Warum Quick and Dirty die bessere Methode ist: Der direkteste Weg zum Ziel ist auch der beste Weg
| AUTHOR | Orlik, Andreas |
| PUBLISHER | Books on Demand (07/22/2011) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Manchmal berkommt Softwareentwickler ein etwas unerkl rlicher Schaffensdrang. Sie tippen dann in k rzester Zeit eine L sung zusammen, die tats chlich auf erstaunliche Weise ihren Zweck erf llt. Hinterher kommt das schlechte Gewissen: "Das war quick and dirty Das muss ich noch mal ordentlich machen." Diese L sungen sind aber viel besser als ihr Ruf. Denn was in solchen Momenten tats chlich geschieht ist folgendes: Unter bestimmten Bedingungen wird ein Teil der menschlichen Psyche aktiv, der sehr m chtige, sch pferische und kreative M glichkeiten hat. Nennen wir ihn mal das sch pferische Unterbewusstsein des Menschen. Es ist genau jener Teil der Psyche, den gute K nstler fast ausschlie lich einsetzen. Softwareentwickler sind es nicht gew hnt, auf diese Weise zu arbeiten, weil Softwareentwicklung als Produktionsprozess gesehen wird, in dem es um immer mehr Reglementierung und Automatisierung geht. Genau das ist Softwareentwicklung aber nicht. Softwareentwicklung ist ein kreativ-sch pferischer Akt. Wenn man sich die Entstehungsgeschichte von heute sehr verbreiteten und bekannten Software-Systemen ansieht, wird man feststellen, dass viele von ihnen in ihrer ersten Version sehr spontan und in allerk rzester Zeit entstanden sind. Was sind die Grundlagen f r diese Art von Entwicklung? Kann man vielleicht immer auf diese Weise entwickeln?
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783839140673
ISBN-10:
3839140676
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
74
Carton Quantity:
183
Product Dimensions:
5.00 x 0.15 x 7.99 inches
Weight:
0.18 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Computers | Languages - General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Manchmal berkommt Softwareentwickler ein etwas unerkl rlicher Schaffensdrang. Sie tippen dann in k rzester Zeit eine L sung zusammen, die tats chlich auf erstaunliche Weise ihren Zweck erf llt. Hinterher kommt das schlechte Gewissen: "Das war quick and dirty Das muss ich noch mal ordentlich machen." Diese L sungen sind aber viel besser als ihr Ruf. Denn was in solchen Momenten tats chlich geschieht ist folgendes: Unter bestimmten Bedingungen wird ein Teil der menschlichen Psyche aktiv, der sehr m chtige, sch pferische und kreative M glichkeiten hat. Nennen wir ihn mal das sch pferische Unterbewusstsein des Menschen. Es ist genau jener Teil der Psyche, den gute K nstler fast ausschlie lich einsetzen. Softwareentwickler sind es nicht gew hnt, auf diese Weise zu arbeiten, weil Softwareentwicklung als Produktionsprozess gesehen wird, in dem es um immer mehr Reglementierung und Automatisierung geht. Genau das ist Softwareentwicklung aber nicht. Softwareentwicklung ist ein kreativ-sch pferischer Akt. Wenn man sich die Entstehungsgeschichte von heute sehr verbreiteten und bekannten Software-Systemen ansieht, wird man feststellen, dass viele von ihnen in ihrer ersten Version sehr spontan und in allerk rzester Zeit entstanden sind. Was sind die Grundlagen f r diese Art von Entwicklung? Kann man vielleicht immer auf diese Weise entwickeln?
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