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Religiöse Erziehung und philosophische Überlegungen

AUTHOR Nasrin, Samima; Roy, Prohlad
PUBLISHER Verlag Unser Wissen (01/20/2023)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Debendranath mochte die britische Einmischung in Bildung und Religion nicht. Er war entsetzt ber die britische Vorherrschaft in verschiedenen Bereichen des bengalischen Lebens. Er war sehr wachsam und u erte sich lautstark ber die Mglichkeit des Niedergangs Bengalens. So grndete er eine nach der anderen Tattvabodhini Patrika, Tattvabodhini Pathshala und Hindu Hitarthi Vidyalaya. Sein Enthusiasmus fr die Bildung von Frauen war ebenfalls sprbar. Die Verkndigung der Religion und die Hingabe an den Glauben bereiteten ihm stets Sorgen. In einem Brief an seinen Freund Raj Shekhar Bose u erte er sich zu dieser Propaganda und der Hingabe an die Religion, die in seiner Autobiografie erwhnt wurde. Der Zamindar des Dorfes Raipur. Er sandte einen Brief an Maharshi, in dem er seine Hoffnung zum Ausdruck brachte, in den Brahmoismus eingeweiht zu werden. Als er den Brief erhielt, war er so ermutigt, dass er sich aufmachte, das Dorf Raipur zu besuchen. Auf dem Weg nach Raipur sah er eine weitgehend unbewohnte Wildnis und kaufte von den Zamindars zwanzig bighas Land. Dann suchte er sich einen Meditationsplatz und baute ein Haus mit dem Namen "Santiniketan Griha". Gste kamen und ruhten sich in diesem Haus aus, und es wurden Diskussionen ber die Brahmo-Religion gefhrt. Ursprnglich bestand der Hauptzweck darin, den Brahmoismus zu verbreiten.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9786205555385
ISBN-10: 6205555387
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 116
Carton Quantity: 60
Product Dimensions: 6.00 x 0.28 x 9.00 inches
Weight: 0.40 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Education | Administration - General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Debendranath mochte die britische Einmischung in Bildung und Religion nicht. Er war entsetzt ber die britische Vorherrschaft in verschiedenen Bereichen des bengalischen Lebens. Er war sehr wachsam und u erte sich lautstark ber die Mglichkeit des Niedergangs Bengalens. So grndete er eine nach der anderen Tattvabodhini Patrika, Tattvabodhini Pathshala und Hindu Hitarthi Vidyalaya. Sein Enthusiasmus fr die Bildung von Frauen war ebenfalls sprbar. Die Verkndigung der Religion und die Hingabe an den Glauben bereiteten ihm stets Sorgen. In einem Brief an seinen Freund Raj Shekhar Bose u erte er sich zu dieser Propaganda und der Hingabe an die Religion, die in seiner Autobiografie erwhnt wurde. Der Zamindar des Dorfes Raipur. Er sandte einen Brief an Maharshi, in dem er seine Hoffnung zum Ausdruck brachte, in den Brahmoismus eingeweiht zu werden. Als er den Brief erhielt, war er so ermutigt, dass er sich aufmachte, das Dorf Raipur zu besuchen. Auf dem Weg nach Raipur sah er eine weitgehend unbewohnte Wildnis und kaufte von den Zamindars zwanzig bighas Land. Dann suchte er sich einen Meditationsplatz und baute ein Haus mit dem Namen "Santiniketan Griha". Gste kamen und ruhten sich in diesem Haus aus, und es wurden Diskussionen ber die Brahmo-Religion gefhrt. Ursprnglich bestand der Hauptzweck darin, den Brahmoismus zu verbreiten.
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