Probleme der Erkenntnistheorie im Wittgensteinschen Kontext
| AUTHOR | Pris, Igor |
| PUBLISHER | Verlag Unser Wissen (09/13/2025) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Das Buch ist eine Sammlung von Artikeln zur Erkenntnistheorie im Kontext des Wittgensteinschen normativen Pragmatismus/Naturalismus. Insbesondere werden das Problem der Definition von Wissen, das Getye-Problem, das Problem des Werts von Wissen, die Begriffe des Wissens-als und des phänomenalen Wissens analysiert, die Anti-Zufalls-Epistemologie, Sandi Goldbergs Ansatz, der auf dem Begriff der erkenntnistheoretisch zulässigen Sätze basiert, Ernest Sosas Erkenntnistheorie der epistemischen Kapazitäten, Duncan Pritchards Anti-Zufalls-Epistemologie der epistemischen Kapazitäten und sein Bayes'scher Ansatz zum Problem des Skeptizismus, Timothy Williamsons Erst-Wissen-Epistemologie. Die Erstwissens-Epistemologie wird favorisiert, und es wird argumentiert, dass sie mit einem Wittgenstein'schen Ansatz zum Wissen vereinbar ist. Es wird eine Definition von Wissen als wahre (implizit oder explizit) gerechtfertigte Meinung vorgeschlagen, vorausgesetzt, dass die "epistemische Lücke" zwischen Rechtfertigung und wahrheitsgemä em Explanandum innerhalb eines geeigneten "Sprachspiels" geschlossen wird.
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9786202203364
ISBN-10:
6202203366
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
124
Carton Quantity:
58
Product Dimensions:
6.00 x 0.29 x 9.00 inches
Weight:
0.39 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Philosophy | General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Das Buch ist eine Sammlung von Artikeln zur Erkenntnistheorie im Kontext des Wittgensteinschen normativen Pragmatismus/Naturalismus. Insbesondere werden das Problem der Definition von Wissen, das Getye-Problem, das Problem des Werts von Wissen, die Begriffe des Wissens-als und des phänomenalen Wissens analysiert, die Anti-Zufalls-Epistemologie, Sandi Goldbergs Ansatz, der auf dem Begriff der erkenntnistheoretisch zulässigen Sätze basiert, Ernest Sosas Erkenntnistheorie der epistemischen Kapazitäten, Duncan Pritchards Anti-Zufalls-Epistemologie der epistemischen Kapazitäten und sein Bayes'scher Ansatz zum Problem des Skeptizismus, Timothy Williamsons Erst-Wissen-Epistemologie. Die Erstwissens-Epistemologie wird favorisiert, und es wird argumentiert, dass sie mit einem Wittgenstein'schen Ansatz zum Wissen vereinbar ist. Es wird eine Definition von Wissen als wahre (implizit oder explizit) gerechtfertigte Meinung vorgeschlagen, vorausgesetzt, dass die "epistemische Lücke" zwischen Rechtfertigung und wahrheitsgemä em Explanandum innerhalb eines geeigneten "Sprachspiels" geschlossen wird.
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