Philosophisches Skandalon Demenz: Eine Ethische Reflexion Selbstbestimmter Umgangsmoglichkeiten Mit Dem Drohenden Autonomieverlust
| AUTHOR | Hofer-Ranz, Gabriel |
| PUBLISHER | Nomos Verlagsgesellschaft (02/24/2017) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Die Diagnose Demenz trifft einen besonders empfindlichen Nerv unserer Zeit, stellt sie doch zentrale Wertmaastabe des Menschseins wie Rationalitat, Funktionalitat und Autonomie radikal infrage. Der durch den Krankheitsverlauf vorgezeichnete Verlust an Selbststandigkeit und Handlungsfreiheit stellt fur Betroffene nicht selten eine existenzielle Herausforderung dar. Wie umgehen mit der schleichenden Erosion des eigenen Selbst? Der Autor nahert sich dieser Frage aus philosophischer Perspektive und nimmt verschiedene Antworten auf den demenziellen Autonomieverlust, welche die Selbststandigkeit zu wahren trachten, unter die ethische Lupe: vom eigenmachtigen Suizid oder einer arztlichen Suizidassistenz im Anfangsstadium der Erkrankung bis hin zum vorausverfugten Behandlungsverzicht bei schwer ausgepragter Demenz. In diesem Fokus auf lebenspraktische Entscheidungen existenzieller Natur wird dabei die Frage verfolgt, wie Reichweite und Grenzen des Autonomieprinzips in der Praxis zu bestimmen sind.
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Product Details
ISBN-13:
9783848737123
ISBN-10:
3848737124
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
159
Carton Quantity:
1
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Medical | Ethics
Medical | Ethics & Moral Philosophy
Descriptions, Reviews, Etc.
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Die Diagnose Demenz trifft einen besonders empfindlichen Nerv unserer Zeit, stellt sie doch zentrale Wertmaastabe des Menschseins wie Rationalitat, Funktionalitat und Autonomie radikal infrage. Der durch den Krankheitsverlauf vorgezeichnete Verlust an Selbststandigkeit und Handlungsfreiheit stellt fur Betroffene nicht selten eine existenzielle Herausforderung dar. Wie umgehen mit der schleichenden Erosion des eigenen Selbst? Der Autor nahert sich dieser Frage aus philosophischer Perspektive und nimmt verschiedene Antworten auf den demenziellen Autonomieverlust, welche die Selbststandigkeit zu wahren trachten, unter die ethische Lupe: vom eigenmachtigen Suizid oder einer arztlichen Suizidassistenz im Anfangsstadium der Erkrankung bis hin zum vorausverfugten Behandlungsverzicht bei schwer ausgepragter Demenz. In diesem Fokus auf lebenspraktische Entscheidungen existenzieller Natur wird dabei die Frage verfolgt, wie Reichweite und Grenzen des Autonomieprinzips in der Praxis zu bestimmen sind.
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