'Die Stimme Des Intellekts Ist Leise': Klassiker/Innen Des Politischen Denkens Abseits Des Mainstreams
| PUBLISHER | Nomos Verlagsgesellschaft (07/22/2015) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
In den letzten Jahren sind im Teilgebiet der politischen Theorie und Ideengeschichte viele Einfuhrungs? und Lehrbucher erschienen, die, ohne dass dies abgesprochen worden ware, in beinahe beunruhigender Ubereinstimmung eine Art Kanon von wichtigen Texten und Autoren herauskristallisiert haben, von denen im Fach geglaubt wird, jede/r Student/in der Politikwissenschaft solle diese kennen. Mit dem vorliegenden Band wird dieser scheinbar spontane Kanonisierungsprozess einem kritischen und methodologisch durchdachten Reflexionsprozess unterzogen. Die Schlusselfrage dabei lautet: Warum neigen wir dazu, in scheinbarem Konsens einigen Autoren und Texten eine Art von klassischem Referenzstatus zuzusprechen, anderen dagegen weniger? Sind hier diskursive Kanonpolitiken am Werk? Sind Genealogien oder Pfadabhangigkeiten der Kanonbildung in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten zu rekonstruieren?
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783848720545
ISBN-10:
384872054X
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
378
Carton Quantity:
1
Weight:
0.11 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Political Science | General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
In den letzten Jahren sind im Teilgebiet der politischen Theorie und Ideengeschichte viele Einfuhrungs? und Lehrbucher erschienen, die, ohne dass dies abgesprochen worden ware, in beinahe beunruhigender Ubereinstimmung eine Art Kanon von wichtigen Texten und Autoren herauskristallisiert haben, von denen im Fach geglaubt wird, jede/r Student/in der Politikwissenschaft solle diese kennen. Mit dem vorliegenden Band wird dieser scheinbar spontane Kanonisierungsprozess einem kritischen und methodologisch durchdachten Reflexionsprozess unterzogen. Die Schlusselfrage dabei lautet: Warum neigen wir dazu, in scheinbarem Konsens einigen Autoren und Texten eine Art von klassischem Referenzstatus zuzusprechen, anderen dagegen weniger? Sind hier diskursive Kanonpolitiken am Werk? Sind Genealogien oder Pfadabhangigkeiten der Kanonbildung in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten zu rekonstruieren?
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