Virtual Reality"- erm glichen es dort zu navigieren und mittels Eingabeger te sie zu beeinflussen. Sogar Lichteinfl sse (z.B. Reflexionen und Nebel), Ton- und Sprechsequenzen, Implementierung von Stand- und Bewegtbilder (genannt Texture) sind m glich, um nur einige der Spezialeffekte aufzuf hren. Die Aufgabe dieser Arbeit besteht darin, da beim Durchqueren von bestimmten R umen in der virtuellen Welt, Stand- oder Bewegtbilder abgespielt werden. Wobei diese nicht statisch oder fest in der k nstlichen Welt verankert sind, sondern in Quasi-Echtzeit oder fiktiv von au en vorgegeben werden (online). Die Verbindung zu VRML wird mit Java realisiert. Eine weitere Verbindung mit Java zu einer anderen Plattform (Server) wird mit dem Common Object Request Broker (CORBA) erreicht. Am Ende sieht das so aus, da der Server die Bilder bereith lt, eine Java-Client-Applikation die Bilder vom Server ber CORBA bekommt und VRML sie schlie lich von der Java-Client-Applikation abholt. Dabei hat das Java-Programm auch eine Steuerungsfunktion, d.h. es bergibt nur dann Bilder, wenn sie neu sind und weiter sorgt es daf r VRML zu sagen, ob es sich um ein Stand- oder Bewegtbild handelt, so da VRML das zuletzt eingeladene Bild als Stand- oder Bewegtbild anzeigt. Die bergabe an VRML beinhaltet nur die Adressen wo die Bilder auf der Festplatte zu finden sind. Gleichzeitig empf ngt die Java-Client-Applikation die Dateien (Stand-und Bewegtbilder) von der Java-Server-Applikation. Gang der Untersuchung: Der Schwerpunkt in dieser Arbeit wurde auf VRM
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