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Die Zellevolution und das Syndrom der zellulären Anarchie

AUTHOR Achutha Kurup, Parameswara; Kurup, Ravikumar
PUBLISHER Verlag Unser Wissen (03/23/2023)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Die globale Erwrmung fhrt zum Wachstum endosymbiontischer Archaeen. Die endosymbiontischen Archaeen produzieren Methan durch Methanogenese und tragen damit zur globalen Erwrmung bei. Die endosymbiotischen Archaeen entwickeln sich zu Zellorganellen, die Archaeen genannt werden und die als Vitaminozyten, Neurotransminoide, Steroidzellen und Viroidzellen fungieren knnen, wodurch neuere Zellorganellen und eine endogene synthetische Biologie entstehen. Dies verndert die Zell- und Gewebefunktion und -struktur und fhrt zu einem neuen menschlichen Phnotyp, dem Homo neoneanderthalis. Der Homo neoneanderthalis ist eine widerstandsfhige Spezies, die dem Klimawandel widerstehen kann und in Umgebungen mit hohen Temperaturen, hohem Kohlendioxidgehalt der Atmosphre und Wasserknappheit gedeiht. Sie sind ein Hinweis auf die Entschlsselung der symbiotischen Zellstruktur. Der Nachweis von freien Mitochondrien, endosymbiotischen Archaeen, endogenen retroviralen Partikeln und zellfreier DNA kann auf eine Auflsung der symbiotischen Zelle hinweisen, die zu zellulrer Anarchie fhrt. Dies wird das Ende der menschlichen Spezies und eine ewige mikrobielle Zivilisation zur Folge haben.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9786205825198
ISBN-10: 6205825198
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 436
Carton Quantity: 16
Product Dimensions: 6.00 x 0.97 x 9.00 inches
Weight: 1.40 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Science | General
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Die globale Erwrmung fhrt zum Wachstum endosymbiontischer Archaeen. Die endosymbiontischen Archaeen produzieren Methan durch Methanogenese und tragen damit zur globalen Erwrmung bei. Die endosymbiotischen Archaeen entwickeln sich zu Zellorganellen, die Archaeen genannt werden und die als Vitaminozyten, Neurotransminoide, Steroidzellen und Viroidzellen fungieren knnen, wodurch neuere Zellorganellen und eine endogene synthetische Biologie entstehen. Dies verndert die Zell- und Gewebefunktion und -struktur und fhrt zu einem neuen menschlichen Phnotyp, dem Homo neoneanderthalis. Der Homo neoneanderthalis ist eine widerstandsfhige Spezies, die dem Klimawandel widerstehen kann und in Umgebungen mit hohen Temperaturen, hohem Kohlendioxidgehalt der Atmosphre und Wasserknappheit gedeiht. Sie sind ein Hinweis auf die Entschlsselung der symbiotischen Zellstruktur. Der Nachweis von freien Mitochondrien, endosymbiotischen Archaeen, endogenen retroviralen Partikeln und zellfreier DNA kann auf eine Auflsung der symbiotischen Zelle hinweisen, die zu zellulrer Anarchie fhrt. Dies wird das Ende der menschlichen Spezies und eine ewige mikrobielle Zivilisation zur Folge haben.
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