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Endosymbiontische Archaeen, Homocysteinämie, methylierte Amine und Gehirn

AUTHOR Kurup, Ravikumar
PUBLISHER Verlag Unser Wissen (02/13/2023)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Die Endosymbiose von Archaeen fhrt zu einer verstrkten Porphyrinsynthese, wodurch Glycin in die Porphyrinsynthese geleitet wird. Es findet keine Umwandlung von Glycin in Serin statt, das fr die Cystathionin-Synthese verwendet wird. Homocystein wird ber den Methylierungs-/Demethylierungsweg in Methionin und zurck umgewandelt. Das Homocystein verbindet sich in seinem Vorwrtsmetabolismus mit Serin zu Cystathionin, das durch die Cystathioninase weiter zu Cystein metabolisiert wird. Der Mangel an Serin aufgrund der verstrkten Nutzung fr die Porphyrinsynthese fhrt zu einer gestrten Cystathioninsynthese und einer Anhufung von Homocystein, wodurch Homocysteinemina entstehen. Das Homocystein wird in Methionin umgewandelt. Methionin spendet Methylgruppen fr die Methylierung von biogenen Aminen wie Epinephrin, Norepinephrin, Dopamin und Serotonin sowie deren Metaboliten. Dies fhrt zur Bildung von methylierten Aminen wie 3,4-Dimethoxyphenylethylamin, LSD, Meskalin und N-Methyltryptamin. Diese entstehen durch N-Methylierung und O-Methylierung biogener Amine und sind halluzinogen, was zu Bewusstseinsstrungen wie Schizophrenie, Stimmungsstrungen und Autismus fhrt.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9786204454641
ISBN-10: 6204454641
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 128
Carton Quantity: 56
Product Dimensions: 6.00 x 0.30 x 9.00 inches
Weight: 0.44 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Science | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Die Endosymbiose von Archaeen fhrt zu einer verstrkten Porphyrinsynthese, wodurch Glycin in die Porphyrinsynthese geleitet wird. Es findet keine Umwandlung von Glycin in Serin statt, das fr die Cystathionin-Synthese verwendet wird. Homocystein wird ber den Methylierungs-/Demethylierungsweg in Methionin und zurck umgewandelt. Das Homocystein verbindet sich in seinem Vorwrtsmetabolismus mit Serin zu Cystathionin, das durch die Cystathioninase weiter zu Cystein metabolisiert wird. Der Mangel an Serin aufgrund der verstrkten Nutzung fr die Porphyrinsynthese fhrt zu einer gestrten Cystathioninsynthese und einer Anhufung von Homocystein, wodurch Homocysteinemina entstehen. Das Homocystein wird in Methionin umgewandelt. Methionin spendet Methylgruppen fr die Methylierung von biogenen Aminen wie Epinephrin, Norepinephrin, Dopamin und Serotonin sowie deren Metaboliten. Dies fhrt zur Bildung von methylierten Aminen wie 3,4-Dimethoxyphenylethylamin, LSD, Meskalin und N-Methyltryptamin. Diese entstehen durch N-Methylierung und O-Methylierung biogener Amine und sind halluzinogen, was zu Bewusstseinsstrungen wie Schizophrenie, Stimmungsstrungen und Autismus fhrt.
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