Prospektive Studie zur Identifikation biomechanischer Faktoren für die Prognose von Sprunggelenksverletzungen bei Hallensportlern
| AUTHOR | Bloch, Oliver |
| PUBLISHER | Diplom.de (01/24/2006) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Inhaltsangabe: Problemstellung: Die zentrale Rolle des Sports in der heutigen Gesellschaft findet neben sozialen Komponenten vor allem in gesundheitlicher Hinsicht, z.B. Bewegungsarmut durch die weit fortgeschrittene Technisierung oder berversorgung mit N hrstoffen, eine Begr ndung. Als eine Folge einer gesteigerten sportlichen Bet tigung ist in den letzten Jahren ein Anstieg von Sportunfallverletzungen zu verzeichnen. Dabei handelt es sich zu 60% um Gelenkverletzungen, wovon wiederum das Sprunggelenk zu den am meisten betroffenen Gelenken z hlt. Die Literaturanalyse zeigt, dass die biomechanische Forschung mit Hilfe verschiedenster Untersuchungsans tze versucht, L sungen f r diese Problematik zu entwickeln. Jedoch sind mit den bisherigen Ergebnissen keine zufrieden stellenden L sungsans tze verbunden, die eine Vorhersage von Sprunggelenksverletzungen erm glichen. Weiterhin liegen auch keine gesicherten Erkenntnisse vor, die pr ventive Ma nahmen beschreiben k nnten. Aus der Vielzahl der Studien sind nur wenige Ergebnisse im Sinne der Probleml sung verwertbar. So scheint dahingehend Einigkeit zu bestehen, dass die Beweglichkeit und der Bewegungsumfang des Gelenks ein m glicher Risikofaktor f r die Entstehung einer Sprunggelenksverletzung darstellt. Jedoch liegt bei Anwendung dieser Erkenntnis die Schwierigkeit bereits darin, dass keine einheitlichen Erfassungsmethoden und Normgr en f r die Gelenkbeweglichkeit existieren. Eine weitere Schwierigkeit der Forschung ist, dass bei vielen Untersuchungen nur isolierte Bewegungsformen durchgef hrt werden. Dadurch finden die z.T. sehr komplexen Bewegungsformen nur in geringem Umfang Ber cksichtigung und k nnen somit nur eingeschr nkt zur Aufkl rung der Verletzungsmuster verwendet werden. Die in j ngerer Vergangenheit h ufig verwendete Untersuchungsmethode der Modellierung k nnte die biomechanische Forschung bei der Probleml sung entscheidend weiterbringen. Mit dieser Methode ist die Berechnung nicht direkt messbarer int
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783838692708
ISBN-10:
3838692705
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
116
Carton Quantity:
60
Product Dimensions:
5.83 x 0.28 x 8.27 inches
Weight:
0.35 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Medical | Clinical Medicine
Descriptions, Reviews, Etc.
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Inhaltsangabe: Problemstellung: Die zentrale Rolle des Sports in der heutigen Gesellschaft findet neben sozialen Komponenten vor allem in gesundheitlicher Hinsicht, z.B. Bewegungsarmut durch die weit fortgeschrittene Technisierung oder berversorgung mit N hrstoffen, eine Begr ndung. Als eine Folge einer gesteigerten sportlichen Bet tigung ist in den letzten Jahren ein Anstieg von Sportunfallverletzungen zu verzeichnen. Dabei handelt es sich zu 60% um Gelenkverletzungen, wovon wiederum das Sprunggelenk zu den am meisten betroffenen Gelenken z hlt. Die Literaturanalyse zeigt, dass die biomechanische Forschung mit Hilfe verschiedenster Untersuchungsans tze versucht, L sungen f r diese Problematik zu entwickeln. Jedoch sind mit den bisherigen Ergebnissen keine zufrieden stellenden L sungsans tze verbunden, die eine Vorhersage von Sprunggelenksverletzungen erm glichen. Weiterhin liegen auch keine gesicherten Erkenntnisse vor, die pr ventive Ma nahmen beschreiben k nnten. Aus der Vielzahl der Studien sind nur wenige Ergebnisse im Sinne der Probleml sung verwertbar. So scheint dahingehend Einigkeit zu bestehen, dass die Beweglichkeit und der Bewegungsumfang des Gelenks ein m glicher Risikofaktor f r die Entstehung einer Sprunggelenksverletzung darstellt. Jedoch liegt bei Anwendung dieser Erkenntnis die Schwierigkeit bereits darin, dass keine einheitlichen Erfassungsmethoden und Normgr en f r die Gelenkbeweglichkeit existieren. Eine weitere Schwierigkeit der Forschung ist, dass bei vielen Untersuchungen nur isolierte Bewegungsformen durchgef hrt werden. Dadurch finden die z.T. sehr komplexen Bewegungsformen nur in geringem Umfang Ber cksichtigung und k nnen somit nur eingeschr nkt zur Aufkl rung der Verletzungsmuster verwendet werden. Die in j ngerer Vergangenheit h ufig verwendete Untersuchungsmethode der Modellierung k nnte die biomechanische Forschung bei der Probleml sung entscheidend weiterbringen. Mit dieser Methode ist die Berechnung nicht direkt messbarer int
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