Vergleichende Genomik und Strategien für die Wirkstoffentwicklung
| AUTHOR | Yadav, Manoj Kumar |
| PUBLISHER | Verlag Unser Wissen (09/14/2025) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Malaria ist eine Bedrohung für die Menschheit und weltweit für Millionen von Erkrankungen und Todesfällen verantwortlich. Der Plasmodium-Parasit ist für die Auslösung der Krankheit verantwortlich. Diese Arbeit untersucht und enthüllt die verborgenen Informationen im Genom des Parasiten mithilfe einer vergleichenden Genomanalyse und einer Studie zur Codon-Verwendungshäufigkeit. Die Möglichkeit, variable Oberflächenproteine als gemeinsames Ziel für Medikamente zu nutzen, wurde sowohl bei den Plasmodium-Arten, die den Menschen befallen, als auch bei den Plasmodium-Arten, die Tiere befallen, überprüft. Es wurde festgestellt, dass variable Oberflächenproteine aufgrund von sequenziellen und strukturellen Unterschieden sowohl auf Genom- als auch auf Proteomebene nicht als gemeinsames Ziel für Medikamente genutzt werden können. In dieser Arbeit werden auch Informationen aus dem Stoffwechselnetzwerk zur Identifizierung neuer Wirkstoffziele herangezogen. Darüber hinaus wurden weitere In-silico-Ansätze wie Molekülmodellierung, strukturbasierte 3D-Pharmakophor-Modellgenerierung, virtuelles Screening und Docking usw. genutzt, um Wirkstoffprototypen zu finden.
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9786200451118
ISBN-10:
6200451117
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
96
Carton Quantity:
72
Product Dimensions:
6.00 x 0.23 x 9.00 inches
Weight:
0.31 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Science | Life Sciences - Biochemistry
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Malaria ist eine Bedrohung für die Menschheit und weltweit für Millionen von Erkrankungen und Todesfällen verantwortlich. Der Plasmodium-Parasit ist für die Auslösung der Krankheit verantwortlich. Diese Arbeit untersucht und enthüllt die verborgenen Informationen im Genom des Parasiten mithilfe einer vergleichenden Genomanalyse und einer Studie zur Codon-Verwendungshäufigkeit. Die Möglichkeit, variable Oberflächenproteine als gemeinsames Ziel für Medikamente zu nutzen, wurde sowohl bei den Plasmodium-Arten, die den Menschen befallen, als auch bei den Plasmodium-Arten, die Tiere befallen, überprüft. Es wurde festgestellt, dass variable Oberflächenproteine aufgrund von sequenziellen und strukturellen Unterschieden sowohl auf Genom- als auch auf Proteomebene nicht als gemeinsames Ziel für Medikamente genutzt werden können. In dieser Arbeit werden auch Informationen aus dem Stoffwechselnetzwerk zur Identifizierung neuer Wirkstoffziele herangezogen. Darüber hinaus wurden weitere In-silico-Ansätze wie Molekülmodellierung, strukturbasierte 3D-Pharmakophor-Modellgenerierung, virtuelles Screening und Docking usw. genutzt, um Wirkstoffprototypen zu finden.
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